Soziale Arbeit in Zwangskontexten
Wie unerwünschte Hilfe erfolgreich sein kann
Seiten
2005
|
1., Aufl.
Reinhardt, Ernst (Verlag)
978-3-497-01745-4 (ISBN)
Reinhardt, Ernst (Verlag)
978-3-497-01745-4 (ISBN)
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Zu diesem Artikel existiert eine Nachauflage
Häufiger als gemeinhin vermutet suchen Klienten Sozialdienste auf, weil sie von Angehörigen, Freunden oder professionellen Helfern dazu gedrängt werden. Auch gesetzliche Vorgaben können der Grund für eine Kontaktaufnahme mit einem sozialen Dienst sein. Wie kann der Sozialarbeiter/Sozialpädagoge dennoch dafür sorgen, dass
der Klient das Hilfsangebot nicht nur pro forma, sondern ernsthaft annimmt?
die Beratung erfolgreich verläuft?
der Klient seinen Alltag fortan besser bewältigt?
Der Autor geht diesen Fragen nach und bietet Möglichkeiten an, trotz ungünstiger Voraussetzungen ein positives Klima zu erzeugen, den Klienten einen Weg aus ihrer Sucht, ihren Geldprobleme oder anderen Sorgen zu eröffnen. Befunde aus einer Studie belegen die Potenziale Sozialer Arbeit in Zwangskontexten und sind in verträglicher Dosis eingestreut. Das Vorurteil, unfreiwillige Beratung könne nicht zu nachhaltigen Erfolgen führen, ist mit diesem Buch hilfreich widerlegt.
Inhalt:
Themenstellung und Hinweise zur Lektüre des Buches
Entstehung von Klientenkontakten
Eigeninitiative als verdeckte Grundannahme Sozialer Arbeit? Kontaktaufnahmen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern
Initiativen zur Entstehung von Klientenkontakten
Initiative zur Kontaktaufnahme durch den Klienten. Initiative zur Kontaktaufnahme durch Netzwerkangehörige. Initiative zur Kontaktaufnahme aufgrund rechtlicher Vorgaben. Kontaktaufnahmen in unterschiedlichen Einrichtungen. Zusammenhänge mit anderen Begrifflichkeiten
Weitere Einflüsse auf die Kontaktaufnahme
Objektive und subjektive Push- und Pullfaktoren. Push- und Pullfaktoren aus der Sicht von Fachkräften. Dynamik der Einflüsse. Mehrdimensionalität der Einflüsse
Verhalten von Klienten in Zwangskontexten
Reaktionen von Klienten auf Einschränkungen ihrer Autonomie. Klienten in Zwangskontexten. Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit
Verhalten von Fachkräften in Zwangskontexten
Reaktionen von Fachkräften auf Einschränkungen ihrer Autonomie. Fachkräfte in Zwangskontexten. Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit
Umgang mit Klienten in Zwangskontexten
Polare Gegensätze vermeiden. Chancen Sozialer Arbeit in Zwangskontexten ausloten. Transparenz schaffen und Rollen klären. Ziele aushandeln und Wege finden. Angemessene methodische Bausteine nutzen
Beratung unter Zwang: Allgemeine und besondere Aspekte
Soziale Arbeit in Zwangskontexten: ein Arbeitsfeld als Beispiel. Soziale Arbeit in Zwangskontexten: arbeitsfeldübergreifende Aspekte
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der Klient das Hilfsangebot nicht nur pro forma, sondern ernsthaft annimmt?
die Beratung erfolgreich verläuft?
der Klient seinen Alltag fortan besser bewältigt?
Der Autor geht diesen Fragen nach und bietet Möglichkeiten an, trotz ungünstiger Voraussetzungen ein positives Klima zu erzeugen, den Klienten einen Weg aus ihrer Sucht, ihren Geldprobleme oder anderen Sorgen zu eröffnen. Befunde aus einer Studie belegen die Potenziale Sozialer Arbeit in Zwangskontexten und sind in verträglicher Dosis eingestreut. Das Vorurteil, unfreiwillige Beratung könne nicht zu nachhaltigen Erfolgen führen, ist mit diesem Buch hilfreich widerlegt.
Inhalt:
Themenstellung und Hinweise zur Lektüre des Buches
Entstehung von Klientenkontakten
Eigeninitiative als verdeckte Grundannahme Sozialer Arbeit? Kontaktaufnahmen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern
Initiativen zur Entstehung von Klientenkontakten
Initiative zur Kontaktaufnahme durch den Klienten. Initiative zur Kontaktaufnahme durch Netzwerkangehörige. Initiative zur Kontaktaufnahme aufgrund rechtlicher Vorgaben. Kontaktaufnahmen in unterschiedlichen Einrichtungen. Zusammenhänge mit anderen Begrifflichkeiten
Weitere Einflüsse auf die Kontaktaufnahme
Objektive und subjektive Push- und Pullfaktoren. Push- und Pullfaktoren aus der Sicht von Fachkräften. Dynamik der Einflüsse. Mehrdimensionalität der Einflüsse
Verhalten von Klienten in Zwangskontexten
Reaktionen von Klienten auf Einschränkungen ihrer Autonomie. Klienten in Zwangskontexten. Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit
Verhalten von Fachkräften in Zwangskontexten
Reaktionen von Fachkräften auf Einschränkungen ihrer Autonomie. Fachkräfte in Zwangskontexten. Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit
Umgang mit Klienten in Zwangskontexten
Polare Gegensätze vermeiden. Chancen Sozialer Arbeit in Zwangskontexten ausloten. Transparenz schaffen und Rollen klären. Ziele aushandeln und Wege finden. Angemessene methodische Bausteine nutzen
Beratung unter Zwang: Allgemeine und besondere Aspekte
Soziale Arbeit in Zwangskontexten: ein Arbeitsfeld als Beispiel. Soziale Arbeit in Zwangskontexten: arbeitsfeldübergreifende Aspekte
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Dr. Harro Dietrich Kähler, Professor für Soziologie am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Düsseldorf. Redakteur des Internet-Rezensionsdienstes für Fachbücher zu Sozialwirtschaft und Sozialwesen www.socialnet.de/rezensionen
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Gewicht | 244 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sozialpädagogik |
| Schlagworte | Jugendhilfe • Sozialarbeit • Sozialdienst • Soziale Arbeit • Zwangweise psychiatrische Behandlung |
| ISBN-10 | 3-497-01745-0 / 3497017450 |
| ISBN-13 | 978-3-497-01745-4 / 9783497017454 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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