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Schwarze Akte (eBook)

Die spannendsten Kriminalfälle aus aller Welt. Das Buch zum Mystery True Crime Podcast. Ein Must have für alle Fans des wahren Verbrechens. Internationale Fälle
eBook Download: EPUB
2022 | 1. Auflage
208 Seiten
Riva Verlag
978-3-7453-2012-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Schwarze Akte -  Anne Luckmann,  Christopher Bücklein
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Wahre Verbrechen aus aller Welt Zwei junge Holländerinnen verschwinden auf mysteriöse Weise im dichten Dschungel Panamas. Als man auf ihre Handys stößt, finden sich auf diesen grausame Fotos. Ungeklärt ist bis heute auch, warum der deutsche Ingenieur Rudolf Diesel von Bord eines britischen Fährschiffs verschwand und seine Leiche wochenlang auf offener See trieb. Und wie konnte es geschehen, dass die beiden »Lonely Hearts Killers« Martha Beck und Raymond Fernandez in nur drei Jahren über 20 alleinstehende Frauen ermordeten? Es sind oftmals Details, die ein gewöhnliches Verbrechen von einem unfassbaren Mysterium unterscheiden. Und um genau diese Details geht es Anne Luckmann und Christopher Bücklein, den beiden Hosts des beliebten True-Crime-Podcasts Schwarze Akte, wenn sie sich in ihrem Buch ungewöhnlichen Vermisstenfällen, mysteriösen Verbrechen und brutalen Mordserien aus aller Welt widmen. Sie nehmen uns mit auf eine spannungsgeladene Spurensuche, bei der nicht nur die Ermittlungen der Polizei, sondern auch die Überlegungen von Profilern, Anwälten und Journalisten eine wichtige Rolle spielen. Denn vielleicht ist an der einen oder anderen abwegigen Spekulation doch etwas dran? Das Ergebnis: Zehn außergewöhnliche, schockierende und rätselhafte Kriminalfälle, von denen einige von der Schwarzen Akte erstmals und exklusiv in diesem Buch vorgestellt werden.

Anne Luckmann, geboren 1991 in Wismar, hat Kommunikationswissenschaften in Berlin studiert. Nach einem Volontariat bei ProSiebenSat.1 und dem TV-Format taff managte sie unter anderem die Social-Media-Stars ViktoriaSarina und kümmerte sich um ihre Markenentwicklung und Co-Branding-Produkte. Seit 2020 begeistert sie gemeinsam mit Christopher Bücklein Hunderttausende Zuhörer mit ihrem Mystery-True-Crime-Podcast Schwarze Akte. Der schaurigen Leidenschaft rund um die gruseligsten Verbrechen ist Anne schon viel früher verfallen - zu ihrem 18. Geburtstag, als sie ein Buch von Sebastian Fitzek geschenkt bekam. Daher war das True-Crime-Podcast-Format die einzig logische Konsequenz, um sich mit ihrem gruseligen Hobby auch offiziell Gehör zu verschaffen. Christopher Bücklein, geboren 1990 in Bad Dürkheim, hat sich nach seinem Medienmanagementstudium und einigen Praktika bei Radiosendern wie dem SWR und RPR1 für einen Job hinter den Kulissen der Medienbranche entschieden. Dabei hat er Projekte für TV-Sendungen wie The Voice Kids, Galileo oder das Sat.1-Frühstücksfernsehen realisiert sowie mit namhaften Influencern zusammengearbeitet. Seine Freude vor dem Mikrofon hat er - mehr schlecht als recht, aber immer mit viel Spaß - auf den offenen Bühnen Berlins als Stand-Up-Comedian ausgelebt. Seit 2020 begeistert er gemeinsam mit Anne Luckmann Hunderttausende Zuhörer mit ihrem Mystery-True-Crime-Podcast Schwarze Akte.

Anne Luckmann, geboren 1991 in Wismar, hat Kommunikationswissenschaften in Berlin studiert. Nach einem Volontariat bei ProSiebenSat.1 und dem TV-Format taff managte sie unter anderem die Social-Media-Stars ViktoriaSarina und kümmerte sich um ihre Markenentwicklung und Co-Branding-Produkte. Seit 2020 begeistert sie gemeinsam mit Christopher Bücklein Hunderttausende Zuhörer mit ihrem Mystery-True-Crime-Podcast Schwarze Akte. Der schaurigen Leidenschaft rund um die gruseligsten Verbrechen ist Anne schon viel früher verfallen – zu ihrem 18. Geburtstag, als sie ein Buch von Sebastian Fitzek geschenkt bekam. Daher war das True-Crime-Podcast-Format die einzig logische Konsequenz, um sich mit ihrem gruseligen Hobby auch offiziell Gehör zu verschaffen. Christopher Bücklein, geboren 1990 in Bad Dürkheim, hat sich nach seinem Medienmanagementstudium und einigen Praktika bei Radiosendern wie dem SWR und RPR1 für einen Job hinter den Kulissen der Medienbranche entschieden. Dabei hat er Projekte für TV-Sendungen wie The Voice Kids, Galileo oder das Sat.1-Frühstücksfernsehen realisiert sowie mit namhaften Influencern zusammengearbeitet. Seine Freude vor dem Mikrofon hat er – mehr schlecht als recht, aber immer mit viel Spaß – auf den offenen Bühnen Berlins als Stand-Up-Comedian ausgelebt. Seit 2020 begeistert er gemeinsam mit Anne Luckmann Hunderttausende Zuhörer mit ihrem Mystery-True-Crime-Podcast Schwarze Akte.

Ein Löffel voll Hirn


Fall 1: Robert Maudsley


»Wenn ich meine Eltern 1970 umgebracht hätte, wäre niemand sonst gestorben.«


Ein Gefängnis im Gefängnis


Die Zelle ist größer als die anderen, die in den Stockwerken über ihm liegen. 5,5 Meter mal 4,5 Meter. Umso mehr fällt auf, wie wenig zwischen den steinernen Wänden steht. Ein einziger Stuhl vor einem Tisch. Beides aus gepresster Pappe. Feuerfest. Die Matratze liegt auf einem Betonklotz. Es ist ein unbequemes Bett. Ansonsten gibt es nur noch eine Toilette und ein Waschbecken – beide sind fest mit dem Boden verschraubt. Um zu diesem Ort zu gelangen, muss man viele Treppenstufen nach unten steigen, durch siebzehn verschlossene Stahltüren hindurchgehen und dabei eine Sicherheitsfreigabe von ganz oben in die Kamera halten.

Der sogenannte Glass Cage, der Glaskäfig, ist ein Gefängnis innerhalb eines Gefängnisses – und zwar nicht irgendeines, sondern der Hochsicherheitsanstalt Wakefield, das englische Alcatraz –, ein Ort, an dem Menschen eingesperrt werden, zu deren Zellen die Justiz am liebsten den Schlüssel wegwerfen möchte. Die Anstalt aus der Viktorianischen Zeit, gebaut 1594, liegt südlich der englischen Stadt Leeds und wird von den Engländern Monster Mansion genannt – nicht ohne Grund: Es ist das Zuhause für die schlimmsten Verbrecher überhaupt.

Seit den 1980er Jahren existiert jenes weitere Gefängnis innerhalb dieses größten und sichersten Gefängnisses im Westen Europas – eine Zelle aus Glas. In den vier Betonwänden dieser speziellen Zelle sind große Fenster aus kugelsicherem Panzerglas eingelassen. Durch eine kleine Öffnung, eine speziell gesicherte Schleuse, kann Essen in den Raum geschoben werden. Wachen patrouillieren von einem Fenster zum anderen, beobachten, was in der Zelle passiert. Es gibt keinen Fleck innerhalb dieser vier Wände, der nicht einsehbar ist.

Dreiundzwanzig Stunden am Tag bleibt die Tür verschlossen. Nur für eine Stunde pro Tag wird sie geöffnet. Der Mann, der als der gefährlichste Gefangene Großbritanniens gilt, wird dann von sechs bewaffneten Wachen zum Hofgang geführt, auf einen asphaltierten Platz, umrahmt von hohen Wänden, auf dem nichts wächst und von wo aus man nur einen schmalen Teil des blauen Himmels sehen kann. Nach sechzig Minuten geht es wieder zurück. Für dreiundzwanzig Stunden in die gläserne Zelle.

Genauso am darauffolgenden Tag.

Wie auch am übernächsten Tag.

Der Mann, der in dieser Zelle lebt, hat viele Namen. »Blue«, »Spoons«, »Hannibal the Cannibal« oder auch »Wolf Man of Wakefield«. Sein richtiger Name aber lautet Robert John Maudsley. Er hat fast vierzig Jahre seines Lebens in dieser Zelle verbracht. Er sitzt in Einzelhaft, weil er selbst für andere Häftlinge zu gefährlich sein soll …

Für die Monster von Wakefield.

Eine Bestie wird gemacht


Robert wird im Juni 1953 in Liverpool geboren. Er hat drei ältere Geschwister, die Brüder Kevin und Paul sowie seine Schwester Brenda. Ihre Eltern heißen George und Jean. Sie sind einfache Arbeiter in der Küstenstadt im Westen Großbritanniens und scheinen sich nicht besonders gut um ihre Kinder zu kümmern. Robert ist nicht mal ein halbes Jahr alt, als er, gemeinsam mit seinen älteren Geschwistern, wegen Vernachlässigung aus der Familie genommen wird. Sie kommen in ein Waisenhaus, das Nazareth House in Liverpool. Es wird damals wie heute von Nonnen, den Schwestern von Nazareth, geleitet. Es ist ein katholisches Kinderheim, ein riesiger Backsteinbau mit hohen Fenstern und einer imposanten Auffahrt. Die vier Geschwister wachsen dort auf. Sie gehen zusammen zur Schule, die nur wenige Meter von ihrem neuen Zuhause entfernt ist. Nach dem Unterricht kommen sie gemeinsam wieder zurück.

Aus dieser Zeit gibt es ein Foto von den vieren. Robert steht vor seinen beiden älteren Brüdern und der Schwester in einer schwarzen Hose und einem zugeknöpften weißen Hemd da. Er scheint ein glückliches Kind zu sein. Das berichtet später zumindest eine der Schwestern, die Robert in dem Waisenhaus großgezogen haben. Der Junge sei brav, intelligent und klüger als andere Kinder in seinem Alter gewesen. Auch Roberts Bruder Paul erinnert sich in einem Interview positiv an diese Zeit zurück. Die vier Geschwister haben eine enge Bindung zueinander.

Fast neun Jahre sind Robert und seine Geschwister im Nazareth House, als George und Jean, die Eltern der vier, plötzlich wieder den Kontakt zu ihren Kindern suchen. Zur Überraschung aller wollen die beiden die Geschwister zurück in ihr früheres Zuhause holen.

Besonders für Robert ist das ein Schock: Seine Geschwister können sich noch vage an ihre Eltern erinnern, für ihn sind George und Jean völlig fremd. Da er mit fast sechs Monaten ins Kinderheim gekommen ist, hat er keinerlei Erinnerung mehr an seine Eltern.

Diese beginnen, die Geschwister im Nazareth House zu besuchen. Sie kommen immer wieder vorbei, nehmen die Kinder auch mal nach Hause mit. Schließlich ziehen die vier probehalber bei ihren Eltern ein. Während dieser Übergangszeit sehen regelmäßig Nonnen bei der Familie vorbei, um zu prüfen, wie es den Geschwistern bei ihren Eltern geht. Es gibt keine Alarmzeichen, nichts, das ungewöhnlich scheint, wenn die Schwestern die Wohnung betreten und wieder verlassen.

Irgendwann kommt der Tag, an dem die vier Kinder offiziell in die Obhut von George und Jean zurückgegeben werden. Es muss für die Kinder einer der schlimmsten gewesen sein. Roberts Bruder Paul wird später berichten, dass ihr Vater, sobald die Formalitäten mit dem Kinderheim erledigt gewesen seien, sie erst heftig verprügelt und dann auf ihre Zimmer geschickt habe.

Im Haus der Familie sind Gewalt, Schläge, Tritte und Beschimpfungen fortan an der Tagesordnung.

Warum George und Jean ihre vier ältesten Kinder überhaupt wieder zu sich geholt haben, ist unklar. Die beiden haben inzwischen noch acht weitere Kinder bekommen. Brauchen sie die vier großen, damit diese sich um die kleinen kümmern? Das weiß niemand. Liebe dürfte jedenfalls nicht der Grund gewesen sein, weshalb sie die vier wieder zu sich geholt haben. Jahre später wird Robert einem Psychologen erzählen, dass er bei seiner Kindheit nur an eines denke: an Schläge. Sei es, weil die Kinder nicht rechtzeitig aus der Schule kommen oder einen Umweg machen – jede Kleinigkeit wird mit einer Tracht Prügel des Vaters bestraft. Die Mutter schlägt zwar selbst nicht zu, berichtet ihrem Mann jedoch am Abend von den »Fehltritten« ihrer Kinder, damit dieser sie entsprechend »maßregeln« kann. Eine grauenvolle Zeit für die ehemals fröhlichen Kinder – derart rohe Gewalt haben sie noch nie zuvor erlebt und hätten sie nie erleben dürfen. Einmal zerbricht George sogar ein Gewehr auf Roberts Rücken. Zudem wird der Junge von seinem Vater angeblich sexuell missbraucht und vergewaltigt.

Ein Martyrium.

Schussfahrt bergab


Drei Jahre lang ist Robert bei seinen Eltern, bevor der Staat erneut eingreift. Die Behörden nehmen ihn, aber nur ihn, aus der Familie. Vater George erzählt den anderen Kindern daraufhin angeblich, dass sein Sohn gestorben sei. In Wahrheit kommt der Zwölfjährige in Pflegefamilien. Doch drei Jahre Prügel und Missbrauch haben ihre Spuren hinterlassen. Er gilt als problematisches Kind und kommt nicht gut mit anderen Leuten aus.

Vier Jahre später, mit sechzehn Jahren, packt Robert seine Sachen und haut ab. Er will nach London. Doch vorerst zieht er von einem Ort zum anderen, um mit Gelegenheitsjobs Geld zu verdienen. Schließlich gelangt er nach London. Dort gerät sein Leben völlig außer Kontrolle. Kaum angekommen, wird er – wie Robert Jahre später seinem Neffen erzählen wird – von einer Gruppe Männer aufgegriffen, die ihn missbraucht. Er beginnt, Drogen zu nehmen, wird abhängig und versucht, seine Sucht schließlich durch sexuelle Gefälligkeiten zu finanzieren.

In diesen fünf Jahren in London versucht Robert zweimal, sich das Leben zu nehmen. Beide Male kann er von den Rettungskräften vor dem Tod bewahrt werden. Immer wieder landet er in psychiatrischen Einrichtungen, immer wieder in Therapie. Einmal erzählt er einem Arzt, dass er Stimmen in seinem Kopf höre. Stimmen, die ihm sagen, dass er seine Eltern umbringen soll. Robert ist mittlerweile einundzwanzig Jahre alt. Es ist das Jahr 1974.

Das Morden beginnt


Um Geld zu verdienen, bietet sich Robert als sogenannter rent boy an. Eines Abends nimmt ihn ein Arbeiter namens John in seinem Auto mit. John wohnt in einem Stadtteil außerhalb Londons. Die beiden fahren zu seiner Wohnung und schlafen dort miteinander.

Als Robert gehen will, hält John ihn zurück. Er wolle ihm noch etwas zeigen, sagt er. Robert wartet und sieht dem anderen Mann zu, wie er mit einer Handvoll Fotos zurückkommt. Er hält sie Robert hin. Der greift nach den Bildern und starrt auf das, was darauf zu sehen ist. Es sind Fotos von Kindern, die sexuell missbraucht werden. John nennt sie seine »Opfer«.

Warum John ihm diese Fotos zeigt, ist unklar. Klar ist aber, wie Robert reagiert. Ein Psychologe, der später mit Robert sprechen darf, glaubt, dass seine Reaktion in jener Nacht direkt mit den Erfahrungen seiner Kindheit zusammenhängt. Denn Robert wird wütend. Richtig wütend. So wütend, dass er John zu würgen beginnt und ihn schließlich erdrosselt. Robert kennt kein Halten mehr. Mit einem Messer sticht er auf den Mann ein. Mit einem Hammer schlägt er dem Toten auf den Kopf.

Nach der Tat stellt Robert sich der Polizei. Die nimmt ihn fest und klagt den Einundzwanzigjährigen wegen Totschlags an. Das Gericht zieht schon damals Psychologen hinzu, die ein Gutachten über Roberts mentale Gesundheit erstellen sollen. Ist er überhaupt schuldfähig?...

Erscheint lt. Verlag 13.11.2022
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Geschichte / Politik Politik / Gesellschaft
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Schlagworte Anwälte • Deutsch • Eifersucht • Experten • Kriminalfälle • kriminalfälle deutschland • mysteriöse morde • Mystery • Mystery True Crime • Podcast • podcast buch • Psychopathen • Serienkiller • Serienmörder • True Crime Bücher • true crime geschenke • True Crime Podcast • ungelöste Kriminalfälle • Verbrechen • Vermisstenfälle • Verschwinden • Wahre Kriminalfälle • Weihnachten Buch • ZEIT Verbrechen
ISBN-10 3-7453-2012-3 / 3745320123
ISBN-13 978-3-7453-2012-1 / 9783745320121
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