Das Geschlechterverhältnis als Machtprozess
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-8100-4101-2 (ISBN)
Eine soziologische Geschichte der Macht zwischen Frauen und Männern seit 1945. Mit einer Antwort auf die Frage, warum Frauen heute größere Einflusschancen haben und wie es dazu kam.
Dr. Jan-Peter Kunze ist Soziologe und an der PH Karlsruhe und der Universität Karlsruhe tätig
I. Problemstellung, methodisch-theoretische Verortung, Vorschau.- 1. Vorbemerkung: Frauen, Männer, Medien, Macht.- 2. Die Problemstellung.- 2.1 Das Problem.- 2.2 Der Stand der Problembearbeitung.- 2.3 Die verbleibende Aufgabe.- 3. Methodische Zugänge zum Wandel: "Normenkontrollverfahren" vs. klassische Methodik.- 4. Vorschau.- II. Der Lösungsansatz.- 1. Theoretische Ansätze und zentrale Begriffe bei Elias.- 1 1 Elias' Machtbegriff im Kontext seines Denkansatzes.- 1.2 Theoretische Bezüge und Stellenwert des Eliasschen Machtbegriffs.- 2. Operationalisierung.- 2.1 Analysefokus und Operationalisierungsweg.- 2.2 Basissatz der wirksamsten Machtmittel.- 2.3 Erweiterung des Basissatzes der Machtmittel mit Elias.- III. Ein exemplarischer Lösungsversuch: Machtwandlungen als Figurationsprozesse.- A. Machtbalance und machtrelevante.- Figurationsaspekte.- 1. Die unmittelbare Nachkriegszeit.- 1.1 Modifikation der Fragestellung und Operationalisierung.- 1.2 Veränderungen der Machtmittel.- 1.3 Veränderungen der Machtpositionen.- 1.4 Die familiale Machtbalance.- 1.5 Zwischenstaatliche Konkurrenz als wirkmächtigste Verflechtungsebene.- 1.6 Die "zweite Phase" der Nachkriegsentwicklung.- 1.7 Theoretischer Überblick.- 2. 1950er Jahre bis heute: Strukturwandel von Machtmitteln und -positionen.- 2.1 Veränderungen von Machtmitteln.- 2.2 Positionsveränderungen bei Bildung/Qualifikation.- 2.3 Positionsveränderungen bei der Erwerbsarbeit.- 2.4 Positionsveränderungen beim Einkommen.- 2.5 Vertikale soziale Verortung der Geschlechter, Umlagerungen der Sozialstruktur, Brauchbarkeit der Kategorie Geschlecht.- 3. 1950er Jahre bis heute: intentionales Handeln in Figurationen.- 3.1 Intentionales Handeln im Institutionengefüge.- 3.2 Zentrale Figurationsaspekte.- B. DerMachtbalancewandel im Prozessmodell.- 1. Das Prozessmodell.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Das Prozessbündel.- 1.3 Die Merkmale des Prozessgeschehens.- 2. Nachbemerkung, Ausblick.
| Erscheint lt. Verlag | 30.5.2005 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Figurationen. Schriften zur Zivilisations- und Prozesstheorie |
| Zusatzinfo | 447 S. 1 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 570 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Schlagworte | Elias • Frauen • Geschlechterforschung • Geschlechterrolle / Geschlechterbeziehung • Hardcover, Softcover / Soziologie/Frauenforschung, Geschlechterforschung • HC/Soziologie/Frauenforschung, Geschlechterforschung • Macht • Männer • Sozialer Wandel |
| ISBN-10 | 3-8100-4101-7 / 3810041017 |
| ISBN-13 | 978-3-8100-4101-2 / 9783810041012 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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