Albrecht der Bär und Konrad von Wettin
Fürstliche Herrschaft in den ostsächsischen Marken im 12. Jahrhundert
Seiten
2020
Böhlau Köln (Verlag)
978-3-412-51870-7 (ISBN)
Böhlau Köln (Verlag)
978-3-412-51870-7 (ISBN)
Mittelalterliche Herrschaft im Vergleich
Der Vergleich der Markgrafen wirft ein neues Licht auf die Persönlichkeiten Albrechts des Bären und Konrads von Wettin, ihre politischen Entscheidungen und ihr Wirken. Albrecht der Bär und Konrad von Wettin sind herausragende Persönlichkeiten nicht nur der brandenburgischen und sächsischen Geschichte. Die Studie vergleicht wesentliche Aspekte des politischen Wirkens dieser beiden Markgrafen. Im Mittelpunkt stehen dabei etwa ihre Heiratspolitik, der Umgang mit ihren Klostervogteien und die vielschichtigen Beziehungen der Markgrafen zu Herrscher und Reich. Durch den vergleichenden Ansatz wird eine Einordnung und Würdigung der Markgrafen möglich, die über bisherige Einzeluntersuchungen hinausgeht. Er gestattet auch ein Hinterfragen geschichtswissenschaftlicher Selbstverständlichkeiten, die für beide Protagonisten die Form von ›Meistererzählungen‹ angenommen haben. Gleichzeitig wird ein tieferes Verständnis darüber, was eine Markgrafschaft im 12. Jahrhundert ausmacht, gewonnen. Die Studie verfolgt damit sowohl einen biografischen als auch einen strukturgeschichtlichen Ansatz.
Der Vergleich der Markgrafen wirft ein neues Licht auf die Persönlichkeiten Albrechts des Bären und Konrads von Wettin, ihre politischen Entscheidungen und ihr Wirken. Albrecht der Bär und Konrad von Wettin sind herausragende Persönlichkeiten nicht nur der brandenburgischen und sächsischen Geschichte. Die Studie vergleicht wesentliche Aspekte des politischen Wirkens dieser beiden Markgrafen. Im Mittelpunkt stehen dabei etwa ihre Heiratspolitik, der Umgang mit ihren Klostervogteien und die vielschichtigen Beziehungen der Markgrafen zu Herrscher und Reich. Durch den vergleichenden Ansatz wird eine Einordnung und Würdigung der Markgrafen möglich, die über bisherige Einzeluntersuchungen hinausgeht. Er gestattet auch ein Hinterfragen geschichtswissenschaftlicher Selbstverständlichkeiten, die für beide Protagonisten die Form von ›Meistererzählungen‹ angenommen haben. Gleichzeitig wird ein tieferes Verständnis darüber, was eine Markgrafschaft im 12. Jahrhundert ausmacht, gewonnen. Die Studie verfolgt damit sowohl einen biografischen als auch einen strukturgeschichtlichen Ansatz.
Geboren 1973 in Annahütte, Studium der mittelalterlichen Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2014-2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa.
| Erscheinungsdatum | 11.05.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa (FGKöM) ; Band 056 |
| Zusatzinfo | mit 2 Karten und 2 Stammtafeln |
| Verlagsort | Köln |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 175 x 245 mm |
| Gewicht | 834 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter |
| Sozialwissenschaften | |
| Schlagworte | GWZO • Herrschaftsformen • Markgrafen • Sachsen |
| ISBN-10 | 3-412-51870-0 / 3412518700 |
| ISBN-13 | 978-3-412-51870-7 / 9783412518707 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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