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Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt. -

Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt. (eBook)

Beiträge aus der Begabungsforschung
eBook Download: PDF
2017 | 1. Auflage
412 Seiten
Waxmann Verlag GmbH
978-3-8309-8716-1 (ISBN)
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(CHF 43,95)
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Mit Blick auf die internationalen Vergleichsstudien wird deutlich, dass sowohl Kinder auf den unteren Kompetenzstufen als auch auf den oberen Kompetenzstufen in ihren Potenzialen und Begabungen gefördert werden müssen. Dies umfasst vielfältige Begabungsbereiche und bedeutet die Berücksichtigung interpersonaler Vielfalt, aber auch intrapersonaler Diversität etwa von begabten Kindern aus benachteiligten Lagen oder von mehrfach außergewöhnlichen Kindern. Vom 9. bis 12. September 2015 widmete sich der 5. Münstersche Bildungskongress mit dem Thema 'Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.' ebendiesen Inhalten, mit dem Ziel, die Begabungsförderung in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.
Mit über 135 Beiträgen haben Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen neue Impulse gesetzt, Themen diskutiert und neue Ansätze vorgetragen. Dank der interessanten Beiträge und anregenden Gespräche wurde der 5. Münstersche Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Format wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs. Die dort vorgetragenen und diskutierten Beiträge werden hier zusammengefasst.
Der vorliegende erste Band umfasst Beiträge aus der Begabungsforschung aus dem frühkindlichen, schulischen, außerschulischen und beruflichen Kontext. Zusätzlich finden sich in diesem Band auch Symposiumsbeiträge zur Talententwicklung, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden.

Buchtitel 1
Impressum 4
Vorwort 5
Inhalt 7
Schau, das kann ich schon! Ergebnisse einer internationalen Studie zu mathematisch potenziell begabten vier- bis siebenjährigen Kindern (Brigitte Makl-Freund und Friedhelm Käpnick) 13
1 Einleitung: Der Anfang einer österreichisch-deutschen Kooperation 13
2 Theoretische Ausgangspositionen 13
3 Ziele, Anlage und bisherige Durchführung der empirischen Studie 15
4 Bisherige Hauptergebnisse der ersten Teilstudie 17
5 Methodenkritische Reflexion 24
6 Zwischenfazit und Ausblick 24
Literatur 25
Von der Fremd- zur Selbstregulation. Förderung von Selbstkompetenz in Kindergruppen mit unter Dreijährigen (Susanne Völker und Christina Schwer) 27
1 Einleitung 27
2 Begabungsförderung und Selbstkompetenz 27
3 Förderung von Selbstkompetenz bei unter Dreijährigen 30
4 Förderung von Selbstkompetenz – Beobachtungen aus einer Videoszene 31
5 Resümee 33
Literatur 34
(Schrift-)Sprachliche Förderung in der institutionellen frühkindlichen Bildung. Zum Stand von Early Literacy in Deutschland (Katja Zehbe) 37
1 Einleitung 37
2 Early Literacy und Literacy: ein Unterschied? 38
3 Möglichkeiten und Probleme schriftsprachlicher Förderung in der FIBB 40
3.1 Inhaltliche Schwerpunktsetzung 41
3.2 Zielgruppe 42
3.3 Altersgruppe 43
4 Fazit und Ausblick 43
Literatur 44
Variationen des Drehtürmodells in NRW. Ausgewählte Befunde aus einer Fragebogenstudie (Silvia Greiten) 49
1 Der Ursprung des Drehtürmodells 49
2 Forschungsdesign 51
3 Ausgewählte Befunde 52
3.1 Kern des Drehtürmodells aus der Sicht von Schulen 52
3.2 Typen von Drehtürmodellen 52
3.3 Organisationselemente 54
4 Diskussion 55
5 Ausblick 56
Literatur 57
Individuelle Förderung von Underachiever/innen. Ausgewählte Einblicke in ein empirisches Forschungsprojekt (Heike Hagelgans) 59
1 Einführung 59
2 Individuelle Förderung von Underachiever/innen in der Schule 60
3 Die Studie 61
3.1 Ziel und Fragestellung 61
3.2 Methodisches Design 62
4 Einblicke in die Ergebnisse der Teilstudie: Fördermöglichkeiten selbstregulativer Fähigkeiten von Underachiever/innen 62
4.1 Ergebnisse der Konstruktionsphase – Der Prototyp 62
4.2 Ausschnitt aus der empirischen Prüfung der Intervention 63
4.3 Auswertung für den konkreten Einzelfall 65
5 Kurzes Fazit 66
Literatur 66
Unterrichtsdiagnostik als Ausgangspunkt für Unterrichtsentwicklung (Andreas Helmke und Tuyet Helmke) 69
1 Unterrichtsdiagnostik: Grundlagen, Motoren 69
1.1 Diagnostische Kompetenz: Schlüsselkompetenz im Lehrberuf 69
1.2 Qualitätssicherung: Balance von externer und interner Evaluation 70
1.3 Datenbasierung: Empirisches Fundament 70
1.4 Wandel des Lehrerleitbildes: Von der Selbstreflexion zum datenbasierten, kriteriengeleiteten Abgleich von Perspektiven 71
2 Unterrichtsdiagnostik: Konzept und Elemente 71
2.1 Wieso Diagnostik? 71
2.2 Gegenstandsbereich der Diagnostik im Kontext der Schule 72
2.3 Dimensionen und Methoden der Unterrichtsdiagnostik 73
3 Ein Rahmenmodell 74
3.1 Reflexion 75
3.2 Motivation und Volition 79
3.3 Aktion: Unterrichtsentwicklung 80
3.4 Evaluation 80
4 Schulischer Kontext 81
5 Ausblick: Evidenzbasierte Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung (EMU) 82
Literatur 82
Potenzialentwicklung im inklusiven Unterricht. Lernen auf der Basis von Körper und Kreativität (Magdalena Hollen und Jana Lingemann) 85
1 Einleitung 85
1.1 Entwicklungslogische Didaktik oder „Lernen am Gemeinsamen Gegenstand“ 85
2 Körper und Kreativität im Kontext von Lernen und Lehren 86
2.1 Die Dimension Körper 87
2.2 Die Dimension Kreativität 89
2.3 Körper und Kreativität im inklusiven Unterricht 91
3 Fazit 91
Literatur 92
Heterogenität im oberen Leistungsbereich – wie homogen sind Fähigkeitsgruppierungen? Ein diagnostischer Blick auf das Modellprojekt TUMKolleg (Jutta Möhringer) 95
1 Ausgangslage 95
2 Theoretischer Hintergrund 95
3 Fragestellungen 97
4 Methode 97
4.1 Instrumente 97
4.2 Stichprobe und Erhebungszeitpunkte 98
5 Ergebnisse 99
6 Diskussion 102
Literatur 103
Bildung braucht Bewegung. Zum Zusammenhang von Lernen und Bewegung in der Schule (Nils Neuber) 105
1 Einleitung 105
2 Wandel des Bildungssystems – Verdichtung und Vernetzung der Bildung 105
3 Bewegte Schule – Bewegung als Prinzip der Schulentwicklung 108
4 Empirische Vergewisserung I – Partizipation in der Ganztagsgrundschule 111
5 Empirische Vergewisserung II – Lernförderung in der Sekundarstufe I 113
6 Fazit 115
Literatur 116
Lern- und Leistungsemotionen und der Einsatz von Lernstrategien bei Hochbegabten (Stefanie Obergrießer, Katharina Schiller und Heidrun Stöger) 119
1 Einleitung 119
2 Emotionen im Lernkontext 120
3 Die Bedeutung von kognitiven und metakognitiven Lernstrategien für effektives Lernen 121
4 Zusammenhänge zwischen Lern- und Leistungsemotionen und dem Einsatz von Lernstrategien 122
4.1 Befunde zu Freude 123
4.2 Befunde zu Angst 124
4.3 Befunde zu Ärger 126
4.4 Befunde zu Langeweile 126
4.5 Fazit 128
5 Lernstrategieeinsatz und Lern- und Leistungsemotionen bei hochbegabten Lernenden 128
6 Schlussbemerkung 131
Literatur 132
Bewegung und Lernen. Förderung exekutiver Funktionen in der Schulpraxis (Michael Pfitzner und Karin Eckenbach) 137
1 Einleitung 137
2 Individuelle Förderung im Fach Sport 137
3 Lernförderung durch Bewegung – Förderung exekutiver Funktionen 139
3.1 Interventionsbeispiel 140
3.2 Ergebnisse 141
4 Lernen durch Bewegung im Kontext der Schulsportentwicklung 141
4.1 Sportunterricht 141
4.2 Außerunterrichtlicher Schulsport 142
4.3 Andere Fächer und Lernbereiche 143
5 Ausblick 144
Literatur 145
Implementierung von Begabtenförderung in der Bildungspolitik am Beispiel der Freien und Hansestadt Hamburg. Recht auf Fähigkeiten und Neigungen entsprechende schulische Bildung – auch für Hochbegabte? (Jaana Rasmussen) 149
1 Hochbegabung in der Hamburgischen Bürgerschaft 149
Literatur 152
Erfolg nicht vorgesehen? Bildungsverläufe und Talentförderung bei türkeistämmigen Bildungsaufsteigern (Jens Schneider) 155
1 Einleitung 155
2 Die Einbeziehung des institutionellen Kontexts 156
3 Zusammenfassung 167
Literatur 168
Begabungsförderung im schulischen Kontext (Wolfgang Schneider) 171
1 Theoretische Grundprobleme 171
2 Annäherung an „Bildungsgerechtigkeit“ in neuerer Zeit 173
3 Möglichkeiten der Begabtenförderung: Akzeleration und Anreicherung („Enrichment“) 175
3.1 Akzelerationsmaßnahmen 175
3.2 Enrichment-Maßnahmen 177
3.3 Kombination von Akzeleration und Enrichment: Spezialklassen für Hochbegabte 178
4 Die Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler an deutschen Gymnasien: Das PULSS-Projekt 179
4.1 Aufbau der PULSS-Studie (Projekt für die Untersuchung des Lernens in der Sekundarstufe) 180
4.2 Wesentliche Ergebnisse der PULSS-Studie 180
Literatur 184
Entwicklung und Evaluierung des multidimensionalen Begabungs-Entwicklungs-Tools (mBET) (Johanna Stahl) 187
1 Einleitung 187
2 Theoretische Fundierung 187
3 Evaluierungsstudien 188
4 Zusammenfassung 191
Literatur 193
Alltagstheorien zu Hochleistungen in Ostasien. Eine Bestandsaufnahme (Daniel Patrick Balestrini und Heidrun Stöger) 197
1 Hinführung 197
2 Ostasien als geopolitisches und kulturelles Konstrukt 198
3 Alltagstheorien zu Hochleistungen in Ostasien 199
3.1 Die Gewichtung von Anlage und Umwelt 200
3.2 Die Bedeutung harter Arbeit und Ausdauer 201
3.3 Die besondere Wertschätzung von Lernen und Bildung 201
3.4 Die Bedeutung von Bildbarkeit 202
4 Fazit und Ausblick 203
Literatur 204
Hochbegabte Heimkinder. Eine Studie zur Förderung besonderer Begabungen in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe (Lars Becker) 209
1 Ausgangslage: Ein blinder Fleck der Begabungsforschung 209
2 Studienaufbau: Die Suche nach hochbegabten Heimkindern 210
3 Begabungsverständnis: Fokussierung auf beobachtbares Verhalten 210
4 Soziale Begabung: Ein Sonderfall 212
5 Ganzheitliche Betrachtung: Eine Subgruppe aller Hochbegabten 213
6 Identifikationspraxis: Kein systematisches Verfahren 213
7 Twice Exceptionals: Eine Diagnosehierarchie zuungunsten der Begabung 215
8 Förderung: Parallele Abfolge inner- und außerschulischer Maßnahmen 216
9 Fazit 217
Literatur 217
Kreativität: Der Begriff, der aus der Kälte kam. Übertragbare Kreativität (Arthur Cropley) 219
1 Der Sputnik-Schock 219
1.1 Widerstand gegen funktionale Kreativität 219
1.2 Brauchbare Kreativität 220
1.3 Bereichsübergreifende Kreativität 221
2 Universelle Aspekte der Kreativität 221
2.1 Die Standarddefinition von Kreativität 222
2.2 Kreativität als Prozess 222
2.3 Universelle Merkmale kreativer Produkte 223
2.4 Universelle Kreativitätsmerkmale von Menschen 223
3 Übertragbare Kreativität 224
Literatur 225
Lernstrategische Förderung mehrfach außergewöhnlicher Kinder (Christian Fischer und Christiane Fischer-Ontrup) 227
1 Einleitung 227
2 Zusammenhang von besonderen Begabungen und Lern- & Leistungsschwierigkeiten
3 Förderung bei besonders Begabten mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten 233
Ausblick 237
Literatur 238
Mehrfachbelastung musikalisch besonders begabter Jugendlicher zwischen Musikstudium, Schule und Elternhaus (Andreas Heye und Heiner Gembris) 243
1 Einleitung 243
2 Theoretischer Hintergrund 244
3 Die You-MuSt-Studie (Young Musicians’ Stress) zur Mehrfachbelastung von Jungstudierenden an Musikhochschulen 250
4 Ergebnisse 251
5 Diskussion 255
Literatur 257
Lernförderliche und lernhinderliche Umwelten. Ausführungen auf Basis des Soziotopansatzes (Johanna Kuhlmann, Benjamin Matthes und Heidrun Stöger) 259
1 Einleitung 259
2 Der Stellenwert der Umwelt in Begabungsmodellen 259
3 Eine Kategorisierung der Lernförderlichkeit von Umwelten: Der Soziotopansatz 260
3.1 Lernförderliche Soziotope 261
3.2 Lernhinderliche Soziotope 262
4 Erfassung von Soziotopen: Instrumente und erste Befunde 263
5 Nutzung eines neu entwickelten Instruments zur Soziotopanalyse in der Praxis: Zwei Fallbeispiele 265
6 Implikationen des Soziotopansatzes für Forschung und Praxis 266
Literatur 268
Männlichkeit. Musikbezogene Bewegungskonzepte während der Adoleszenz an Fallbeispielen aus Klasse 9 einer Gesamtschule (Christopher Lager und Bernhard Müßgens) 271
1 Forschungsfrage 271
2 Theoretische Annahmen und Grundlagen 272
3 Versuchsaufbau und Methodik 275
4 Präsentation der Ergebnisse 276
4.1 Annahme 1 277
4.2 Annahme 2 279
4.3 Annahme 3 281
5 Fazit: Rück- und Ausblick 283
Literatur 284
Das Individuum im Fokus. Heterogenität und Begabungsförderung im Spannungsfeld von Kategorisierung und sozialer Achtung (Anke Redecker) 287
1 Kampfansage an die Kategorisierung – Individuelle Profile und intraindividuelle Differenzen 287
2 Lebenskontexte und Lernprozesse 289
3 Kategorisierung zwischen Bemächtigung und Befähigung 290
4 Offener Unterricht als Königsweg der Begabungsförderung? 291
Literatur 293
Von einer Begabtenförderung für Wenige zu einer Begabungsförderung für Viele. Paradigmenwechsel in Österreich (Claudia Resch) 297
1 Die Entwicklung der Begabungs- und Begabtenförderung in Österreich – Von separativen Maßnahmen zu einem ganzheitlichen und systemischen Ansatz 297
2 Das Weißbuch Begabungs- und Exzellenzförderung 299
2.1 Begabungsbegriff 300
2.2 Netzwerk der Begabungs- und Exzellenzförderung in Österreich 301
3 Eine SWOT-Analyse – Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken 302
3.1 Stärken (Strengths) 302
3.2 Schwächen (Weaknesses) 303
3.3 Chancen (Opportunities) 305
3.4 Risiken (Threats) 308
4 Ein vorsichtig positiver Ausblick? 310
Danksagung 310
Literatur 310
Professionelle pädagogische Haltung. Ein viel strapazierter Begriff für eine Pädagogik der Vielfalt (Claudia Solzbacher) 313
1 Hinführung 313
2 Haltung meint ein professionelles Rückgrat 313
3 Die PSI-Theorie – wichtige Grundlage für die Definition einer professionellen pädagogischen Haltung 315
4 Eine professionelle Haltung bedarf eines „integrationsstarken Selbst“ 316
5 Selbstkompetenz bildet ein zentrales Fundament von Haltung 317
6 Aus- und Weiterbildung muss den Aus- und Aufbau von Selbstkompetenzen von Pädagog/innen unterstützen 318
Literatur 320
Minoritäten als Begabungsreserven (Margrit Stamm) 323
1 Was sind Begabungsreserven und was haben sie mit dem Fachkräftemangel zu tun? 324
2 Minoritäten als Underachiever und die Folgen 325
3 Theoretische und empirische Erkenntnisse 327
4 Schlummernde Talente: Wo liegen die Hürden für ihre Identifikation? 328
5 Notwendige Veränderungen 329
6 Diskussion 331
Literatur 332
Potenzialentwicklung als Qualitätskriterium für psychosoziale Ausbildungen (Arthur Drexler) 337
1 Einleitung 337
2 Merkmale einer Beratungspersönlichkeit – oder: Welche Potenziale sollen gefördert werden? 339
2.1 Eine Potenzialanalyse auf der Grundlage des Microcounselling-Modells nach Ivey (1997) 339
3 Die empirische Untersuchung von Potenzialentwicklungen durch Beratungsausbildungen 341
3.1 Das Forschungsdesign 342
3.2 Die Untersuchungsinstrumente 342
3.3 Datenauswertung 344
4 Ergebnisse der Entwicklung von beratungsrelevanten Potenzialen 344
4.1 Ergebnisse des Coachingkurses mittels FPI-R 344
4.2 Ergebnisse des Kurses Supervision und Coaching mittels BIP 345
4.3 Ergebnisse des Kurses Systemisches Arbeiten und Beraten mittels AVEM 345
4.4 Ergebnisse zur Selbsteinschätzung von Veränderungen 346
5 Interpretation der Ergebnisse aus methodischer Sicht 347
Literatur 348
Begabungs- und Begabtenförderung im dualen System in Österreich. Praktische Intelligenz aufspüren – sichtbar machen – entfalten (Ulrike Kempter und Ramona Uhl) 349
1 Einleitung 349
2 Praktische Intelligenz 350
3 Vom Zunftwesen zum Erlass für Begabungs- und Begabtenförderung – ein kurzer historischer Rückblick 351
4 Das duale System in Österreich 353
5 Begabungs- und Begabtenförderung im dualen System – ein Hochschullehrgang als Pilotprojekt 353
6 Euro und World Skills – ein Best-Practice-Beispiel 355
7 Zukunftsperspektive 355
Literatur 356
Neue Wege in der Lehramtsausbildung. Evaluation eines Wikis zur Förderung der Reflexionsfähigkeit (Claas Wegner und Kathrin Remmert) 359
1 Reflexion – Ein Blick auf den Forschungsstand 359
2 Ein Wiki zur Förderung der Reflexionsfähigkeit 361
3 Die Evaluation des Wikis 364
3.1 Forschungsdesign 364
3.2 Ergebnisse 365
Literatur 369
Münstersche Studien zu mathematisch begabten Kindern (Friedhelm Käpnick, Jana Bugzel, Britta Sjuts und Vera Körkel) 373
Mathematische Potenziale im Übergang von der Kita in die Grundschule (Jana Bugzel) 375
1 Einleitung 375
2 Theoretische Ausgangspositionen 376
3 Jule – ein Fallbeispiel eines „Mathe-Asses“ im Übergang von der Kita in die Grundschule 377
Wenn aus Zahlen Variablen werden. Untersuchungen zu mathematisch begabten Fünft- und Sechstklässlern (Britta Sjuts) 381
1 Einleitung 381
2 Ziele und Anlage der Untersuchungen 381
3 Quantitative Untersuchungen 382
4 Qualitative Untersuchungen 384
5 Fazit und Ausblick 386
Literatur 386
Ein Tag voll Mathematik. Informelles Mathematiklernen eines mathematisch begabten Siebtklässlers (Vera Körkel) 387
1 Einleitung 387
2 Fragestellung und Anlage der Studie 387
3 Theoretische Positionierung zum informellen Mathematiklernen 388
4 Ergebnisse zum informellen Mathematiklernen eines mathematisch begabten Siebtklässlers – Moritz 389
4.1 Kennzeichnung der Persönlichkeitsentwicklung und des mathematischen Begabungsprofils 389
4.2 Kennzeichnung von Anlässen informellen Mathematiklernens in Moritz’ Freizeitverhalten 389
4.3 Vergleich zu weiteren mathematisch begabten Jugendlichen 391
5 Fazit und Ausblick 391
Literatur 391
Potenzialorientierte Förderung. Chancen für Inklusive Bildung (Marcel Veber, Michael Pfitzner und Ralf Benölken) 393
Zum Potenzial einer Potenzialorientierung (Marcel Veber) 395
1 Zur Potenzialorientierung – eine Vorwarnung 395
2 Inklusive Bildung – eine theoretische Verortung 395
3 Exklusion inklusive – paradoxe Systemlogiken im Prozess 396
4 Inklusive Bildung – ein potenzialorientierter Fokus 397
5 Inklusive Bildung – eine menschenrechtsbasierte, potenzialorientierte, systemverändernde Aufgabe 398
Literatur 398
Potenzialorientierter Sportunterricht (Michael Pfitzner) 401
1 Einleitung 401
2 Potenzialorientierte Förderung im Sportunterricht 401
2.1 Ansätze und Befunde zur Potenzialorientierung im Sportunterricht 401
2.2 Potenzialorientierung in der Aufgabenforschung im Sportunterricht 402
3 Ausblick 404
Literatur 405
Mathematikdidaktische Perspektiven zu inklusivem Unterricht (Ralf Benölken) 407
1 Grundpostulate zum Lehren und Lernen von Mathematik 407
2 Mathematikdidaktische Perspektiven auf die Trias 408
3 Zusammenschau und Ausblick 410
Literatur 411

Erscheint lt. Verlag 1.12.2017
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik
ISBN-10 3-8309-8716-1 / 3830987161
ISBN-13 978-3-8309-8716-1 / 9783830987161
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