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Dinge, die mich nerven! Brutal , ehrlich , direkt socialmedia, gesellschaft, beziehung, emanzipation, kirche, pädophilie, politik (eBook)

#metoo

(Autor)

eBook Download: EPUB
2024 | 1. Auflage
206 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-384-20806-4 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Dinge, die mich nerven! Brutal , ehrlich , direkt socialmedia, gesellschaft, beziehung, emanzipation, kirche, pädophilie, politik -  Dio Dasilva
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Das Buch 'Dinge, die mich nerven' beginnt mit einem sicherlich ungewöhnlichen aber doch ernst zu nehmenden Warnhinweis. 'Dieses Buch enthält harte Sprache. Darstellungen und Äußerungen über kritische Themen wie Politik, Religion oder Sexualität können auf manche Leser anstößig oder verstörend wirken. Minderjährige, Menschen mit Herz/Kreislauferkrankungen, Asthmaerkrankungen oder ernsthaften Nervenerkrankungen wird daher dringend vom Lesen dieses Buches abgeraten. Grundsätzlich sollte dieses Buch von niemandem gelesen werden.' Ein kurzer Ausschnitt des Inhaltsverzeichnisses lässt erahnen, wieso dieser Warnhinweis angebracht wurde. Inhaltsverzeichnis: Kapitel 1: Rücken im Arsch Kapitel 2: Emanzipation Kapitel 3: Arbeit & KI *Persönlicher Eintrag Nr. 1 Kapitel 4: Ausländer Kapitel 5: Pädophilie & Religion ... Ein besonderes Highlight seines Buches ist das zufällig entstandene Cover. Ein grausames Bild, das von einer künstlichen Intelligenz erstellt wurde. Obwohl der KI die Darstellung von Nacktheit oder Gewalt durch ihre einprogrammierten Regeln verboten ist, hat sie es dennoch getan und das auf geradezu verstörende Art und weise. Dieses Bild ist ein absolut einzigartiger Beweis mit beängstigender Signalwirkung und symbolisiert die Ängste vieler Menschen vor den Fähigkeiten von KI, Regeln zu umgehen und im schlimmsten Fall sogar ihren eigenen Code zu verändern. In einer Welt, die immer komplexer und herausfordernder wird, bietet 'Dinge, die mich nerven' eine erfrischend ehrliche und provokative Perspektive auf die Gesellschaft und die Themen, die uns alle beschäftigen. Dieses Buch ist nicht nur ein Sammelsurium von Meinungen, sondern ein Spiegel, der die Leser dazu einlädt, ihre eigenen Ansichten zu überdenken und tiefgreifende Veränderungen in ihrem Leben anzustreben. Besonders Influencer im Alter von 16 bis 30 sowie LGBTQ finden hier wertvolle Impulse, um ihre Plattformen für authentische und bedeutungsvolle Diskussionen zu nutzen. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht über Themen, die viele nur ungern ansprechen. Mit einem unerschrockenen Blick auf die nervigsten Aspekte unseres Alltags, von emanzipierten Frauen in den Medien bis hin zum Papst und den Pädophilieskandalen der Kirche, bietet das Buch eine Plattform für tiefgehende Reflexion. Der Autor zeigt, wie diese Themen uns zur Verzweiflung bringen können, und legt offen, warum es wichtig ist, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Ein ums andere mal wird er dabei sehr persönlich und schreibt dabei ganz offen über Dinge, die andere von sich niemals freiwillig Preisgeben würden. Erstrecht nicht öffentlich. Das Ziel dieses Buches ist es, den Lesern zu helfen, sich besser zu fühlen, indem sie erkennen, dass auch andere Menschen mit ähnlichen Problemen und Frustrationen kämpfen. Durch das Teilen seiner eigenen Unzulänglichkeiten und Fehler bietet der Autor eine ehrliche und inspirierende Grundlage für persönliche Weiterentwicklung. Die Leser werden ermutigt, ihre Perspektive zu ändern und dadurch nachhaltige Veränderungen in ihrem Leben zu ermöglichen. Es ist eine Einladung zur aktiven Auseinandersetzung mit den eigenen Schwächen und eine Anleitung zur Transformation. Der Autor zeigt, wie ein Wechsel der Perspektive der erste Schritt zu tiefgreifenden und nachhaltigen Veränderungen sein kann. Der Autor nutzt dieses Buch nicht nur, um Druck abzulassen und seine eigenen Gedanken und Frustrationen zu teilen, sondern auch, um anderen zu helfen, ihr Leben weniger nervig zu gestalten. Es ist ein ehrliches und kraftvolles Werk, das Leser jeden Hintergrunds dazu inspiriert, über ihre eigenen Probleme nachzudenken und Lösungen zu finden. 'Dinge, die mich nerven' ist mehr als nur ein Buch - es ist ein Aufruf zur Reflexion und Veränderung. Ein unverzichtbares Werk für alle, die bereit sind, sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen und daraus gestärkt hervorzugehen.

Dio Dasilva ist kein typischer Autor mit einer dramatischen Lebensgeschichte, sondern ein authentischer und bodenständiger Mensch, dessen Stärke in seiner Ehrlichkeit und Hartnäckigkeit liegt. Verheiratet und Vater von drei Kindern, lebt er mit seiner Familie in einer kleinen Stadt. Seine Lebensgeschichte mag auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, doch gerade das macht ihn so nahbar und glaubwürdig. Dio Dasilva zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fähigkeit aus, immer wieder aufzustehen, selbst wenn das Leben ihm Steine in den Weg legt. Diese Hartnäckigkeit und seine Fähigkeit, trotz Rückschlägen weiterzumachen, sind zentrale Elemente seiner Persönlichkeit und spiegeln sich in seinem Buch wider. Besonders bemerkenswert ist, dass Dio an einer Rechtschreibschwäche leidet, eine Herausforderung, die für einen Autor besonders hinderlich ist. Doch anstatt sich davon entmutigen zu lassen, hat er diese Schwäche in eine Stärke verwandelt. Sein Buch ist ein unverfälschtes Abbild seiner selbst, ohne Lektorat oder Korrekturlesen, um seine Authentizität zu bewahren. Außerdem wird Dio ein ums andere mal sehr persönlich und gibt Dinge über sich selbst preis, die andere niemals zugeben würden, erst recht nicht in Form eines Buches. Dios Motivation, sein Buch "Dinge, die mich nerven" zu schreiben, entspringt dem Wunsch, anderen Menschen zu helfen, ihr Leben weniger nervig zu gestalten und sich selbst besser zu fühlen. Indem er offen über seine eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten spricht, zeigt er den Lesern, dass niemand perfekt ist und dass es gerade die Akzeptanz dieser Fehler ist, die uns menschlich macht. Dio Dasilva hat es geschafft, seine tiefsten Unsicherheiten zu überwinden und den Mut gefunden, sein Werk zu veröffentlichen. Dieser Mut und seine Bereitschaft, sich der Welt von seiner verletzlichsten Seite zu zeigen, machen ihn zu einem einzigartigen und inspirierenden Autor. Er ist ein lebender Beweis dafür, dass man auch ohne außergewöhnliche Lebensumstände Großes erreichen kann, wenn man den Willen und die Entschlossenheit hat, seine Ziele zu verfolgen. "Dinge, die mich nerven" ist mehr als nur ein Buch; es ist eine Einladung, die eigenen Schwächen anzunehmen und daraus Stärke zu schöpfen. Dio Dasilva ist der perfekte Autor für dieses Werk, denn er lebt genau das vor, was er seinen Lesern vermitteln möchte: die Kraft, durch Ehrlichkeit und Selbstakzeptanz das eigene Leben zu verbessern.

Dio Dasilva ist kein typischer Autor mit einer dramatischen Lebensgeschichte, sondern ein authentischer und bodenständiger Mensch, dessen Stärke in seiner Ehrlichkeit und Hartnäckigkeit liegt. Verheiratet und Vater von drei Kindern, lebt er mit seiner Familie in einer kleinen Stadt. Seine Lebensgeschichte mag auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, doch gerade das macht ihn so nahbar und glaubwürdig. Dio Dasilva zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fähigkeit aus, immer wieder aufzustehen, selbst wenn das Leben ihm Steine in den Weg legt. Diese Hartnäckigkeit und seine Fähigkeit, trotz Rückschlägen weiterzumachen, sind zentrale Elemente seiner Persönlichkeit und spiegeln sich in seinem Buch wider. Besonders bemerkenswert ist, dass Dio an einer Rechtschreibschwäche leidet, eine Herausforderung, die für einen Autor besonders hinderlich ist. Doch anstatt sich davon entmutigen zu lassen, hat er diese Schwäche in eine Stärke verwandelt. Sein Buch ist ein unverfälschtes Abbild seiner selbst, ohne Lektorat oder Korrekturlesen, um seine Authentizität zu bewahren. Außerdem wird Dio ein ums andere mal sehr persönlich und gibt Dinge über sich selbst preis, die andere niemals zugeben würden, erst recht nicht in Form eines Buches. Dios Motivation, sein Buch "Dinge, die mich nerven" zu schreiben, entspringt dem Wunsch, anderen Menschen zu helfen, ihr Leben weniger nervig zu gestalten und sich selbst besser zu fühlen. Indem er offen über seine eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten spricht, zeigt er den Lesern, dass niemand perfekt ist und dass es gerade die Akzeptanz dieser Fehler ist, die uns menschlich macht. Dio Dasilva hat es geschafft, seine tiefsten Unsicherheiten zu überwinden und den Mut gefunden, sein Werk zu veröffentlichen. Dieser Mut und seine Bereitschaft, sich der Welt von seiner verletzlichsten Seite zu zeigen, machen ihn zu einem einzigartigen und inspirierenden Autor. Er ist ein lebender Beweis dafür, dass man auch ohne außergewöhnliche Lebensumstände Großes erreichen kann, wenn man den Willen und die Entschlossenheit hat, seine Ziele zu verfolgen. "Dinge, die mich nerven" ist mehr als nur ein Buch; es ist eine Einladung, die eigenen Schwächen anzunehmen und daraus Stärke zu schöpfen. Dio Dasilva ist der perfekte Autor für dieses Werk, denn er lebt genau das vor, was er seinen Lesern vermitteln möchte: die Kraft, durch Ehrlichkeit und Selbstakzeptanz das eigene Leben zu verbessern.

Kapitel 2: Emanzipation

Der Sportreporter fragt:

Gibt es einen bestimmten Grund aus dem sie heute teilnehmen?“

Die Sportlerin antwortet:

Ich bin hier, um allen Frauen da draußen zu zeigen, dass wir das auch können.

Keine Ahnung wie oft ich diesen Satz nun schon gehört habe. Warum sagen die das andauernd? Inzwischen hat ja wohl auch die letzte kapiert, dass Frauen alles dürfen, was Männer auch dürfen. Wenn sie also irgendwas unternehmen, dass ihnen Spaß macht, dann können sie das doch auch einfach so sagen

„Ich tue das, weil es mir eben Spaß macht.“

Ist das wirklich so schwer oder ist es für Frauen verboten Dinge nur aus Spaß zu machen? Wozu immer dieses Getue, als ob alle anderen Frauen im Land die letzten 70 Jahre Emanzipation verschlafen hätten?

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber jedes Mal, wenn eine Frau sowas im Fernsehen sagt, egal worum es dabei geht, fällt es mir irgendwie schwer das noch ernst zu nehmen. Als ob Frauen nie etwas allein aus Spaß, sondern nur aus Pflichtbewusstsein tun würden. Frauen wissen doch längst darüber Bescheid, dass sie allen möglichen Scheiß machen dürfen. Andauernd suchen Frauen vor allem den sportlichen Vergleich zu Männern und sagen ihnen in diversen Disziplinen den Kampf an, während den Männern das eigentlich immer ziemlich egal ist, weil sie wissen, dass eine Frau im direkten Vergleich ohnehin chancenlos ist. Traurig, aber wahr. Deshalb gibt es hier zu Lande ja auch keinen. Die Kugel beim Kugelstoßen der Frauen wiegt bloß 4 kg, während es bei den Männern mehr als 7 kg sind und Fußball wird auch getrennt gespielt. Ich finde das ist keine Gleichberechtigung, sondern Demütigung. Und wenn sich einige wenige tapfere Frauen auf Umwegen doch in den direkten Vergleich wagen, dann ist das Ergebnis meist noch viel demütigender. Erst neulich habe ich eine Sendung gesehen in der Männer und Frauen unter denselben Umständen aneinander gemessen wurden. Die besten Teilnehmer unter den Männern schafften in 60 Sekunden rund 30 Klimmzüge im Durchschnitt. Aber selbst die stärksten unter den Frauen schafften gerade einmal 5 bis 6 Klimmzüge und hielten keine 60 Sekunden lang durch. Und diese Frauen waren nicht weniger gut trainiert als die Männer. Ich habe es getestet, selbst ich als nicht Sportler schaffe10 Klimmzüge ohne Probleme. Es macht einfach keinen Spaß starke Frauen so gedemütigt zu sehen. Würden sie die Dinge aus Spaß machen oder aus sportlichem Ehrgeiz, wäre das etwas anderes. Aber sich mit Männern messen zu wollen, nur um sich im Endeffekt demütigen zu lassen kann ich einfach nicht begreifen.

Also nein, eine Frau kann nicht alles, was ein Man auch kann. Und das ist auch gut so, denn das muss sie gar nicht, immerhin ist sie anatomisch ganz anders geschaffen als der Mann. Sie darf alles, was er darf, kann es aber nicht. Außer man senkt die Anforderungen entsprechend herab, dann geht es. Ein Mann kann schließlich auch nicht alles, was eine Frau kann. Gott hat bewusst Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein gemacht, weil eben nicht beide dasselbe tun sollen können. Männer haben nun mal von Natur aus andere Aufgaben als Frauen, das hat Gott höchst persönlich so arrangiert ob uns das nun passt oder nicht. An diesem göttlichen Konzept herumzupfuschen, ist grundsätzlich keine gute Idee. Die Frau muss besonders als Mutter Schwerstarbeit leisten und kann viel größeren Belastungen standhalten als Männer. Ein Mann kann nicht zuhause bleiben und sich um die Kinder kümmern, dafür is er nicht gemacht. Wenn es jemanden gibt der das kann Hut ab, ich könnte es nicht. Kindererziehung ist ein echt brutal harter Job, vielleicht sogar der härteste und stressigste der Welt. Wir Männer besitzen weder die richtige Ausstattung noch die nötige Widerstandsfähigkeit dafür. Was eine Mutter jeden Tag an Leistung abrufen muss, ist enorm.

Dafür ist der Mann größer und stärker, was ihm in den meisten Situationen heut zu tage allerdings auch nicht mehr viel hilft. Das Frauen ihre Gleichberechtigung erhalten haben ist ja ok, das ist nur fair. Immerhin sind sie Männern mal mindestens absolut ebenbürtig und das waren sie schon immer. Aber Emanzipation heißt nicht, dass Frauen alles können, was Männer auch können oder umgekehrt, sondern es bedeutet lediglich, dass sie es dürfen. Ob sie es jedoch können oder sollten, steht auf einem ganz anderen Blatt (ein paar Seiten weiter unten).

Meine Frau hat zum Beispiel neben ihrem eigentlichen Beruf Wirtschaft Jura studiert oder sowas krasses. Dummerweise war sie zu dem Zeitpunkt bereits Mutter und ist inzwischen dreifache Mutter. Also dreimal darfst du raten, was sie draus gemacht hat. Oder eher, was sie noch daraus machen konnte. Wenn eine Frau deren primäre Aufgabe es ist Kinder zu gebären, um den Fortbestand unserer Spezies zu sichern, sich auf eine beruflich ausschweifende Karriere fokussieren will, dann muss sie dies tun, bevor sie anfängt Kinder zu bekommen. Eine Frau erlebt durch die Schwangerschaft eine Hormonelle Umstellung, die bewirkt, dass sich ihre Prioritäten und damit auch ihre Ambitionen verschieben. Wo vorher die eigene Karriere auf dem ersten Platz stand, steht nun der eigene Nachwuchs. An Karriere ist dann nicht mehr zu denken, besonders wenn es sich um mehr als „nur“ ein Kind handelt. Außer natürlich Frau hat vor ihre Kinder sträflich zu vernachlässigen oder die Erziehung einfach jemand ganz anderes zu überlassen. In solch einem Fall hätte sie sich das Kinder bekommen allerdings auch sparen können. Obwohl Emanzipation an und für sich ja schon eine ganz gute Sache ist jedenfalls so lange Frau es nicht allzu sehr übertreibt. Immerhin gibt es da ja noch die Schattenseiten wie bei allem. Zum Beispiel die fehlende Aufgabenteilung in einer Beziehung, flächendeckende sexuelle Verwirrung oder die scheinbare Unfähigkeit junger Leute normale Beziehungen zu pflegen. Denn die Emanzipation verkompliziert das alles ungemein ob bewusst oder unbewusst.

Na gut, die Emanzipation hat nicht an allem gänzlich die Schuld. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass es früher in den 50er Jahren allzu viele Männer gegeben hat, die lieber eine Frau gewesen wären. Sicherlich gab es auch solche, aber ich würde mal behaupten, deren Anzahl war mehr als überschaubar. Vermutlich hätte man sie an einer Hand abzählen können.

Aber egal, das ist nicht, was Emanzipation so nervig macht.

Aber erstmal, was ist Emanzipation überhaupt genau? Bringt es mir als Mann etwas, wenn ich mich emanzipiere oder können nur Frauen emanzipiert sein? Heißt das Wort deswegen vielleicht e“man“zipiert und nicht e“frau“zipiert weil nur Frauen das dürfen?

Also ich sehe das so, Emanzipation war in unserem Land früher einmal ein Kampf für die Gerechtigkeit. Es ging um die Rechte der Frauen in der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Aber heute ist Emanzipation nur noch das Nachäffen männlichen Verhaltens, egal wie stupide, zerstörerisch oder sinnlos es auch immer sein mag. Was auch immer ein Mann kann, das kann auch eine Frau auch. Außer dass sie es nicht ganz so lange kann, nicht ganz so weit oder so hoch, so schnell oder so stark. Sollte eine Frau aber alles tun, was Männer auch tun, nur weil sie es kann? So wie ein Hund, der sich an den Eiern leckt, obwohl er gar keine Eier hat? Lecken sich Hündinnen überhaupt auch zwischen den Beinen? Ehrlich, ich weiß es nicht. Besitzer weiblicher Hunde wissen es vermutlich. Oder irgend so ein Wissenschaftstyp. Garantiert hat das schon irgendwer erforscht, glaub mir, wir Menschen sind so dämlich. Aber ist ja auch egal. Jedenfalls so lange die Frau berechtigt ist, genauso dämlich zu sein wie der Mann, ist sie das auch und gilt somit als emanzipiert, oder? Das heißt aber nicht automatisch, dass sie sich genauso dämlich verhalten muss wie der Mann. Die Welt der Männer ist eine stinkende Jauchengrube voller Hirn amputierter Egomanen, die im Grunde jeden Tag nichts weiter tun, als ihre Schwänze zu vergleichen. Warum will man als Geschöpf mit mehr Hirn anstatt Schwanz da freiwillig mitmachen? Früher konnte ich das ja noch verstehen, der Reiz des Verbotenen und so weiter schon klar. Es ging um die Rechte prinzipiell, aber heute? Wie oft hört man im Fernsehen Frauen, die irgendwas machen, um anderen Frauen zu zeigen, dass Frauen „das“ auch können, selbst dann, wenn sie nicht die Erste bei irgendwas ist. Sie tun die Dinge scheinbar nicht, weil sie ihnen Freude bereiten, sondern nur um zu zeigen, dass Frauen sowas auch können. Dabei weiß längst jede Frau, dass sie alles tun kann, was Männer auch können, schließlich haben die Frauen damals genau dafür gekämpft. Aber wie eingangs schon erwähnt heißt das nicht, dass sie auch alles tun sollte, was Männer tun. Aber wenn man diese Rechte nun schonmal hat, will man sie natürlich auch nutzen,...

Erscheint lt. Verlag 17.4.2024
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Comic / Humor / Manga
Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Bewerbung / Karriere
Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Geld / Bank / Börse
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Partnerschaft / Sexualität
Sonstiges Geschenkbücher
Geisteswissenschaften Philosophie Ethik
Sozialwissenschaften Soziologie
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ISBN-10 3-384-20806-4 / 3384208064
ISBN-13 978-3-384-20806-4 / 9783384208064
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