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Öffentliche Gesellschaftswissenschaften (eBook)

Grundlagen, Anwendungsfelder und neue Perspektiven

Stefan Selke, Annette Treibel (Herausgeber)

eBook Download: PDF
2017 | 1. Aufl. 2018
441 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden (Verlag)
978-3-658-16710-3 (ISBN)

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Öffentliche Gesellschaftswissenschaften -
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Die Beiträge des Bandes befassen sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Frage, wie es den Gesellschaftswissenschaften gelingen kann, ihre Erkenntnisse in Öffentlichkeit zu vermitteln und so aktiv aktuelle Themen und Diskussionen mitzugestalten. 

Dr. Stefan Selke ist Forschungsprofessor für Transformative und Öffentliche Wissenschaft an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Furtwangen. 
Dr. Annette Treibel  ist Professorin für Soziologie am Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Dr. Stefan Selke ist Forschungsprofessor für Transformative und Öffentliche Wissenschaft an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Furtwangen. Dr. Annette Treibel  ist Professorin für Soziologie am Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Inhalt 6
1Relevanz und Dilemmata Öffentlicher Gesellschaftswissenschaften – ein Dialog über Positionen 10
Zur Relevanz Öffentlicher Wissenschaft 11
Dilemmata und Risiken 20
Persönliche Grenzen und Zielsetzungen 24
I Verortungen 27
2 Öffentliche Wissenschaft, Wissenschaftskommunikation & Co. Zur Kartierung zentraler Begriffe in der Wissenschaftskommunikationswissenschaft
1 Begriffsvielfalt in der externenWissenschaftskommunikation: Babylon ist überall 29
2 Wissenschaftspopularisierung 31
3 Öffentliche Wissenschaft 35
4 (Externe) Wissenschaftskommunikation 39
5 Terminologisches Tableau und Ausblick 42
Literatur 45
3 Öffentliche Wissenschaft.Von ‚Scientific Literacy‘ zu ‚Participatory Culture‘ 50
1 Einleitung 51
2 Begriffe der institutionellen Wissensvermittlung: Wissenschaftskommunikation und Öffentliche Wissenschaft 52
3 Der lange Weg der Öffentlichen Wissenschaft 55
4 Öffentliche Wissenschaft im Internet: Konvergenz der Wissensvermittlungstypen? 60
5 Fazit: Wissenschaft der Öffentlichen Wissenschaft – Eine notwendige Disziplin 64
Literatur 65
IIÖffentliche Wissenschaft und (neue) Medien 68
4Diebe, Drängler, Sensationen. Ein Praxisbericht aus der Wissenschafts-PR 69
1 Debatten zur Wissenschaftskommunikation 69
2 Business as usual 74
3 Zusammenprall der Kulturen 75
4 Haltet die Diebe! 78
5 Sensationen 80
6 Und nun? 82
Literatur 83
5Public Sociology 2.0. Das Soziologiemagazin als öffentliches Fachportal im Social Web 85
1 Zur Einführung 86
2 Zum Begriff von Öffentlichkeit 87
2.1 Entstehung und Potential gegenwärtiger Öffentlichkeit 87
2.2 Öffentlichkeit und Social Media 89
3 Das Soziologiemagazin als Praxisbeispiel ÖffentlicherSoziologie 90
3.1 Das Soziologiemagazin: Print und E-Journal 91
3.2 Internetauftritt mit Blogseite 92
4 Zwischen Dialog und Diskurs: Betrachtungen zur Öffentlichen Wissenschaft 94
5 Fazit: Kampf um Anerkennung und Singularität 97
Literatur 98
6Öffentlichkeit, Soziologie und digitale Selbstdarstellung 100
1 Öffentliche Soziologie und Personenwebpages 101
2 Lehren aus der Verwendungsdebatte für die Öffentliche Soziologie 104
3 Digitale Selbstdarstellung 109
3.1 Selbstdarstellung und Personenwebpages 110
3.2 Das Spannungsfeld digitaler Selbstdarstellung 112
3.3 Disziplinäre öffentliche Selbstdarstellung 116
4 Digitale Öffentliche Soziologie 117
Literatur 120
7Expertin, Materiallieferantin, Projektionsfläche. Erfahrungen als Öffentliche Soziologin in den Medien 123
1 Öffentliche Soziologie im persönlichen Praxistest 124
2 Eigendynamik einer Buchrezeption 126
2.1 Intentionen 126
2.2 Aufmerksamkeit zwischen Null und Hundert – die erste Rezeptionsphase 127
3 Interviewerfahrungen 129
3.1 Die Jagd nach dem O-Ton: Wenn von 60 Minuten Interview zehn Sätze übrigbleiben 129
3.2 „Annette Treibel, die Integrationsantreiberin“ – Bauchschmerzen über Headlines und Catchwords 130
3.3 Kontrollverluste und Selbstvergewisserung: Aufwand und Ertrag von Interviews 132
4 Erregungsmuster in den sozialen Netzwerken – Auswirkungen einer dpa-Meldung in der zweiten Rezeptionsphase 135
4.1 „Quasselmösen“, „Gender-Gaga-Frauen“, „Überstudierte Frauen» – Wissenschaftlerinnen-Bashing im Internet 136
4.2 „Ich wollt’s mir ja verkneifen, aber es gelingt mir schon physiologisch nicht“ – gewollter Kontrollverlust eines Fachkollegen 140
5 Öffentliche Soziologie – wie und wozu? 143
5.1 Wer braucht und will Öffentliche Soziologie? Scheinbare und tatsächliche Bedarfe 143
5.2 Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven der Öffentlichen Soziologie – fünf Statements für die weitere Diskussion 144
Literatur 147
IIIAusgewählte Formate Öffentlicher Wissenschaft 149
8Vortragserfahrungen – über vertane Chancen der Öffentlichen Soziologie 150
1 Burawoy und die Wirklichkeit 151
2 Situationen, kommunikative Gattungen, Genres und Textsorten 151
2.1 Öffentliche Äußerungen als kommunikative Gattungen 152
2.2 Die Vielfalt der Vortragskategorien 153
2.3 Die Trivialisierungsangst der soziologischen Community 154
3 Engagiertheitssoziologie und Orientierungsverlangen 155
3.1 Aufmerksamkeit für die Nachfrageseite 157
3.2 Das Orientierungsverlangen der Leute 158
4 Typische Komplikationsszenarien nach Vorträgen 159
4.1 „Horizont“ als Vortragsvoraussetzung 161
4.2 Die thematische Selektivität der Öffentlichkeit 162
4.3 Die Anschlussfähigkeit von Wissensbeständen 165
4.4 Diverse Publika mit unterschiedlichen Ansprüchen 166
5 Der öffentliche Vortrag als performativer Akt 168
6 Resümee 169
Literatur 169
9Die Versinnbildlichung von Gesellschaftswissenschaft. Herausforderung Science Slam 171
1 Heutige Herausforderungen der öffentlichen Kommunikation von Wissenschaft 172
2 Das Dilemma der Wissenschaftskommunikation 174
3 Entwicklungen der Wissenschaftskommunikation und des Science Slam 179
4 Der soziologische Austausch mit nicht-wissenschaftlicher Öffentlichkeit 184
Literatur 186
10 Öffentliche Soziologie erprobt am Format des Science Slams. Eine Praxisreflexion 189
1 Die Ausgangssituation und zwei Vorschläge 190
2 Die Idee 192
3 Der Science Slam als soziales Phänomen11 194
3.1 Zur Entstehung und Entwicklung des Science Slams 194
3.2 Allgemeine Charakteristika und Kennzeichen des Science Slams 194
3.3 Der Ablauf eines Science Slams 197
4 Burawoys vier Soziologien in Bezug auf den Science Slam 200
4.1 Kritische Soziologie 200
4.2 Professionelle Soziologie 203
4.3 Öffentliche Soziologie 204
4.4 Angewandte Soziologie 206
5 Fazit 206
Literatur 208
11 Erwachsenenpädagogische Betrachtungen des Veranstaltungsformats Science Slam. Möglichkeit der zielgruppenspezifischen Wissenschaftskommunikation 210
1 Gesellschaftspolitischer Kontext und erwachsenenpädagogischer Forschungszugang 211
2 Öffentliche Wissenschaften durch Wissenschaftskommunikation 212
2.1 Science Slam als Format der Wissenschaftskommunikation 214
3 Erwachsenenpädagogische Perspektive auf Öffentliche Wissenschaften 216
3.1 Science Slam als erwachsenenpädagogische Lernkultur 217
4 Annäherung an eine erwachsenenpädagogische Grundlegung 218
Literatur 221
IV Anwendungsfelder und disziplinäre Perspektiven 224
12Klimawandel: Praktiken der Wissensproduktion in deutschen Verwaltungen 225
1 Einleitung 226
2 Wissen und Wissensproduktion 227
3 Klimawandel in der Stadtplanung 229
4 Praktiken der Wissensproduktion in der Stuttgarter Stadtplanung 230
5 Praktiken der Wissensproduktion in der Frankfurter Stadtplanung 232
6 Fazit 234
Literatur 235
13 „Amtliche“ Wissenschaft im Schnittfeld verschiedener Öffentlichkeiten. Das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge 237
1 „Topthema“ Migration und eine staatliche Institution im Umbruch 238
2 Entstehung und aktuelle Gestalt der Forschung im Bundesamt 239
3 „Amtliche“ Migrations- und Integrationsforschung als Öffentliche Wissenschaft 242
4 Ein Beispiel: Die Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ (2009) 245
5 Fazit 249
Literatur 250
14Öffentliche Wissenschaft, Modus 3 und die Vielfalt der Forschungs- und Lernorte 254
1 Wissenschaft als abgeschlossener Sektor? 255
2 Beschränkungen Öffentlicher Wissenschaft 256
3 Modus 3 257
4 Beispiele für Wissenschaft im Modus 3-Verständnis 260
4.1 Beispiel Schanze: Forschendes Lernen 260
4.2 Beispiel Initiativen: Partizipatives Lernen 263
5 Öffentliche Wissenschaft, Hochschule und Bildung 265
Literatur 266
15 Forschungsnetzwerke als Öffentlichkeitskatalysatoren für die Wissenschaft. Wissenschaftskommunikation und Politikinformation am Beispiel des internationalen Netzwerks Population Europe 267
1 Die Herausforderungen moderner Wissenschaftskommunikation und Politikberatung 268
2 Das Netzwerk 271
3 Kommunikations- und Dialogformate im Netzwerk 274
4 Bündelung von Forschungskompetenz und Kommunikationsstrategien 277
5 Netzwerkgestützte Wissenschaftskommunikation am Beispiel einer Wanderausstellung 279
6 Zusammenfassung und Ausblick 282
Literatur 284
16 Öffentliche Geographie? Zur Praxis der Wissensvermittlung Geographischer Gesellschaften 286
1 Gesellschaftlicher Rahmen der Wissenschaft 287
2 Öffentliche Wissenschaft – Öffentliche Geographie 288
3 Die Rolle der Geographischen Gesellschaften für die Disziplin der Geographie 291
4 Zur Praxis der Wissensvermittlung in den Geographischen Gesellschaften 293
4.1 Die Selbstdiagnose durch VertreterInnen der Geographischen Gesellschaften 294
4.2 Empirische Ergebnisse 295
5 Schlussfolgerungen – Kultur und Struktur in der Wissensvermittlung 299
5.1 Disziplinübergreifende Schlussfolgerungen 300
Literatur 301
17 Die Ko-Produktion von Wissen in der Partizipativen Gesundheitsforschung. Folgen für die Forschungspraxis 304
1 Einleitung: Das Feld der Partizipativen Gesundheitsforschung 305
2 Gesundheit und Partizipation 306
3 Methodologische Konsequenzen 307
3.1 Wissensordnungen und ihre Konsequenz 307
3.2 Forschung als kooperativer Erkenntnisprozess 309
3.3 Macht, Reflexivität und Subjekt 311
3.4 Qualitative oder quantitative Forschung? 311
3.5 Geltungsbereich, Evidenz und Gütekriterien 312
4 Methodische Konsequenzen 313
5 Partizipative Forschung, Wissenschaftskanon und erweitertes Wissenschaftsverständnis 314
6 Fazit oder: die Frage nach der Frage 315
Literatur 316
18Monastische Lebensform als engagierte Wissensform 319
1 Gelebte Öffentliche Theologie? 320
2 Engagierter Mönch und Öffentlicher Theologe: Thomas Merton 323
3 Lebensform: monastisch 325
4 Öffentlicher Kontext: Engagement 328
5 Wissensform: theologisch 331
6 Berufung: prophetisch 334
Literatur 336
VInnovationen und Entwicklungen 338
19 Öffentliche Soziologie als experimentalistische Kollaboration. Zum Verhältnis von Theorie und Methode im Kontext disruptiven sozialen Wandels1 339
1 Einleitung 340
2 Fokus Biodiversitätsforschung 343
3 Pragmatistische Methodologie 344
4 Gesellschaftstheoretische Folgenabschätzung 349
5 Fazit 350
Literatur 351
20 Mittendrin statt nur dabei. Die Rolle der Soziologie bei der Gestaltung sozialer Innovationen 354
1 Einleitung 355
2 Die neue Wissensordnung und die Soziologie 356
3 Ein neues Innovationsparadigma 357
4 Soziale Innovation als gesellschaftliche Realexperimente 359
5 Gestaltung koevolutionärer Lernprozesse 361
6 Fazit 364
Literatur 365
21 Öffentliche Wissenschaft. Forschung und Innovation (FuI) partizipativ gestalten 368
1 Gemeinwohlorientierte Zukunftsgestaltung 369
2 Herausforderungen der Partizipation in der Wissenschaft 370
3 Voraussetzungen 372
3.1 Normativer Ansatz: Forschung und Gemeinwohl 373
3.2 Von der Scientific Literacy zur Transformativen Literacy 374
4 Rahmenbedingungen der FuI-Strategien 374
5 Öffentliche Wissenschaft: Von der Akzeptanz zur Wissenschaftskompetenz 376
5.1 Akzeptanz und Wissenschaftskommunikation 376
5.2 Warum sollten sich die Bürger für Wissenschaft interessieren? 377
6 Integration neuer Kommunikationsschnittstellen 377
6.1 Akteure der Zivilgesellschaft in der Öffentlichen Wissenschaft 377
6.2 Akteure der Zivilgesellschaft als Partner einer Transdisziplinären Wissenschaft 378
6.3 Wie kann eine systemische Wissenschaftskommunikation gelingen 379
7 Fazit 380
Literatur 381
22Bürgerwissenschaft zwischen Opportunismus und Opposition1 382
1 Bürger engagieren sich in der Wissenschaft 383
1.1 Entwicklungslinien einer Öffentlichen Wissenschaft 384
2 Gesellschaft und Öffentlichkeit im neoliberalen Kapitalismus 386
3 Bürgerwissenschaft als Gesellschaftskritik 389
3.1 Eckpunkte einer Öffentlichen Wissenschaft 391
Literatur 394
23 Gelehrsamkeit statt Betriebsamkeit. Öffentliche Hochschulen als Werkzeuge konvivialer Gesellschaften 397
1 Zukünftige Hochschulen für konviviale Gesellschaften 398
2 Betriebsamkeit statt Gelehrsamkeit – Effekte übereffizienter Werkzeuge 401
2.1 Pathologien industriegeleiteter Forschung 402
2.2 Pathologien der Lehre: Verlust von Öffentlichkeit(en) 405
2.3 Pathologien des Engagements: Eventisierte gesellschaftliche Verantwortung 406
3 Visionen Öffentlicher Hochschulen 407
3.1 Beteiligung am großen Puzzle – Öffentliche Hochschulen als Resultat gesellschaftlicher Rückkopplung 408
3.2 Öffentliche Hochschulen als Verlängerung des Konzepts einer Public Sociology 411
4 Öffentliche Hochschulen in konvivialer Zukunftsperspektive 415
4.1 Dienende Funktion durch öffentliches Wissen und Förderung sozialer Innovationen 417
4.2 Wissensintegration und Lehre in freiwilliger De-Privilegisierung 418
4.3 Schutz- und Bildungsfunktion in marktfreien sozialen Räumen 420
5 Von Nutzen- zu Wertszenarien – Probieren geht über Studieren 421
Literatur 423
AutorInnenangaben 426

Erscheint lt. Verlag 5.7.2017
Reihe/Serie Öffentliche Wissenschaft und gesellschaftlicher Wandel
Öffentliche Wissenschaft und gesellschaftlicher Wandel
Zusatzinfo VIII, 441 S. 4 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Soziologie Spezielle Soziologien
Schlagworte Öffentliche Soziologie • Öffentliche Wissenschaft • Partizipative Forschung • Science Slam • Wissenschaftkommunikation • Wissenschaftliche Medien • Wissensvermittlung
ISBN-10 3-658-16710-6 / 3658167106
ISBN-13 978-3-658-16710-3 / 9783658167103
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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