Was ich greif, das weich...
Heilerwesen in Oberschwaben
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Es gibt sie noch in Deutschland: "Gesundbeter", "Sympathiedoktoren", "Segensprecher", "Handaufleger" ... Die Volkskundlerin und Kulturwissenschaftlerin Dr. Anita Chmielewski-Hagius ist in den Jahren 1987 bis 1990 in Oberschwaben auf ein noch weitgehend intaktes Heilerwesen gestoßen. Die Ergebnisse ihrer Gespräche mit Heilern, Angehörigen und Hilfesuchenden ermöglichen dem Leser einen umfassenden Blick hinter die Kulissen laienmedizinischen Wirkens.
Die Untersuchung gewährt Einblicke in die Grundlagen und Bedingungen des Heilerwesens. Schwerpunktmäßig schildert die Autorin die Schicksale, das Leben und Wirken von Heilkundigen, ihre Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen. Dabei finden auch verschiedene Vertreter "alternativer" Heilweisen Berücksichtigung.
Die Untersuchung gewährt Einblicke in die Grundlagen und Bedingungen des Heilerwesens. Schwerpunktmäßig schildert die Autorin die Schicksale, das Leben und Wirken von Heilkundigen, ihre Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen. Dabei finden auch verschiedene Vertreter "alternativer" Heilweisen Berücksichtigung.
| Reihe/Serie | Internationale Hochschulschriften ; 208 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 205 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Ethnologie ► Volkskunde |
| ISBN-10 | 3-89325-442-0 / 3893254420 |
| ISBN-13 | 978-3-89325-442-2 / 9783893254422 |
| Zustand | Neuware |
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