Interne Evaluation zwischen bildungspolitischen Vorgaben und individueller Entwicklung der Einzelschule
Eine empirische Studie an beruflichen Schulen
Seiten
2016
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-67622-6 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-67622-6 (ISBN)
lt;p>Die Studie untersucht schulinterne Evaluations- und Entwicklungsprozesse und dabei insbesondere die subjektive Perspektive der pädagogischen Akteure. Die Befunde verweisen auf eine abnehmende Distanz gegenüber internen Evaluationen, jedoch auch auf die kritische Einschätzung der bildungspolitischen Vorgaben durch die Akteure.
lt;p>Im Rahmen einer empirischen Studie an Berliner beruflichen Schulen untersucht die Autorin Evaluations- und Entwicklungsprozesse und dabei insbesondere die subjektive Perspektive der pädagogischen Akteure. Die Studie umfasst Dokumentenanalysen, Gruppeninterviews sowie eine Lehrkräftebefragung. Die Befunde verweisen unter anderem auf eine abnehmende Distanz gegenüber internen Evaluationsmaßnahmen sowie auf einen Anstieg an Evaluationsaktivitäten. Direkte Wirksamkeiten für den Prozess der Evaluation selbst sowie Kontinuität und Nachhaltigkeit der Evaluationsaktivitäten lassen sich hingegen kaum beobachten. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass die pädagogischen Akteure die bildungspolitischen Vorgaben überwiegend als extern induziert, als wenig kompatibel mit den einzelschulischen Bedürfnissen sowie als zusätzliche Belastung wahrnehmen.
lt;p>Im Rahmen einer empirischen Studie an Berliner beruflichen Schulen untersucht die Autorin Evaluations- und Entwicklungsprozesse und dabei insbesondere die subjektive Perspektive der pädagogischen Akteure. Die Studie umfasst Dokumentenanalysen, Gruppeninterviews sowie eine Lehrkräftebefragung. Die Befunde verweisen unter anderem auf eine abnehmende Distanz gegenüber internen Evaluationsmaßnahmen sowie auf einen Anstieg an Evaluationsaktivitäten. Direkte Wirksamkeiten für den Prozess der Evaluation selbst sowie Kontinuität und Nachhaltigkeit der Evaluationsaktivitäten lassen sich hingegen kaum beobachten. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass die pädagogischen Akteure die bildungspolitischen Vorgaben überwiegend als extern induziert, als wenig kompatibel mit den einzelschulischen Bedürfnissen sowie als zusätzliche Belastung wahrnehmen.
Jana Rückmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Wirtschaftspädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Interne Evaluation und Qualitätsentwicklung in Bildungseinrichtungen, Professionalisierung sowie Organisationsentwicklung.
lt;p>Untersuchung von schulinternen Evaluations- und Entwicklungsprozessen - Subjektive Perspektive pädagogischer Akteure - Auswertung und Befunde - Abnehmende Distanz gegenüber interner Evaluation - Kaum direkte Wirksamkeiten durch Evaluation - Wenig Kontinuität und Nachhaltigkeit - Bildungspolitische Vorgaben wenig kompatibel mit einzelschulischen Bedürfnissen
| Erscheinungsdatum | 29.09.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Berufliche Bildung im Wandel ; 19 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 610 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Erwachsenenbildung | |
| Schlagworte | beruflichen • Bildungsforschung • Bildungspolitik • bildungspolitischen • Buer • Eine • Einzelschule • Empirische • Entwicklung • Evaluation • evaluationsbericht • individueller • Interne • Jana • Jürgen • Rückmann • Schulen • Schulentwicklung • Schulprogramm • Schulqualität • Studie • Vorgaben • zwischen |
| ISBN-10 | 3-631-67622-0 / 3631676220 |
| ISBN-13 | 978-3-631-67622-6 / 9783631676226 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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