Vereinbarkeit von Beruf und familiären Sorgepflichten (eBook)
XII, 128 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-658-14575-0 (ISBN)
Mag. phil. Julia Spiegl ist Erwachsenenbildnerin, Supervisorin und Organisationsberaterin und langjährig an der Schnittstelle Beruf und Familie tätig. Seit 2011 leitet sie die Abteilung unikid & unicare - universitäre Anlaufstelle für Vereinbarkeit der Universität Graz und ist Kinderbetreuungs-, Vereinbarkeits- und Auditbeauftragte der Universität Graz.
Mag. phil. Julia Spiegl ist Erwachsenenbildnerin, Supervisorin und Organisationsberaterin und langjährig an der Schnittstelle Beruf und Familie tätig. Seit 2011 leitet sie die Abteilung unikid & unicare – universitäre Anlaufstelle für Vereinbarkeit der Universität Graz und ist Kinderbetreuungs-, Vereinbarkeits- und Auditbeauftragte der Universität Graz.
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 10
1 Nicht für Hund und Katz: Die Anfänge der Vereinbarkeit von FamilieBeruf an der Universität Graz 12
Literatur 17
2 Pflegende Erwerbstätige an der Universität Graz 18
2.1Pflegende Angehörige im hoch qualifizierten Bereich: Care Manager 19
2.2Anforderungen und Herausforderungen der Pflege 20
2.3Untersuchung zu Pflegemotivation und Vereinbarkeitsproblematiken 21
2.4Motivation zur Pflege und Identifikation als „pflegender Angehöriger“ 21
2.5Vereinbarkeit von administrativer Tätigkeit und Care 23
2.6Vereinbarkeit von Wissenschaft und Care 24
2.7Resümee 27
Literatur 28
3 Vereinbarkeitsfördernde Personalpolitik 30
3.1Einleitung 30
3.2Betreuende Angehörige 31
3.3Informell Betreuende in der Caritas: eine Fragebogenerhebung 31
3.3.1Alter, Geschlecht und Verwandtschaftsverhältnis der informell Betreuenden 32
3.3.2Betreuungssituation 32
3.3.3Belastungen 33
3.3.4Entlastungsmöglichkeiten 34
3.3.5Vereinbarkeit von Beruf und Betreuungstätigkeit 34
3.3.6Schlussfolgerungen aus der Fragebogenerhebung 35
3.3.7Weitere wichtige Schlussfolgerungen 36
3.4Empfehlungen für die Caritas 37
3.5Sozialpolitische Forderungen 38
3.6Resümee 39
Literatur 40
4 Die Vernunft der Fürsorge 42
4.1Verdienste feministischer Forschung 43
4.2Fürsorge: Potenzial, aber auch Gefahren und Schwierigkeiten bei der Verortung von Fürsorgearbeit 44
4.3Mutterarbeit: Was wir von Müttern lernen können (Art zu denken) 45
4.4Die Ohnmacht mütterlicher Intelligenz 49
4.5Abschluss 50
Literatur 51
5 Vereinbarkeit von StudiumBeruf und Familie – mitunter eine Gratwanderung für alle Beteiligten 52
5.1Was bedeutet Sorge- und Familienarbeit? 52
5.2Was bedeutet Vereinbarkeit? 53
5.3Vereinbarkeit an der Schnittstelle zwischen beruflichem und privatem Leben 55
5.3.1Vereinbarkeit als Faktor für ArbeitgeberInnen 55
5.3.2In der Praxis kann es … 57
5.3.2.1 Was kann in Beratungsgesprächen geleistet werden? 58
5.4Schlussbemerkung 60
Literatur 60
6 Sind wir dazu verpflichtet, uns in besonderem Ausmaß um die eigenen Eltern zu kümmern? 62
6.1Filiale Moralität als Pflichterfüllung? 67
6.2Filiale Moralität als Wohlwollen 68
6.3Resümee: Wohlwollen im Kontext 71
6.4Ausblick 72
Literatur 73
7 Mütter in Führungspositionen – eine österreichische Ausnahmeerscheinung 75
7.1Genderspezifische Unterschiede bei Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung 75
7.2Mutterrolle und Führungsposition – ein Oxymoron 76
7.3Befragung von Müttern in Führungspositionen 77
7.4Welche Schwierigkeiten existieren hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Karriere 78
7.4.1… privat? 78
7.4.2…im Unternehmen? 79
7.5Welchen Einfluss hat die Gründung einer Familie auf die Karriere(chancen) von Frauen 80
7.5.1…im Hinblick auf das Unternehmen? 80
7.5.2… im Hinblick auf die eigene Leistungsfähigkeit? 82
7.6Was ist unterstützend, was hilfreich 82
7.6.1… privat? 82
7.6.2…im Unternehmen (offiziell, inoffiziell)? 83
7.7Tipps für Frauen mit Kindern, die Karriere machen wollen 84
7.8Tipps für Unternehmen, die FrauenMütter fördern wollen 86
7.9Ausblick 87
Literatur 88
8 Auf der Suche nach dem „idealen Beruf“ für WirtschaftspädagogInnen mit Kindern 90
8.1Der Lehrberuf als vermeintlich beste Lösung 91
8.2Forschen mit Familie begrenzt möglich 92
8.3Im Betrieb mit Betreuungspflichten: Es gibt noch vieles zu tun 94
8.4Als ErwachsenenbildnerInnen autonom Lösungen finden 95
8.5Gemeinsame Herausforderungen in allen Handlungsfeldern 96
8.5.1Kinderbetreuung 97
8.5.2Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle 99
8.5.3Flexible Arbeitsorte 100
8.5.4Karenz und Wiedereinstieg 101
8.5.5Unterstützung durch den Arbeitgeberdie Arbeitgeberin 101
8.6Fazit 102
Literatur 103
9 Studieren mit Kind 105
9.1Daten zu Anzahl, Alter und Geschlecht der Studierenden mit Kindern 106
9.2Auswirkungen auf Studien- und Lebenssituation 106
9.3Resümee 108
9.4Ausblick 108
9.5Auszug aus den Ergebnissen 109
Literatur 111
10 Das Spannungsverhältnis von Vereinbarkeit und Gleichstellung am Beispiel elementarpädagogischer Institutionen 112
10.1Vereinbarkeit als Gründungsmotiv elementarpädagogischer Einrichtungen 113
10.2„(Geistige) Mütterlichkeit“ als Legitimation einer elementarpädagogischen Berufsausübung 115
10.3Gegenwärtige elementarpädagogische Unterstützungsmaßnahmen zur Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienleben 116
10.4Elementarpädagogik als nach wie vor geschlechtsspezifisch geprägtes Berufsfeld 120
10.5Resümee 122
Literatur 122
Anhang 124
Angebote 125
Geschichte 132
| Erscheint lt. Verlag | 25.11.2016 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XII, 128 S. 2 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Personalwesen | |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Familienfreundlichkeit • Karriere • Kinderbetreuung • Pflege • Vereinbarkeit |
| ISBN-10 | 3-658-14575-7 / 3658145757 |
| ISBN-13 | 978-3-658-14575-0 / 9783658145750 |
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