Geschlechterbilder im Vertreibungsdiskurs
Auseinandersetzungen in Literatur, Film und Theater nach 1945 in Deutschland und Polen
Seiten
2016
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-67074-3 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-67074-3 (ISBN)
Dieses Buch widmet sich den Geschlechterbildern im Vertreibungsdiskurs nach 1945. Die Autorin analysiert dafür literarische, filmische und theatrale Auseinandersetzungen mit den historischen Ereignissen von Flucht, Vertreibung und Umsiedlung Deutscher und Polen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs.
Dieses Buch widmet sich den Geschlechterbildern im Vertreibungsdiskurs nach 1945. Dafür analysiert die Autorin literarische, filmische und theatrale Auseinandersetzungen mit den historischen Ereignissen von Flucht, Vertreibung und Umsiedlung Deutscher und Polen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum steht die Frage nach den narrativen Strukturen, die das Erzählen von Heimatverlust und erneuter Beheimatung prägen. Die Autorin folgt dabei einer "gender-orientierten Erzähltextanalyse" in ihrer Einbettung in erinnerungskulturelle Zusammenhänge. Angesichts der transnationalen Dimension des Vertreibungsdiskurses überschreitet das Buch in Anlehnung an verflechtungsgeschichtliche Ansätze die Grenzen einer nationalen Erinnerungsgeschichte.
Dieses Buch widmet sich den Geschlechterbildern im Vertreibungsdiskurs nach 1945. Dafür analysiert die Autorin literarische, filmische und theatrale Auseinandersetzungen mit den historischen Ereignissen von Flucht, Vertreibung und Umsiedlung Deutscher und Polen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum steht die Frage nach den narrativen Strukturen, die das Erzählen von Heimatverlust und erneuter Beheimatung prägen. Die Autorin folgt dabei einer "gender-orientierten Erzähltextanalyse" in ihrer Einbettung in erinnerungskulturelle Zusammenhänge. Angesichts der transnationalen Dimension des Vertreibungsdiskurses überschreitet das Buch in Anlehnung an verflechtungsgeschichtliche Ansätze die Grenzen einer nationalen Erinnerungsgeschichte.
Kirsten Möller studierte Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft in Berlin und Poznań. Seit 2015 ist sie im Bereich Lektorat am Axel Springer-Stiftungslehrstuhl für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) tätig.
Inhalt: Heimatverlust und Geschlechterbilder - Ankunft und Integration nach 1945 - Paargeschichten - Erinnerung und Wiederkehr nach 1989 - Familiengeschichten.
| Erscheinungsdatum | 11.05.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Berliner Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte ; 20 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 580 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Germanistik | |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | 1945 • Auseinandersetzungen • Deutschland • Erinnerungskultur • Familiengeschichten • Film • Flucht und Vertreibung • Flucht / Vertreibung (deutschspr. Geb. Osteuropas) • Geschlechterbilder • Geschlechterforschung • Heimat • irmela • Kirsten • Literatur • Lühe • Möller • nach • Polen • Theater • Vertreibungsdiskurs |
| ISBN-10 | 3-631-67074-5 / 3631670745 |
| ISBN-13 | 978-3-631-67074-3 / 9783631670743 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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