Eigentum, Geschlecht, Gerechtigkeit
Haushalten und Erben im frühneuzeitlichen Leipzig
Seiten
2003
Campus (Verlag)
978-3-593-37272-3 (ISBN)
Campus (Verlag)
978-3-593-37272-3 (ISBN)
Der Haushalt gilt als Bereich des privaten Konsums, Hausarbeit immer noch als ökonomisch wenig relevant. In der Frühen Neuzeit freilich kam dem Hausrat und der Hausarbeit von Ehefrauen entscheidende Bedeutung zu. In Sachsen definierte das Rechtsinstitut der Gerade den Hausrat als Eigentum der Frau, das über die weibliche Linie vererbt wurde. Erst die Entstehung des "Steuerstaats" und des allgemeinen Privatrechts, so zeigt die Autorin, führte zur geringeren Bewertung von Haushalt und Frauenvermögen.
Karin Gottschalk ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität Frankfurt a.M.
| Erscheint lt. Verlag | 16.6.2003 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Geschichte und Geschlechter ; 41 |
| Verlagsort | Weinheim |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 154 x 229 mm |
| Gewicht | 444 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Neuzeit (bis 1918) |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | Bürgertum • Erbrecht • Frauenforschung • Frühe Neuzeit / Frühneuzeit; Sozial-/Wirtschafts-Geschichte • Frühneuzeit; Sozial-/Wirtschafts-Geschichte • Haushalt • HC/Geschichte/Neuzeit bis 1918 • Leipzig • Leipzig, Geschichte; Sozial-/Wirtschafts-G. • Rechtsgeschichte • Sachsen • Sachsen, Geschichte; Recht |
| ISBN-10 | 3-593-37272-X / 359337272X |
| ISBN-13 | 978-3-593-37272-3 / 9783593372723 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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