Theorie des philosophischen Arguments
Der Ausgangspunkt und seine Voraussetzungen
Seiten
1979
|
1. Reprint 2011
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-007988-3 (ISBN)
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978-3-11-007988-3 (ISBN)
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Zur Einleitung -- I. Das philosophische Argument als Gegenstand dieser Untersuchung -- II. Das Argument als Einheit von Grundsynthesis und Geltungserhebung -- III. Das aussagende Argument als Behauptung oder Problem -- IV. Das Argument als argumentative Intention -- V. Das Argument als Einheit des Sichbehauptens und einfachen Behauptens -- VI. Das unmittelbar Gesehene als Baustoff des Arguments -- VII. Die Realisation von Wissen im Argument -- VIII. Die Bezugnahme des Arguments auf Wahrheit -- IX. Die Behauptung als Beanspruchung von Wahrheit -- X. Wahrheit als bestimmender Wert des Arguments -- XI. Die Idee der zu realisierenden Bewährung -- XII. Der Vorbegriff von Erkenntnis im Argumente -- XIII. Die Voraussetzung der Idee der Bewährtheit -- XIV. Die Voraussetzung wenigstens eines Minimums an Erkenntnissen im Argumente -- XV. Die Voraussetzung der Existenz von Erkenntnis im Argument -- XVI. Der der Freiheit offenstehende Bereich der Aussage -- XVII. Die als solche gesehene Differenz von Meinung und Erkenntnis im Argument -- XVIII. Die als solche gesehene Differenz des Bildes von sich, als Bildes des Bildes des Seins und des Seins selbst, sowie der doppelten Konzeption des gebildeten Seins -- XIX. Voraussetzung der möglichen Gelöstheit des Seinsbildes vom Sein selbst -- XX. Voraussetzung des wahren Seins des Bildseins als solchen im Argumente -- XXI. Die Voraussetzung der Gelöstheit des Wissensbildes von sich selbst im Argumentieren -- XXII. Die Differenz von sich praeformierendem und performiertem Argument und die dadurch bedingte Zurückkunft des Argumentierenden auf die Praeformation der Aussage -- XXIII. Die als solche im Argument angesetzte Differenz von Wissens- und Erkenntnisbild. (Der methodische Zweifel) -- XXIV. Die Distanz zum Sein selbst im philosophischen Argumente -- XXV. Die Freiheit der Konsideration im philosophischen Argument -- XXVI. Die wissentlich unwahre Aussage -- XXVII. Die Beurteilung mittels Vorstellens einer Aussage als Meinung und Fiktion -- XXVIII. Ansatz von Elementen oder Momenten des Arguments als Hilfshandlung zur Bildung von Meinungen -- XXIX. Das Scheinargument -- XXX. Die Möglichkeit universellen Bezweifelns -- XXXI. Die grundlegende Situation des Arguments -- XXXII. Metaphysische Bezweiflung -- XXXIII. Provisorische Gültigkeit -- XXXIV. Die faktisch begründete Denknotwendigkeit als zur Begründung von Evidenz unzureichende -- XXXV. Die grundlegende Hypothese der Authentizität und ihre Ineffizienz, sich aus sich zu bewähren -- XXXVI. Die unmittelbare Selbstbewährung der Wahrheit -- Sachregister
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Zur Einleitung -- I. Das philosophische Argument als Gegenstand dieser Untersuchung -- II. Das Argument als Einheit von Grundsynthesis und Geltungserhebung -- III. Das aussagende Argument als Behauptung oder Problem -- IV. Das Argument als argumentative Intention -- V. Das Argument als Einheit des Sichbehauptens und einfachen Behauptens -- VI. Das unmittelbar Gesehene als Baustoff des Arguments -- VII. Die Realisation von Wissen im Argument -- VIII. Die Bezugnahme des Arguments auf Wahrheit -- IX. Die Behauptung als Beanspruchung von Wahrheit -- X. Wahrheit als bestimmender Wert des Arguments -- XI. Die Idee der zu realisierenden Bewährung -- XII. Der Vorbegriff von Erkenntnis im Argumente -- XIII. Die Voraussetzung der Idee der Bewährtheit -- XIV. Die Voraussetzung wenigstens eines Minimums an Erkenntnissen im Argumente -- XV. Die Voraussetzung der Existenz von Erkenntnis im Argument -- XVI. Der der Freiheit offenstehende Bereich der Aussage -- XVII. Die als solche gesehene Differenz von Meinung und Erkenntnis im Argument -- XVIII. Die als solche gesehene Differenz des Bildes von sich, als Bildes des Bildes des Seins und des Seins selbst, sowie der doppelten Konzeption des gebildeten Seins -- XIX. Voraussetzung der möglichen Gelöstheit des Seinsbildes vom Sein selbst -- XX. Voraussetzung des wahren Seins des Bildseins als solchen im Argumente -- XXI. Die Voraussetzung der Gelöstheit des Wissensbildes von sich selbst im Argumentieren -- XXII. Die Differenz von sich praeformierendem und performiertem Argument und die dadurch bedingte Zurückkunft des Argumentierenden auf die Praeformation der Aussage -- XXIII. Die als solche im Argument angesetzte Differenz von Wissens- und Erkenntnisbild. (Der methodische Zweifel) -- XXIV. Die Distanz zum Sein selbst im philosophischen Argumente -- XXV. Die Freiheit der Konsideration im philosophischen Argument -- XXVI. Die wissentlich unwahre Aussage -- XXVII. Die Beurteilung mittels Vorstellens einer Aussage als Meinung und Fiktion -- XXVIII. Ansatz von Elementen oder Momenten des Arguments als Hilfshandlung zur Bildung von Meinungen -- XXIX. Das Scheinargument -- XXX. Die Möglichkeit universellen Bezweifelns -- XXXI. Die grundlegende Situation des Arguments -- XXXII. Metaphysische Bezweiflung -- XXXIII. Provisorische Gültigkeit -- XXXIV. Die faktisch begründete Denknotwendigkeit als zur Begründung von Evidenz unzureichende -- XXXV. Die grundlegende Hypothese der Authentizität und ihre Ineffizienz, sich aus sich zu bewähren -- XXXVI. Die unmittelbare Selbstbewährung der Wahrheit -- Sachregister
| Erscheint lt. Verlag | 1.6.1979 |
|---|---|
| Reihe/Serie | De Gruyter Studienbuch |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 212 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika |
| Sozialwissenschaften ► Ethnologie | |
| Schlagworte | Argumentation • Argumentationstheorie • Bild • Erkenntnis • Erkenntnistheorie • Philosophie • Reasoning • Taschenbuch / Philosophie/Allgemeines, Lexika • Wahrheit |
| ISBN-10 | 3-11-007988-7 / 3110079887 |
| ISBN-13 | 978-3-11-007988-3 / 9783110079883 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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