Mensch – Raum – Mathematik. Historische, reformpädagogische und empirische Zugänge zur Mathematik und ihrer Didaktik
Festschrift für Michael Toepell
Seiten
2017
WTM-Verlag
978-3-95987-037-5 (ISBN)
WTM-Verlag
978-3-95987-037-5 (ISBN)
Diese Festschrift für Prof. Dr. Thomas Bedürftig enthält Beiträge von sieben Fachkolleginnen und -kollegen aus dem Bereich der Mathematikdidaktik.
Klaus Hasemann beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem Thema Mentale Repräsentationen mathematischer Objekte und Beziehungen bei Kindern in den ersten Schuljahren.
Lisa Hefendehl‐Hebeker nimmt in ihrem Beitrag Das Spannungsfeld zwischen Zeichen und Bedeutung beim Aufbau des Zahlensystems eine semiotische Perspektive auf die Entwicklung des Zahlbegriffs ein.
Friedhelm Käpnick richtet mit seinem Beitrag „Aber Zahlen dürften nicht nur ein System haben!“ den Blick auf Längsschnittstudien zu subjektiven Zahlauffassungen von Grundschulkindern.
Rainer Mangels stellt in seinem Beitrag zum Thema Lernschwierigkeiten im mathematischen Anfangsunterricht: Epistemologische Analysen einer Unterrichtssequenz individuelle Schwierigkeiten beim Rechnen dar.
Simone Reinhold nimmt mit ihrem Beitrag Strategien künftiger Grundschullehrkräfte in diagnostischen Interviews mit Schulanfängern qualitative Facetten diagnostischer Kompetenz in den Blick.
Dirk Tönnies gibt in seinem Beitrag Binnendifferenzierung durch den Einsatz von Lernplänen detaillierte Einblicke in die Gestaltung und Evaluation eines Schulentwicklungsprojektes.
Roman Murawski diskutiert Einige philosophische und logische Anmerkungen zum Begriff der Wahrheit (in der Mathematik).
Bernd Zimmermann setzt sich mit der Frage Warum und wozu Zahlen? auseinander.
Klaus Hasemann beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem Thema Mentale Repräsentationen mathematischer Objekte und Beziehungen bei Kindern in den ersten Schuljahren.
Lisa Hefendehl‐Hebeker nimmt in ihrem Beitrag Das Spannungsfeld zwischen Zeichen und Bedeutung beim Aufbau des Zahlensystems eine semiotische Perspektive auf die Entwicklung des Zahlbegriffs ein.
Friedhelm Käpnick richtet mit seinem Beitrag „Aber Zahlen dürften nicht nur ein System haben!“ den Blick auf Längsschnittstudien zu subjektiven Zahlauffassungen von Grundschulkindern.
Rainer Mangels stellt in seinem Beitrag zum Thema Lernschwierigkeiten im mathematischen Anfangsunterricht: Epistemologische Analysen einer Unterrichtssequenz individuelle Schwierigkeiten beim Rechnen dar.
Simone Reinhold nimmt mit ihrem Beitrag Strategien künftiger Grundschullehrkräfte in diagnostischen Interviews mit Schulanfängern qualitative Facetten diagnostischer Kompetenz in den Blick.
Dirk Tönnies gibt in seinem Beitrag Binnendifferenzierung durch den Einsatz von Lernplänen detaillierte Einblicke in die Gestaltung und Evaluation eines Schulentwicklungsprojektes.
Roman Murawski diskutiert Einige philosophische und logische Anmerkungen zum Begriff der Wahrheit (in der Mathematik).
Bernd Zimmermann setzt sich mit der Frage Warum und wozu Zahlen? auseinander.
| Erscheinungsdatum | 22.05.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Festschriften der Mathematikdidaktik ; 4 |
| Verlagsort | Münster |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 148 mm |
| Gewicht | 260 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie |
| Schlagworte | Ästhetik • Festungsbau • Fröbel • Rechnen • Unterhaltungsmathematik |
| ISBN-10 | 3-95987-037-X / 395987037X |
| ISBN-13 | 978-3-95987-037-5 / 9783959870375 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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