Die Psychologie Christian Wolffs
De Gruyter (Verlag)
978-3-484-81022-8 (ISBN)
Prädestiniert durch ihre Geschichte – als Zentrum der deutschen Frühaufklärung mit europäischer Wirkung und Impulsgeber der anthropologischen Wende – gründete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1993 das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA). Zu den etablierten Forschungsschwerpunkten gehören die neue Anthropologie der Aufklärung, die Universitätsgeschichte, esoterische Strömungen sowie der Philantropismus. Neuere Themenfelder liegen in der Frühaufklärung, dem internationlen Wissenstransfer und den Gelehrtenkulturen sowie den neuen Schreibweisen, Ästhetiken und Geschichtsdiskursen der Aufklärung. Die Ergebnisse dieser Forschungen erscheinen seit Herbst 1995 in der Reihe »Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung«. Hinzu kommen qualifizierte Arbeiten, die extern entstanden sind. Pro Jahr erscheinen zwei bis vier Bände (Monographien, Sammelbände, Quellenkommentare).
Inhalt: Jean-François Goubet/Oliver-Pierre Rudolph, Einleitung: Die Psychologie Christian Wolffs. Systematische und historische Untersuchungen. - Werner Euler, Bewußtsein, Seele, Geist. Untersuchungen zur Transformation des Cartesischen >Cogito< in der Psychologie Christian Wolffs. - Jean-François Goubet, In welchem Sinne ist die Wolffsche Psychologie als Fundament zu verstehen? Zum vermeintlichen Zirkel zwischen Psychologie und Logik in der Anordnung der philosophischen Disziplinen. - Thierry Arnaud, Où commence la Métaphysique allemande de Christian Wolff? - Jean-Paul Paccioni, Wolff est-il »le vrai inventeur de la psychologie rationnelle«? L'expérience, l'existence actuelle et la rationalité dans le projet wolffien de psychologie. - Anne-Lise Rey, Ontologie et Psychologie dans la pensée de Christian Wolff: la raison de l'actualisation. - Jeongwoo Park, Erfahrung, Habitus und Freiheit. Christian Wolffs Neubestimmung des Habitusbegriffs in der rationalistischen Tradition. - Dieter Hüning, Christian Wolffs Begriff der natürlichen Verbindlichkeit als Bindeglied zwischen Psychologie und Moralphilosophie. - Andreas Thomas, Christian Wolffs Lehre von der moralischen Verbindlichkeit und ihre Kritik durch Immanuel Kant. - Stefanie Buchenau, Sinnlichkeit als Erkenntnisvermögen. Zum Begriff des Vernunftähnlichen in der Psychologie Christian Wolffs. - Gideon Stiening, »Partes Metaphysicae sunt duae: Deus & Mentes.« Anmerkungen zur Entstehung und Entwicklung der Psychologie als Metaphysica specialis zwischen Rudolph Goclenius und Christian Wolff. - Wolf Feuerhahn, Die Wolffsche Psychometrie. - Oliver-Pierre Rudolph, Die Psychologie Christian Wolffs und die scholastische Tradition.
| Erscheint lt. Verlag | 6.4.2004 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung ; 22 |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | französisch; deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 513 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Geschichte der Philosophie |
| Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Philosophie der Neuzeit | |
| Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Allgemeine Psychologie | |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika | |
| Schlagworte | Aufklärung • Christian von • Christian Wolff • Hardcover, Softcover / Philosophie • HC/Philosophie • Internat. • Logistik • Modern Era • Neuzeit • Philosophen • Philosophen 347552 • Philosophen/-innen • Philosophie • Philosoph / Philosophin • Philosophy • Psychologie • Psychology • Schieck • Wolff • Wolff, Christian • Wolff, Christian, 1679-1754 • Wolff, Christian, Freiherr von • Wolff, Christian von |
| ISBN-10 | 3-484-81022-X / 348481022X |
| ISBN-13 | 978-3-484-81022-8 / 9783484810228 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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