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Baustellen in der österreichischen Bildungslandschaft -

Baustellen in der österreichischen Bildungslandschaft (eBook)

Zum 80. Geburtstag von Peter Posch
eBook Download: PDF
2018 | 1. Auflage
300 Seiten
Waxmann Verlag GmbH
978-3-8309-8744-4 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
30,99 inkl. MwSt
(CHF 29,95)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
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Peter Posch feiert am 3. Jänner 2018 seinen achtzigsten Geburtstag. Dieser Band ist ihm und seiner Arbeit für die österreichische Bildungsforschung und Schulentwicklung gewidmet. Peter Posch hat durch seine Offenheit für Neues, kritisches Hinterfragen von theoretischen Begründungen und empirischen Belegen sowie tatkräftiges Engagement viele Forscher/innen und Praktiker/innen in Österreich und darüber hinaus zu eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeit ermutigt und sie nicht selten auch durch Beratung und praktische Hilfe dabei unterstützt.
Dieses Buch will nicht die Leistungen von Peter Posch in umfassender Weise würdigen. Die Autorinnen und Autoren sind mit Peter Posch durch Projekte oder Publikationen verbunden und wollen auf seine große und nachhaltige Bedeutung für die Entwicklung der österreichischen Bildungslandschaft hinweisen. Ganz im Sinne des Jubilars soll dies aber nicht primär mit dem Feiern von Vergangenem geschehen, sondern durch aktuelle Analysen von 'Baustellen' des österreichischen Bildungswesens. Peter Posch war bis 2000 Professor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. In seiner Pensionierung hat er den neuen Lebensabschnitt dazu genutzt, mehr Zeit für Familie und seine nächste Umgebung zu finden. Wenn sein Rat benötigt wurde, hat er aber auch von Fall zu Fall die Arbeit des Klagenfurter Instituts für Unterrichts- und Schulentwicklung unterstützt. Peter Posch arbeitet bis heute an Publikationen zur Umweltbildung, zur Entwicklung des österreichischen Schulwesens, zur Aktionsforschung von Lehrpersonen, zur aktuellen Neuordnung der österreichischen Lehrer/innenbildung, zu den Lesson Studies und der Variationstheorie.
Dieses Buch ist in drei Abschnitte gegliedert: Unterricht und Schule, Lehrer/innenbildung und Schulentwicklung sowie Schule und Gesellschaft.

Buchtitel 1
Impressum 4
Inhalt 5
Einleitung (Herbert Altrichter, Barbara Hanfstingl, Konrad Krainer, Marlies Krainz-Dürr, Elgrid Messner, Josef Thonhauser) 7
Unterricht und Schule 8
Lehrer/innenbildung und Schulentwicklung 9
Schule und Gesellschaft 10
Literatur 11
Bildungsforschung und Schulentwicklung in Österreich. Eine persönliche Geschichte von Distanz und wieder gewonnener Nähe (Helmut Fend) 14
Die Ausgangslage: österreichische Bildungsforschung und Pädagogik vor der Gründung des BIFIE 15
Wie konnte es in Österreich zur Gründung eines zentralen Instituts für Bildungsforschung und Schulentwicklung kommen? 18
Das Unerwartete: die Gründung eines Instituts für Bildungsforschung, Innovation und Schulentwicklung 19
Das große Versprechen des BIFIE 2008 19
Das BIFIE nach zehnjährigem Bestehen 21
Es gibt noch viel zu tun 22
Literatur 24
Grundschule und erweiterter Schuleingang (Andrea Seel, Reinhard Tschiesner, David Wohlhart) 26
1. Begriffliche Bestimmungen: Grundschule, Volksschule oder doch Primarstufe? 26
2. Organisationsformen von Grundschule: gleich und doch verschieden? 27
3. Kindergarten und Volksschule: getrennt oder gemeinsam? 28
4. Individualisierung von Lernprozessen: top-down oder bottom-up? 30
5. Grundschulische Bildung: zieldifferent oder standardisiert? 32
6. PädagogInnenbildung NEU: halbherzig oder konsequent? 34
Literatur 35
Gesamtschule in Österreich – ein Nachruf (Karl Heinz Gruber) 38
Persönliche Vorbemerkung 38
Die Nicht-Nutzung des „Kairos“ des „goldenen Schulreform-Jahrzehnts“ und der seither veränderte Zeitgeist 39
Die Unterschätzung der Wichtigkeit der Schulstruktur 40
Ein „schlampiger“ Gesamtschulbegriff 43
Die Polarisierung und Verkrampfung der Bildungspolitik 45
Eine mächtige, informelle Anti-Gesamtschul-Lobby 47
Die Schulversuche und ihre Mängel 49
Die Rolle der Wissenschaft 50
Literatur 52
Die Sekundarstufe II. Schule und/oder/statt Beruf? (Ferdinand Eder) 54
1 Einleitung 54
2 Die berufsbildenden Schulen 55
2.1 Das Berufsbildungssystem als Motor für die Hebung des allgemeinen Bildungsniveaus 56
2.2 Strukturelle Probleme 56
2.2.1 Die Zwischenstellung der Polytechnischen Schule 56
2.2.2 Niedriges Bildungsniveau im Zugang zur Berufsschule bzw. zur dualen Ausbildung 57
2.2.3 Rückgang des „Marktwertes“ sekundärer Abschlüsse 58
2.3 Rekrutierung, Zugang und Verbleib der Schülerinnen und Schüler 59
2.3.1 Übergang und „Passung“ zwischen Person und Schule. 59
2.3.2 Geschlechterbias in der Zuordnung 61
2.3.3 Niedrige Retentionsraten 62
2.4 Qualität von Schule und Ausbildung 63
3 Die allgemeinbildenden höheren Schulen 65
3.1 Strukturelle Probleme 65
3.2 Qualität des Unterrichts 66
3.3 Schulleistungen und Ausbildungsresultate 67
4 Schulische und gesellschaftliche Probleme, die mit der Sekundarstufe II insgesamt verbunden sind 68
4.1 Nicht ausreichende Leistungsergebnisse 68
4.2 Geschlechterstereotype Laufbahnentscheidungen 68
4.3 Die Berechtigung für den Zugang 69
4.4 Jugendliche mit Migrationshintergrund 69
5 Resümee 72
Literatur 73
Wie haben sich Fachdidaktik und Unterricht in Mathematik und in den Naturwissenschaften in Österreich in den letzten 35 Jahren weiterentwickelt? (Konrad Krainer, Gertraud Benke) 76
1. Einleitung 76
2. Erkenntnisse aus dem Nationalen Bildungsbericht Österreich 2009 77
Die Leistungen der Schüler/innen 77
Einflussfaktoren auf Schüler/innenleistungen und Interesse 78
3. Erkenntnisse aus dem Nationalen Bildungsbericht Österreich 2012 79
4. Erkenntnisse aus dem Nationalen Bildungsbericht Österreich 2015 82
5. Neuere Erkenntnisse und Entwicklungen 84
6. Resümee und Ausblick 86
Literatur 89
Berufsbildung in Österreich. Strukturanalysen, Formalqualifikationen und Grundkompetenzen (Lorenz Lassnigg, Julia Bock-Schappelwein, Eduard Stöger) 91
Vorbemerkung: Wer zu früh dran ist ... 91
Orientierungen: Aktionsforschung, reflexive Professionalität, dynamische Fähigkeiten, Dezentralisierung, Verantwortung an der/die Peripherie 92
Berufsbildung: dynamische Fähigkeiten, Höherqualifizierung, reflexive professionelle Praxis 93
Höherqualifizierung oder ‚Akademisierungswahn‘? 96
(a) Hat in den letzten Jahren formale Höherqualifizierung in Österreich stattgefunden und wie hat sich diese abgespielt? 98
(b) Wie hat sich die Höherqualifizierung in der Beschäftigung manifestiert? 101
(c) Wichtige offene Forschungsfragen 101
Kompetenzanalyse für Personen mit einem Berufsbildungsabschluss 102
(a) Niedrige Lesekompetenz von Personen mit Berufsbildungsabschlüssen 103
(b) Grundkompetenzniveau im Generationenvergleich (mittlere Lesekompetenz) 104
(c) Problemlösefähigkeiten von Personen mit Berufsbildungsabschlüssen 106
Spannungen 109
Literatur 110
Baustelle Ganztagsschule. Pädagogisches Sowohl-als-auch statt ideologisches Entweder-oder (Erwin Rauscher) 113
1. Mediale Polarisierung 113
2. Begriffsklärung 115
3. Historische Entwicklung 117
4. Forschungsbefunde und -desiderate 119
5. Aktuelle Entwicklung 121
6. Schulgemeinschaftliche Herausforderung 123
7. Verschränkung hoch zwei 124
8. Resümee 125
Quellen und ausgewählte aktuelle Literatur 126
Lehrer/innenbildung in Österreich. PädagogInnenbildung NEU – ein Jahrhundertgesetz (Elgrid Messner, Marlies Krainz-Dürr, Roland Fischer) 130
1. Lehrer/innenbildung in Österreich ? historischer Abriss 130
1.1 Pflichtschullehrer/innenausbildung: vom Präparandenkurs zur Pädagogischen Hochschule 131
1.2 Gymnasiallehrer/innenausbildung: seit jeher an den Universitäten 132
1.3 Initiativen für eine einheitliche, qualitativ verbesserte Lehrer/innenausbildung 133
2. Das Kärntner Modell einer gemeinsamen Lehrer/innenbildung 133
3. Der Weg zur PädagogInnenbildung NEU 135
4. PädagogInnenbildung NEU – ein Jahrhundertgesetz 138
5. Baustellen der Zukunft 140
5.1 Baustelle: Elementarpädagogik 140
5.2 Baustelle: Kunstfächer 140
5.3 Baustelle: einheitliche Eignungsüberprüfung 140
5.4 Baustelle: Teacher Educators 141
5.5 Baustelle: Kooperationsverpflichtung 141
Literatur 142
Lehrer/innenfortbildung in Österreich. Konzepte, Befunde und Trends (Florian H. Müller, Katharina Soukup-Altrichter, Irina Andreitz) 144
Abstract 144
1. Prolog 144
2. Konzepte und Befunde zur Lehrer/innenfortbildung: der Fokus auf Österreich 145
2.1. Typen von Lehrer/innenfortbildung und deren Nutzung 145
2.2 Inhalte von Lehrer/innenfortbildung 148
2.3 Schulleitungen und Lehrer/innenfortbildung 149
2.4 Wirkungen von Lehrer/innenfortbildung 150
3. Die Perspektive von Stakeholdern in Österreich 151
Steuerung von Fortbildung 151
Qualitätsmerkmale von Fortbildung 152
Bedarfsorientierung 153
Themen und Inhalte 153
Rahmenbedingungen 154
Lehrerbildner/innen 154
Forschung 155
Anbieter von Fortbildung 155
4. Ausblick und künftiger Fokus in der Praxis und Forschung 155
Literatur 157
Anhang 160
Schulautonomie, Systemgovernance und Schulleitung (Herbert Altrichter, Stefan Brauckmann) 161
1. Das Gutachten „Schulautonomie in Österreich“ 161
2. Schulautonomie – oder die Verteilung von Entscheidungsrechten und Verantwortung im Schulsystem 163
3. Forschung zu Schulautonomie 166
4. Implikationen für das Schulleitungshandeln 171
Literatur 173
Von der Aktionsforschung zur Lesson Study (Gabriele Isak, Stefan Zehetmeier) 178
Einleitung 178
Warum Lesson Studies? 179
Was sind Lesson Studies beziehungsweise Learning Studies? 180
Wirkung der Lesson Studies 182
Lesson Studies und Schulentwicklung 182
Implementierung der Lesson Studies in Österreich 183
Resümee und Ausblick 185
Literatur 185
Variationstheorie und Piaget. Von Schemata, Lernobjekten, Affirmationen und kritischen Merkmalen (Barbara Hanfstingl, Gertraud Benke, Ellen Zhang) 187
1. Einleitung 187
2. Verbindungen zwischen Konstruktivismus nach Piaget und der Variationstheorie 190
3. Beispiel: Beschreibung eines Bildes in Englisch als Zweitsprache 193
3.1 Identifizierung der Merkmale des Lernobjekts 193
3.2 Überprüfung des Verständnisses der Schüler/innen, um die kritischen Merkmale zu identifizieren und die Wirksamkeit des Unterrichts mit Prä- und Posttests zu bewerten 194
3.3 Variationsmuster für Kontrast, Verallgemeinerung und Fusion 194
3.4 Evaluation der Learning Study 197
4. Das Beispiel aus der Sicht des Konstruktivismus nach Piaget 198
5. Schlussfolgerungen und Auswirkungen 199
Literatur 200
Inklusive Bildung. Die erziehungswissenschaftliche Antwort auf die Diversität der Gesellschaft (Ewald Feyerer, Andrea Holzinger) 204
Abstract 204
Inklusion – ein Begriff im Wandel 204
State-of-the-Art der Umsetzung Inklusiver Bildung in Österreich 205
Schlussfolgerungen für die Professionalisierung von Pädagoginnen und Pädagogen 207
Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung des Systems Schule 211
Ausblick 213
Literatur 214
Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung (Klaus-Börge Boeckmann, Georg Gombos, Gabriele Khan-Svik) 216
1. Gesellschaftlicher Kontext und Bildungsauftrag 216
2. Interkulturelles Lernen oder die Konstruktion des Anderen 217
3. Mehrsprachigkeit und Interkulturalität als Ressource 218
4. Zur Situation der Lehrer/innenbildung im Bereich von Mehrsprachigkeit und interkultureller Bildung 220
4.1 Statistische Daten zu Zwei–/Mehrsprachigkeit – Schüler/innen, Studierende bzw. Lehrende an Pädagogischen Hochschulen 220
4.2 Die Studie „Sprachenprofile der Pädagogischen Hochschulen Kärnten und Wien“ 221
4.2.1 Ist Bi–/Multilingualität ein Gewinn für die zukünftige pädagogische Praxis? 222
4.2.2 Wie sollte sich Lehrer/innenausbildung verändern, um der multilingualen pädagogischen Praxis zu entsprechen? 222
4.3 Profilbildung einer Hochschule am Thema „Interkulturalität und Mehrsprachigkeit“ – das Beispiel der PH Steiermark (PHSt) 223
5. Was zu tun wäre: ein Blick auf europäische Standards in der Lehrendenbildung für Interkulturalität und Mehrsprachigkeit 224
Literatur 225
Bildung für eine nachhaltige Gesellschaft (Franz Rauch, Günther Pfaffenwimmer) 229
Bildung für Nachhaltige Entwicklung – eine gesellschaftspolitische Gratwanderung 229
Kompetenzen für Bildung für Nachhaltige Entwicklung 230
Entwicklung der BNE in Österreich 231
Die Österreichische Strategie für Bildung für Nachhaltige Entwicklung 234
Das ÖKOLOG-Netzwerk 234
Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen als Leistungsmaßstab 236
Evaluation und Begleitforschung 236
BNE in der tertiären Bildung 238
Lehrer/innenbildung – vom Forschungsprojekt UMILE zum Universitätslehrgang BINE 238
Aufbau des Lehrgangs 238
BNE in der Lehrer/innenausbildung 239
BNE im Universitäts- und Hochschulbereich 239
Resümee und Ausblick 240
Literatur 241
Peter Posch als Partner einer ambitionierten Bildungsverwaltung (Josef Thonhauser) 244
Literatur 257
Zur wissenschaftlichen Biographie von Peter Posch (Rudolf Messner, Josef Thonhauser) 260
1. Frühe Hinweise auf Peter Poschs wissenschaftliche Neugier und Interesse an aktiv-horizonterweiterndem Lernen 260
2. Lehrjahre bei Wolfgang Brezinka in Innsbruck 261
3. Neue Orientierungen an der Universität Konstanz 263
4. Rückkehr nach Österreich 264
5. Berufung an die Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt 265
6. Forschungsaufenthalt an der East Anglia University 266
7. Peter Posch im Lenkungsausschuss des CERI 268
8. Peter Posch als Gastprofessor auf dem Österreich-Lehrstuhl in Stanford 270
9. Peter Posch als international anerkannter österreichischer Erziehungswissenschaftler 271
Literatur 273
Schriftenverzeichnis Peter Posch 1998 bis 2017 275
Anhang 285
Autorinnen und Autoren 292

Erscheint lt. Verlag 1.1.2018
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik
ISBN-10 3-8309-8744-7 / 3830987447
ISBN-13 978-3-8309-8744-4 / 9783830987444
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