Grundlagen - Methoden - Anwendungen in den Sozialwissenschaften (eBook)
622 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden (Verlag)
978-3-658-15629-9 (ISBN)
Diese Festschrift zu Ehren Steffen M. Kühnels versammelt eine Vielzahl von Beiträgen zu verschiedenen Themengebieten, mit denen sich der renommierte Soziologe in den vergangenen Jahrzehnten beschäftigt hat. In rund 35 Artikeln diskutieren deutsche und internationale Expertinnen und Experten zentrale Fragen der empirischen Sozialforschung. Die inhaltliche Vielfalt der Beiträge spiegelt dabei das breite Forschungsinteresse und langjährige Schaffen von Steffen M. Kühnel wider. Der erste Teil der Festschrift setzt sich mit der (Weiter-)Entwicklung von statistischen Verfahren und empirischen Forschungsmethoden auseinander. Hierbei wird auch wissenschaftstheoretischen Fragestellungen nachgegangen. Der zweite Teil behandelt Themen der angewandten Sozialforschung und untersucht aktuelle Fragen, insbesondere aus den Bereichen der politischen Wahlen und Partizipation sowie der Einstellungs- und Vorurteilsforschung.
Dr. Anja Mays, Institut für Soziologie, TU Darmstadt.
Dr. André Dingelstedt, Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), Berlin.
Verena Hambauer, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Stephan Schlosser, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Florian Berens, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Dr. Jürgen Leibold, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Jan-Karem Höhne, Universität Mannheim.
Dr. Anja Mays, Institut für Soziologie, TU Darmstadt.
Dr. André Dingelstedt, Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), Berlin.
Verena Hambauer, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Stephan Schlosser, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Florian Berens, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Dr. Jürgen Leibold, Methodenzentrum Sozialwissenschaften, Universität Göttingen.
Jan-Karem Höhne, Universität Mannheim.
Vom Nerd zum Direktor des Methodenzentrums und zurück 5
Inhaltsverzeichnis 9
Herausgeber- und Autorenverzeichnis 13
Statistische Grundlagen 28
Notes on Comparative and Causal Analyses Using Loglinear, Logit, Logistic, and Other Effect Coefficients 29
Abstract 29
1Introduction and Background 30
2Comparisons Among Subgroups and Generalizations 33
2.1General Issues 33
2.2Comparing Logistic Regression Coefficients Among Subgroups 37
3Comparing Logistic Regression Coefficients from Nested Equations Decomposing Marginal Relationships
4Conclusion 49
References 49
Panel Conditioning or SOCRATIC EFFECT REVISITED: 99 Citations, but is there Theoretical Progress? 51
Abstract 51
1Introduction 52
2Socratic Effect and its Model Specification 58
2.1Autoregressive Models 59
2.2True Score Model as Alternative 60
3Citations and Replications 62
4Replication Study with the GESIS Access Panel 77
4.1Replication of the Socratic Effect Model as an Autoregressive Model 78
4.2Separating Within-Person and Between Person Variance in a Socratic Effect Model 81
5Summary and Conclusions 85
References 87
Mixture Models in Longitudinal Research Designs 92
Abstract 92
1Methodology 93
2Data 97
3Measurements 98
4Results 99
5Discussion 104
References 106
Der Mythos von der „gefährlichen“ Multikollinearität bei der Schätzung von Interaktionseffekten 109
Zusammenfassung 109
1Einführung 110
2Der Mythos: Multikollinearitätsprobleme und ihre Beseitigung durch Zentrierung 111
3Schlussbemerkung 119
Literatur 120
Mit Thomas Müller in die statistische Bildung: Grundvorstellungen und Begriffsbildung am Beispiel der Lagemaße 121
Zusammenfassung 121
1Thomas Müller – eine Motivierung 122
2Das Konzept Grundvorstellungen 123
3Die Grundvorstellungen der Lagemaße 126
4Begriffe bilden 132
5Empfehlungen für Lehrende zur Einführung der Lagemaße 135
Literatur 136
Methoden 138
Soziologisches Erklären 139
Zusammenfassung 139
1Kausalität und Statistik: Das Allgemeine Lineare Modell 140
2Das Drittvariablen-Problem: Multiple lineare Regressionsanalyse 142
3Unrealistische Modellannahmen: Alternative multivariate Verfahren 142
4Zeitlichkeit sozialer Phänomene 143
5Raum- und Kontextabhängigkeit sozialer Phänomene 147
6Komplexe Kausalbedingungen (INUS-Bedingungen) 151
7Fazit 155
Literatur 155
Ein zweistufiges Modell zur Erklärung sozialen Handelns – Methodologische Grundlagen, statistische Modellierung und Anwendung auf kriminelles Handeln 158
Zusammenfassung 158
1Einleitung 159
2Zweistufige Entscheidungen für kriminelles Handeln 160
3Statistische Modellierung zweistufiger Handlungsentscheidungen 163
4Empirische Anwendung: Zweistufige Erklärung kriminellen Handelns 166
4.1Datenerhebung und Stichprobe 166
4.2Operationalisierung 167
4.2.1 Erklärende Variablen 167
4.2.2 Kontrollvariablen 168
4.2.3 Abhängige Variablen 169
4.3Analytische Vorgehensweise 170
5Ergebnisse 171
6Diskussion 174
Anhang 176
Literatur 177
Die Renaissance der „Unobtrusive Methods“ im digitalen Zeitalter 181
Zusammenfassung 181
1Einleitung 182
2Surveyforschung heute 182
3Unobtrusive Measures 184
4Digitale Verhaltensspuren 185
5Ein Beispiel aus der Wirtschaftssoziologie: Transaktionen auf digitalen Märkten 187
6Probleme der Analyse von Verhaltensspuren 190
7Anforderungen an die Soziologie 190
Literatur 191
Mixed Methods und die Qualität standardisierter Daten 193
Zusammenfassung 193
1Problemstellung 194
2Die Messung religiöser Überzeugungen 195
3Mixed Methods zur Beurteilung der Validität von Fragebogenitems und -skalen 200
3.1Quantitative Befunde: Antwortverhalten in Teilgruppen mit unterschiedlicher religiöser Praxis und Überzeugung 201
3.2Qualitative Befunde: Frageverständnis und Antwortstrategien in Teilgruppen mit unterschiedlicher religiöser Praxis und Überzeugung 207
4Schlussfolgerungen 213
Literatur 214
‚Quanti‘ und ‚Quali‘ – zwei unversöhnliche Lager oder sich ergänzende Perspektiven? Zur Relevanz des selten und des häufig auftretenden Falls für die Forschung 216
Zusammenfassung 216
1Vorbemerkungen 217
2Verfahren der theoretischen und statistischen Stichprobenziehung 221
3Der selten auftretende Fall 224
Literatur 229
Fälschungen von Umfragedaten 230
Zusammenfassung 230
1Einleitung 231
2Interviewte, Interviewer und Mitarbeiter der Erhebungsinstitute 233
3Daten 236
4Methode 237
5Ergebnisse 239
6Abschließende Bemerkungen 244
Anhang 245
Literatur 247
Antwortskalenrichtung und Umfragemodus 249
Zusammenfassung 249
1Einleitung und Hintergrund 250
2Forschungshypothesen 252
3Methode 253
3.1Forschungsdesign 253
3.2Testfragen 254
3.3Stichprobe 255
3.4Datenanalyse 256
4Ergebnisse 256
4.1Varianzanalyse zur Untersuchung von Primacy Effekten 256
4.2Messinvarianz der Skalenrichtungen 257
4.3Latente Mittelwertunterschiede 258
4.4Messinvarianz der Umfragemodi 259
5Diskussion und Fazit 260
Anhang 262
Literatur 263
Interest in Science: Response Order Effects in an Adaptive Survey Design 265
Abstract 265
1Introduction 266
1.1Response Order Effects in Ordinal Scales 266
1.2Even or Uneven Number of Response Categories 267
1.3Response Effects, Survey Mode and Refusal Conversion 268
2Data 269
2.1Sampling and Adaptive Survey Design 269
2.2Nonresponse Adjustment 270
2.3The ‘Basic Question’: Wording and Scale Labelling 271
3Modelling 271
4Analysis 273
4.1Structure of Latent Means 273
4.2Response Order 274
4.3Even or Uneven Number of Response Categories 276
4.4Mean Interest in Science and Survey Cooperation 276
4.5Web Vs. Telephone Mode in Full Interviews 278
5Conclusion 278
References 279
Endgerätespezifische und darstellungsabhängige Bearbeitungszeit- und Antwortverhaltensunterschiede in Webbefragungen 280
Zusammenfassung 280
1Einleitung 281
2Literaturübersicht und Hypothesen 283
3Stichprobe 285
4Vorgehen 291
4.1Paradaten 291
4.2Zeitmessungen 291
4.3Unterschiede Android Smartphones 291
4.4Matrixfragen 292
4.5Fragebogendarstellung 292
4.6Indikatoren des Antwortverhaltens 292
5Ergebnisse 294
5.1Scroll-Verhalten 294
5.2Bearbeitungszeiten 294
5.3Antwortverhalten 295
5.4Optimierung des Erhebungsdesigns 296
6Diskussion 296
Literatur 298
Verwendung von Zensus-Paradaten unter besonderer Berücksichtigung von Namensverteilungen 300
Zusammenfassung 300
1Vorbemerkung 301
2Traditionelle Para-Daten 301
3Programm-Codes 302
4Hilfsmerkmale 302
4.1Straßenthesaurus 302
4.2Geburtsorteverzeichnis 303
4.3Gebäudezählung 303
5Homogenitätsmaße 304
6Namen als inhaltlicher Forschungsgegenstand 304
6.1Migrationshintergrund und onomastische Klassifikationen 304
6.2Namensbasierte Forschung in den Sozialwissenschaften im Allgemeinen 305
6.3Familiensoziologie und Assimilationsforschung 306
7Die Rolle von Namen bei der Verknüpfung mehrerer Datenbanken: Record-Linkage 306
Literatur 308
Harmonisierung von sozio-demografischen Hintergrundvariablen, dargestellt am Beispiel des „privaten Haushalts“ 310
Zusammenfassung 310
1Einleitung 311
2Harmonisierung Schritt 1: Herausarbeiten der Fragestellung 311
3Harmonisierung Schritt 2: Nationale Konzepte und Strukturen 312
4Harmonisierung Schritt 3: Die Instrumentenerstellung 316
5Harmonisierung Schritt 4: Die Art der Harmonisierung 317
6Das Ergebnis, das Befragungsinstrument 317
7Fazit 319
Literatur 321
Funktionale Äquivalenz von Messinstrumenten in heterogenen Gesellschaften – Eine Prüfung der Stabilität der Big-Five-Messung im Sozio-oekonomischen Panel 323
Zusammenfassung 323
1Einleitung 324
2Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand 325
3Verwendete Daten und Methoden 330
4Ergebnisse 331
5Fazit 338
Literatur 339
Antisemitismus und Autoritarismus ? Eine traditionell stabile Beziehung? Eine empirische Studie unter Berücksichtigung von Messinvarianz anhand der ALLBUS ? Daten 1996/2006/2012/2016 342
Zusammenfassung 342
1Einleitung 343
2Autoritarismus, klassischer und sekundärer Antisemitismus sowie Israelkritik und Israelbezogener Antisemitismus 344
3Empirische Methode 347
4Empirische Ergebnisse 348
5Fazit 354
Literatur 356
Der Protest diktiert die Mittel. Über Methoden zur Erforschung neuer Protestformationen in liberalen Demokratien 360
Zusammenfassung 360
Literatur 374
Demokratie und Gesellschaftswandel. Zur Bedeutung von Partizipationsforderungen und ihrer Analyse 377
Zusammenfassung 377
1Demokratie und Gesellschaftswandel 378
2Partizipation in der Demokratietheorie 380
3Die empirische Annäherung an sich wandelnde Demokratienormen 384
Literatur 387
Anwendungen 390
Eindeutige Ergebnisse? Methodische Überlegungen und Untersuchungen zur Rolle der Komplexität der Zustandsdefinition in der Sequenzdatenanalyse 391
Zusammenfassung 391
1Einleitung 392
2Aufbau der eigenen Analysen 394
2.1Datengrundlage 394
2.2Datenaufbereitung und Zustandsdefinitionen 394
2.3Auswahl der Maßzahlen 398
3Ergebnisse 401
4Zusammenfassung, Schlussfolgerungen 404
Anhang 406
Literatur 408
Zwischen Heuristik und ideologischer Konzeptualisierungsfähigkeit: die Links-Rechts-Dimension und politisches Faktenwissen 410
Zusammenfassung 410
1Einleitung: Bäumchen wechsle dich! 411
2Zu Konstanz und Wandel der Links-Rechts-Dimension 412
3Selbst- und Parteien-Positionierung auf der Links-Rechts-Dimension 417
4Haltung zu Konfliktdimensionen und ihre Zuordnung zu Parteien auf der Links-Rechts-Dimension 419
5Faktenwissen als Modifikator der Links-Rechts-Positionierungen? 422
6Fazit 426
Literatur 427
Are Individuals Utility Maximizers? Empirical Evidence and Possible Alternative Decision Algorithms 431
Abstract 431
1Introduction 432
2The Concept of Utility Maximization, Illustrated with an Example 432
3Utility Maximization as an Assumption of Rational Choice Theory 434
4Can the Assumption of Utility Maximization Be Falsified? 435
5Utility Maximization in Social Psychological Theories 436
6Utility Maximization in Classical Social Theory 438
7Decision Algorithms in Theories of the Middle Range 439
8Reason-Based Action as an Alternatives to Utility Maximization? 439
9Other Evidence in Favor and Against Utility Maximization 440
9.1Empirical Confirmations 441
9.2Deliberation and Spontaneous Behavior 441
9.3The Maximin Strategy in Game Theory 442
9.4Cognitive Heuristics 443
9.5Doing What Others Do 444
9.6Is the Acceptance of a Theory Utility Maximizing? 444
9.7Problematic Cases 446
10Discussion and Conclusion 446
References 448
Kommunikation von Religion und der Einfluss der Opportunitätsstruktur Eine empirische Analyse der Fidesnachrichten des Vatikans 451
Zusammenfassung 451
1Die Forschungsfrage 451
2Daten 454
2.1Fidesnachrichten 454
2.2Datensatz 455
3Weltweite Präsenz der Fidesnachrichten: ein erstes Erklärungsmodell 458
4Schlussbemerkung 465
Literatur 466
Enttäuschte Aufstiegshoffnungen? Eine Untersuchung zur Einkommensentwicklung in Deutschland 1995–2015 468
Zusammenfassung 468
1Einleitung 469
2Forschungsstand 472
3Theoretische Überlegungen 474
4Daten und Methoden 477
5Deskriptive Entwicklung der Haushaltsnettoäquivalenzeinkommen 478
6Haushaltebezogene Einkommensentwicklungen unter Berücksichtigung von Kompositionseffekten 480
7Fazit 485
Literatur 487
Einstellungsfunktionen zum freiwilligen Engagement bei den „jungen Alten“ am Beispiel von drei Modellregionen in Niedersachsen 490
Zusammenfassung 490
1Einleitung 491
1.1Engagement in Deutschland 491
1.2Das Engagement der „jungen Alten“ in Deutschland 492
1.3Engagementmotive der „jungen Alten“ im Anschluss an das Ende des Arbeitslebens 492
1.4Anliegen des Beitrags 493
2Freiwilliges Engagement und Einstellungsstruktur der „jungen Alten“ zu diesem Engagement der Zielgruppe 495
2.1Der Funktionale Ansatz der Einstellungsforschung 496
2.2Explorative (offene) Hypothesen 497
3Methoden 498
3.1Datengrundlage 498
3.2Skalen der Einstellungsstruktur ehrenamtlicher Helfer (SEEH) 499
3.3Auswertungsstrategie 500
4Ergebnisse 501
4.1Explorative Faktorenanalyse 501
4.2Clusteranalyse 502
4.3Clusterprofilierung 508
5Diskussion und Fazit 510
Literatur 515
Wird man im Alter konservativer? Bundestagswahlen einer Kohorte ehemaliger Gymnasiasten bis zum 56. Lebensjahr 518
Zusammenfassung 518
1Lebensgeschichte der politischen Wahlentscheidungen 520
1.1Politische Wahlentscheidungen im Aggregat: KGP und Bevölkerung 520
1.2Lebensgeschichte politischer Wahlentscheidungen: Typen im KGP 523
2Die Lebensgeschichte politischer Wahlentscheidungen in Abhängigkeit von Herkunft, Berufserfolg und Wertkonflikt 526
2.1Zielvariable 526
2.2Hypothesen: Herkunft in EB 526
2.3Hypothesen: Berufliche Erfahrung und Wertkonflikt bis WB43 528
2.4Ergebnisse 529
3Schluss: Allgemeingültigkeit der Konservatismushypothese? 537
Literatur 538
Der Einfluss der physischen Attraktivität der Wahlkreiskandidaten bei den Bundestagswahlen 2005, 2009 und 2013 auf das Zweitstimmen-Wahlkreisergebnis ihrer Partei 539
Zusammenfassung 539
1Einleitung 540
2Theoretischer Hintergrund 541
3Datenbasis 543
4Empirische Analysen 547
5Zusammenfassung und Einordnung 550
Literatur 553
Soziale und emotionale Dispositionen der AfD-Anhängerschaft 555
Zusammenfassung 555
1Einleitung und Fragestellung 556
2Forschungsstand 557
3Daten und Methode 560
4Ergebnisse 563
5Fazit und Diskussion 565
Literatur 567
Einstellungen und Verhalten gegenüber geflüchteten Menschen: Ist die räumliche Distanz von Bedeutung? 569
Zusammenfassung 569
1Einleitung 570
2Die „soziale“ und die „räumliche“ Kontakthypothese 571
2.1Theoretische und empirische Grundlagen 571
2.2Hypothesen 572
3Daten und Methoden 574
3.1Design der Studie 574
3.2Variablen 575
3.3Multiple Imputation und Analysemethoden 578
4Ergebnisse: Zur Bedeutung der räumlichen und sozialen Distanz bezüglich geflüchteter Menschen 578
4.1Deskriptive Auswertungen 578
4.2Regressionsanalysen 580
5Schlussbemerkungen 584
Literatur 585
Ein großer Unterschied mit kleinen Folgen? Einwanderungsskeptische Einstellungen von Frauen und Männern im Zeitverlauf 587
Zusammenfassung 587
1Einleitung: Der Diskurs um die kulturellen Folgen der Zuwanderung von Muslimen 588
2Unterscheiden sich migrationsbezogene Einstellungen zwischen Männern und Frauen – und warum sollte dies (nicht) der Fall sein? 592
3Daten und Indikatoren 596
4Empirische Befunde 598
5Diskussion 606
Literatur 609
Trendumkehr oder unvermeidlicher Niedergang? Sozialdemokratische Reformprozesse und Krisenerscheinungen in Deutschland, Österreich und Schweden 612
Zusammenfassung 612
Literatur 628
| Erscheint lt. Verlag | 2.12.2020 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XXVII, 622 S. 46 Abb., 13 Abb. in Farbe. |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Mathematik / Informatik ► Mathematik ► Statistik |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Wirtschaft | |
| Schlagworte | Einstellungs- und Vorurteilsforschung • Empirische Methoden • statistische Verfahren • Wahl- und Partizipationsforschung • Wissenschaftstheorie |
| ISBN-10 | 3-658-15629-5 / 3658156295 |
| ISBN-13 | 978-3-658-15629-9 / 9783658156299 |
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