Nicht-Stetigkeit und Bildungsbegehren als Momente weiblicher Bildungsbiographien
Theoretische und qualitativ-empirische Analysen
Seiten
2016
Verlag Julius Klinkhardt GmbH & Co. KG
978-3-7815-2073-8 (ISBN)
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Die vorliegende Studie widmet sich den Bildungsbiographien von Frauen und Teilnehmerinnen eines Weiterbildungsangebots, die geprägt waren von Erfahrungen der Nicht-Stetigkeit.
Lebenserfahrungen von Frauen und Männern gelten als AusgangsundOrientierungspunkt für die Erwachsenenbildung. Die vorliegendeStudie widmet sich den Bildungsbiographien von Frauen undTeilnehmerinnen eines Weiterbildungsangebots, die geprägt warenvon Erfahrungen der Nicht-Stetigkeit. Eine wesentliche Erkenntnis dieserArbeit ist, welch hohen Stellenwert autobiographische Erzählungen inder Gruppe für Erwachsene haben können und zwar zur reflexiven Verarbeitungvon Erfahrungen der Nicht-Stetigkeit im Lebensverlauf sowie alsbesonders tragfähiges Bildungsmoment.Grundlage der vorliegenden Arbeit bilden Gruppendiskussionen sowieein Einzelinterview von Frauen aus zwei Generationen. Die Fraueninteressierten sich für ein langfristiges zugeschnittenes Weiterbildungsangebot,an dem auch die Autorin als Dozentin mitwirkte. Gestützt aufeine längere Phase der intensiven Arbeit mit den Frauen gelang es, dieTeilnehmerinnen in Gruppendiskussionen zu intensiven, gemeinsamen(Selbst-)Reflexionen ihrer weiblichen Bildungsbiographien anzuregen. DieAutorin nutzt ihr umfangreiches empirisches Material zu vertieften theoriegeleitetenInterpretationen in Hinsicht auf philosophisch-pädagogische,sozialphänomenologische, biographietheoretische, psychoanalytischeund geschlechtertheoretische Deutungsebenen weiblicher Lebens-undBildungsverläufe.
Lebenserfahrungen von Frauen und Männern gelten als AusgangsundOrientierungspunkt für die Erwachsenenbildung. Die vorliegendeStudie widmet sich den Bildungsbiographien von Frauen undTeilnehmerinnen eines Weiterbildungsangebots, die geprägt warenvon Erfahrungen der Nicht-Stetigkeit. Eine wesentliche Erkenntnis dieserArbeit ist, welch hohen Stellenwert autobiographische Erzählungen inder Gruppe für Erwachsene haben können und zwar zur reflexiven Verarbeitungvon Erfahrungen der Nicht-Stetigkeit im Lebensverlauf sowie alsbesonders tragfähiges Bildungsmoment.Grundlage der vorliegenden Arbeit bilden Gruppendiskussionen sowieein Einzelinterview von Frauen aus zwei Generationen. Die Fraueninteressierten sich für ein langfristiges zugeschnittenes Weiterbildungsangebot,an dem auch die Autorin als Dozentin mitwirkte. Gestützt aufeine längere Phase der intensiven Arbeit mit den Frauen gelang es, dieTeilnehmerinnen in Gruppendiskussionen zu intensiven, gemeinsamen(Selbst-)Reflexionen ihrer weiblichen Bildungsbiographien anzuregen. DieAutorin nutzt ihr umfangreiches empirisches Material zu vertieften theoriegeleitetenInterpretationen in Hinsicht auf philosophisch-pädagogische,sozialphänomenologische, biographietheoretische, psychoanalytischeund geschlechtertheoretische Deutungsebenen weiblicher Lebens-undBildungsverläufe.
| Erscheinungsdatum | 31.01.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | klinkhardt forschung |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 165 x 235 mm |
| Gewicht | 438 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Erwachsenenbildung |
| Schlagworte | Berufsbiografie • bildungsbiographie • Erwachsenenbildung • Erwachsenenbildung, lebenslanges Lernen • Frauenbildung • Hochschulbildung • Hochschulbildung, Fort- und Weiterbildung • Lebensverlauf • Weiterbildung |
| ISBN-10 | 3-7815-2073-0 / 3781520730 |
| ISBN-13 | 978-3-7815-2073-8 / 9783781520738 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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