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Auf dem Weg zum Familienzentrum (eBook)

Voraussetzungen, Strukturen, Konzepte und Praxisbeispiele

Heike Engelhardt, nifbe (Herausgeber)

eBook Download: PDF
2016 | 1. Auflage
224 Seiten
Verlag Herder GmbH
978-3-451-81022-0 (ISBN)

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Auf dem Weg zum Familienzentrum -
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Familienunterstützende Angebote spielen in der institutionellen frühkindlichen Bildung eine immer wichtigere Rolle und viele Kitas entwickeln sich zum Familienzentrum - als ein integrierter, sozialräumlich-vernetzter und ressourcenorientierter Ort für Familien. Sie reagieren damit auf die vielfältigen Herausforderungen und Beratungsbedarfe, vor denen Eltern heute aufgrund des rapiden gesellschaftlichen Wandels stehen. Im Buch werden sowohl strukturell-rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven der Jugendhilfe wie auch bewährte inhaltlich-konzeptionelle Ansätze vorgestellt. Praxisbewährte Beispiele und erforderliche Professionalisierungsansätze runden das Buch ab.

Heike Engelhardt ist Beraterin für Early-excellence-Centre, Naturpägagogin und Netzwerkmanagerin. Tätig im Netzwerk- und Transfermanagement der Koordinierungs- und Geschäftsstelle des Niedersächsischen Institutes für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) tätig. Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) wurde 2007 gegründet und verbindet auf innovative Weise die interdisziplinäre Forschung mit der Praxis sowie der Aus- und Weiterbildung im Elementarbereich. Jörn Borke, Entwicklungspsychologe, Promotion über den Übergang zur Elternschaft. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück und am Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung. Seit 2001 Mitarbeiter, seit 2004 Leiter der Babysprechstunde Osnabrück.Ariane Gernhardt und Katharina Abs sind langjährige Mitarbeiterinnen der Babysprechstunde Osnabrück. Ariane Gernhardt, Dipl.-Psych., wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Osnabrück, langjährige Mitarbeiterin der Babysprechstunde Osnabrück. Mutter von drei Kindern.

Heike Engelhardt ist Beraterin für Early-excellence-Centre, Naturpägagogin und Netzwerkmanagerin. Tätig im Netzwerk- und Transfermanagement der Koordinierungs- und Geschäftsstelle des Niedersächsischen Institutes für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) tätig. Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) wurde 2007 gegründet und verbindet auf innovative Weise die interdisziplinäre Forschung mit der Praxis sowie der Aus- und Weiterbildung im Elementarbereich. Jörn Borke, Entwicklungspsychologe, Promotion über den Übergang zur Elternschaft. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück und am Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung. Seit 2001 Mitarbeiter, seit 2004 Leiter der Babysprechstunde Osnabrück.Ariane Gernhardt und Katharina Abs sind langjährige Mitarbeiterinnen der Babysprechstunde Osnabrück. Ariane Gernhardt, Dipl.-Psych., wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Osnabrück, langjährige Mitarbeiterin der Babysprechstunde Osnabrück. Mutter von drei Kindern.

Auf dem Weg zumFamilienzentrum 1
Inhalt 5
Einführung – Heike Engelhardt 8
Teil I Grundlagen für die Arbeit in Familienzentren Strukturelle Voraussetzungen und rechtliche Rahmenbedingungen 15
Strukturelle Bedingungen der präventiven Familien-förderung an Familienzentren: das Schnittstellenproblem – Waldemar Stange 15
1. Einleitung 15
2. Die Strukturelemente der präventiven Familienförderung 19
3. Zusammenfassung: Präventive Familienförderung 29
4. Wissenschaftlich und fachlich gebotene Leitlinien und Eckpfeiler einer Umakzentuierung: strategische Prinzipien! 29
5. Abschlussbemerkung: Systemübergreifende Gesamtkonzepte als Lösung und Gesamtplanungsverantwortung der öffentlichen Jugendhilfe 31
Rechtliche Rahmenbedingungen und Finanzierung von Familienzentren – Rolf Krüger 36
1. Vorbemerkung 36
2. Begriffsklärung 36
3. Leistungsrechtliche Vorschriften im Einzelnen 37
4. Wer kann Träger der Einrichtungen und Dienste sein? 38
5. Finanzierung 39
6. Probleme und Perspektiven 40
Typologie Familienzentrum – Andrea Bargsten 41
1. Allgemein 41
2. Strukturelle und organisatorische Merkmale 41
3. Typische Muster und Organisationsformen 48
Vernetzung und Kooperationen: Potenziale einer trägerübergreifenden Zusammenarbeit – Heike Engelhardt 51
Grundlagen der Vernetzung und trägerübergreifender Zusammenarbeit 51
Netzwerke und Kooperationen: Was sie sind und was sie unterscheidet 52
Voraussetzung für Kooperation und Zusammenarbeit 53
Zu den Kooperationen mit anderen Einrichtungen 54
Fazit 61
Multiprofessionelle Teams – Rabea Drosten 64
Chancen und Risiken einer multiprofessionellen Zusammenarbeit 65
Gelingende Kommunikation und Reflexion im multiprofessionellen Team 69
Zusammenfassung 71
Teil II Grundlagen für die Arbeit in Familienzentren Inhaltliche Ansätze und Konzepte 75
Eltern im Familienzentrum: Herausforderungen und Chancen für eine hetorogenitätssensible Professionali-sierung in einem neuen pädagogischen Arbeitsfeld – Birgit Behrensen, Ulf Algermissen 75
1. Elternschaft und Heterogenität von Lebenswelten 75
2. Soziale Ungleichheit und Armut 76
3. Öffentliche Verantwortung 79
4. Konsequenzen für eine heterogenitätssensible Elternarbeit in Familienzentren 80
Beteiligung von Eltern an den Bildungsprozessen von Kindern – Dörte Detert 84
1. Einleitende Gedanken 84
2. Bedeutung von gemeinsamer Erziehungsverantwortung für die Entwicklung von Kindern 86
3. Grenzen gemeinsamer Erziehungsverantwortung 90
4. Resümee 95
Integrierte Familienarbeit in Familienzentren – Dörte Detert 99
1. Einleitende Gedanken 99
2. Die Elternschaft 100
3. Angebotsnutzung der Familien 103
Nutzung des Elterncafés 108
4. Resümee 109
Inklusion / Exklusion in und durch Familienzentren – Systemtheoretisch beobachtet – Stephan Ullrich 112
1. Inklusion / Exklusion 112
2. Verhältnis von Familienzentren und organisationalen Interaktionen 117
3. Selbstbeschreibungen von Familienzentren als inklusionsfördernde Strukturelemente 122
4. Ausblick 124
Teil III Professionalisierung im pädagogischen Feld 129
Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte in und um Familienzentren – Heike Engelhardt 129
Einführung 129
Zum Fortbildungsbedarf und zur Prozessbegleitung aus der Befragung 130
Zum Fortbildungsbedarf im einzelnen 133
Fazit 138
»Familienzentren nach dem EEC-Konzept« in der Erzieherausbildung – Ein Ausbildungsprojekt der Fachschule Sozialpädagogik – Uwe Schmidt-Klie, Silvia Schneider-Döring 140
Vorbemerkung 140
Projektanlass und -ziel 140
Erste Projektphase 2007–2012 141
Darstellung der curricularen Umsetzung für den Unterricht der Fachschule Sozialpädagogik Klasse 2 143
Projektentwicklung seit 2012 144
Fazit 145
Organisationsentwicklung in Familienzentren – Markus Kieselhorst 147
Familienzentrum als Organisation 147
Organisationsentwicklung: die Organisation lernt 148
Organisationsentwicklung und Professionalität der Mitarbeitenden 149
Fazit 151
Teil IV Ausgewählte Beispiele aus der Praxis von Kooperations partnern und in Familienzentren 153
Die Familiensprechstunde: Ein Beratungskonzept für die Kita – Ariane Gernhardt, Jörn Borke 153
1. Was ist die Familiensprechstunde? 155
2. Nach welchem Konzept wird gearbeitet? 155
3. Wer wird beraten und welche Themen stehen im Vordergrund? 157
4. Wirksamkeit und Erfolgsfaktoren 157
Familien-Bildungsstätten und Familienzentren – Reinhold Jenders 160
Prävention und Kinderschutz am Beispiel des Programms Familienzentren in Hannover – Andreas Schenk 164
Ziele der Familienzentren 165
Ethischer Code in allen FZ 166
Kitas sind Bildungseinrichtungen und Eltern werden an Bildungsprozessen beteiligt 167
Methoden und Effekte des FZ 168
Wirksamkeitsforschung FZ 170
Weitere Erkenntnisse 171
Weitere Ergebnisse zu den FZ 171
»Stadtteilmütter« (STM) in den Familienzentren 171
Gelingender Zugang zu Familien am Beispiel des Angebotes 173
Evaluationsergebnisse 174
Schlusswort eines Elternteils im FZ 175
Der gemeinsame Blick aufs Kind – ein Gewinn für Eltern, pädagogische Fachkräfte und Kinder – Stefanie Entzmann 177
Dialogbereitschaft als ein Schlüssel zur Begegnung auf Augenhöhe 179
Gemeinsame Beobachtungsauswertung als ein Element des Loops 180
Beteiligung konkret 181
Allgemeine Erfahrungen 181
Nutzen auf Seiten der Eltern 182
Nutzen auf Seiten der pädagogischen Fachkräfte 183
Voraussetzungen, damit es gelingen kann 183
Der Early Excellence Ansatz – Entwicklung einer ressour-cenorientierten Haltung in sozialen Einrichtungen – Jutta Burdorf-Schulz 185
Der Kontext 185
Der Hintergrund 186
Praxisentwicklung im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kiezoase, PFH 186
Early Excellence: Zusammenarbeit mit Eltern oder: Einblicke in die Entwicklung von erfolgreichen Bildungspartnerschaften – Karin Bode-Brock 189
Der Early Excellence Ansatz in der Stadt Mülheim an der Ruhr 189
Bildungspartnerschaft Kita und Eltern 190
Die »Lernwerkstatt Natur« – Ein Bildungsangebot außerhalb der Kita 192
Mehrgenerationenhaus und Familienzentrum KESS – Vom EEC-Familienzentrum im ländlichen Raum zum Knotenpunkt des Wissens in der Region – Simone Welzien 195
Fazit / Ausblick – Heike Engelhardt 200
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 203

Erscheint lt. Verlag 13.9.2016
Co-Autor Ulf Algermissen, Andrea Bargsten, Brigit Dr. Behrensen, Karin Bode-Brock, Prof. Jörn Borke, Jutta Burdorf-Schulz, Dörte Detert, Rabea Drosten, Heike Engelhardt, Stefanie Entzmann, Ariane Gernhardt, Reinhold Jenders, Markus Kieselhorst, Rolf Krüger, Andreas Schenk, Uwe Schmidt-Klie, Silvia Schneider-Döring, Waldemar Stange, Stephan Ullrich, Simone Welzien
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Vorschulpädagogik
Schlagworte Familienzentrum • Kindergarten • Kindertageseinrichtung • Konzepte • Praxisbeispiele • Strukturen • Voraussetzungen • Zusammenarbeit mit Eltern
ISBN-10 3-451-81022-0 / 3451810220
ISBN-13 978-3-451-81022-0 / 9783451810220
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