Geld und Liebe
Campus (Verlag)
978-3-593-37367-6 (ISBN)
Geld und Liebe gelten als unvereinbare Gegensätze: Geld sei das unpersönliche und objektivierende Medium des Wirtschaftssystems, Liebe die emotionale und subjektivierende Beziehung zweier einzigartiger Menschen. Doch Geld, so das Ergebnis dieser Untersuchung, wirkt aufgrund seiner symbolischen Eigenschaften als soziales Beziehungsmittel sich liebender Partner und erzeugt in Paarbeziehungen ein Macht- und Ungleichheitsgefälle, das über das reine Mehr oder Weniger des Geldes hinausreicht.
Christine Wimbauer, Dr. phil., ist Professorin für Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Schwerpunkte sind Geschlechterforschung, Soziale Ungleichheit, Prekarisierung von Erwerbsarbeit und Sorgearbeit/Care, Paar- und Nahbeziehungen, Liebe, vielfältige Familie/n, Sozial- und Familienpolitik, Soziologische Theorie, Anerkennungstheorie und Interpretative Methoden der Sozialforschung.
Von Mächten, die stärker sind als Geld
"Eine bemerkenswert tiefgründige Lektüre." (Handelsblatt, 29.10.2003)
Kostspielige Romantik
"Die Autorin demonstriert eindringlich, in welcher Spannung Geld und Liebe zueinander stehen, was Finanzen für Partner symbolisch und was sie faktisch bedeuten." (Financial Times Deutschland, 23.12.2003)
| Erscheint lt. Verlag | 15.9.2003 |
|---|---|
| Verlagsort | Weinheim |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 210 mm |
| Gewicht | 468 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Schlagworte | Geld • HC/Soziologie/Frauenforschung, Geschlechterforschung • Paar • Partner / Partnerschaft • Soziologie |
| ISBN-10 | 3-593-37367-X / 359337367X |
| ISBN-13 | 978-3-593-37367-6 / 9783593373676 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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