Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de
Die schwedische Familiengesetzgebung von 1734 bis zu den Reformgesetzen von 1915 bis 1920 und deren Einfluss auf die Gesetzgebungsprojekte der Weimarer Republik - Urte Nesemann

Die schwedische Familiengesetzgebung von 1734 bis zu den Reformgesetzen von 1915 bis 1920 und deren Einfluss auf die Gesetzgebungsprojekte der Weimarer Republik

Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsstellung der Frau und des unehelichen Kindes

(Autor)

Buch | Softcover
568 Seiten
2003
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-51184-8 (ISBN)
CHF 209,95 inkl. MwSt
Die in ganz Europa beachteten schwedischen Ehegesetze von 1915 und 1920 sowie die schwedischen Kindschaftsgesetze von 1917 und 1920 brachten die familienrechtliche Gleichstellung der Frau mit dem Mann in der Ehe und verbesserten die Rechtsstellung des nichtehelichen Kindes erheblich. Das Werk behandelt die Entwicklung des schwedischen Familienrechts von 1734 bis 1920 unter Berücksichtigung des norwegischen Nichtehelichenrechts von 1915 und die Einflüsse des schwedischen Ehe- und Kindschaftsrechts auf die rechtspolitische Diskussion der Weimarer Zeit und deren Reformprojekte. In einem umfangreichen Anhang bringt die Arbeit die schwedischen Ehe- und Kindschaftsgesetze von 1734, 1915 und 1920 sowie die Gesetzgebungsprojekte von 1826 und 1847 im Original und in deutscher Übersetzung.

Die Autorin: Urte Nesemann, geboren 1974 in Hamburg, studierte Rechtswissenschaften in Marburg, Göttingen, Santiago/Chile und Kiel. Nach dem Ersten Juristischen Staatsexamen 1999 begann sie die Arbeit an der Dissertation bei Professor Schubert in Kiel. Seit April 2000 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg tätig. Im August 2001 begann sie den Referendardienst am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg.

lt;i>Aus dem Inhalt: Geschichte Schwedens von 1734 bis 1920 - Ehe- und Kindschaftsrecht Schwedens von 1734 bis 1920 - Vergleich mit dem Familienrecht Dänemarks, Norwegens und Deutschlands - Einfluss der skandinavischen Familiengesetzgebung von 1915 bis 1920 auf Gesetzgebungsprojekte der Weimarer Republik - Deutsche Übersetzungen der Reformgesetze.

Erscheint lt. Verlag 4.9.2003
Reihe/Serie Rechtshistorische Reihe ; 275
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 740 g
Themenwelt Geisteswissenschaften Geschichte Allgemeines / Lexika
Geschichte Allgemeine Geschichte Mittelalter
Geschichte Teilgebiete der Geschichte Kulturgeschichte
Recht / Steuern Privatrecht / Bürgerliches Recht
Sozialwissenschaften Soziologie Gender Studies
Schlagworte 1734 • 1915 • 1920 • Berücksichtigung • Besonderer • deren • Eherecht • Einfluss • Familiengesetzgebung • Familienrecht • Frau • Geschichte 1734-1920 • Gesetzgebungsprojekte • Kindes • Kindschaftsrecht • Nesemann • Nichteheliches Kind • Rechtsstellung • Reformgesetzen • Republik • Schubert • Schweden • schwedische • unehelichen • Unter • Urte • Weimarer • Weimarer Republik • Werner
ISBN-10 3-631-51184-1 / 3631511841
ISBN-13 978-3-631-51184-8 / 9783631511848
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
Mehr entdecken
aus dem Bereich
Geschichte einer Augsburger Familie (1367-1650)

von Mark Häberlein

Buch | Softcover (2024)
Kohlhammer (Verlag)
CHF 47,60
der epische Kampf um das Heilige Land

von Dan Jones

Buch | Hardcover (2025)
C.H.Beck (Verlag)
CHF 49,95