Zwischen Trivialität und Postmoderne
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-37445-0 (ISBN)
Die Herausgeberinnen: Ilse Nagelschmidt, Außerordentliche Professorin an der Universität Leipzig, seit 1994 Gleichstellungsbeauftragte der Universität. Alexandra Hanke, Lehrerin an einem Leipziger Gymnasium. Lea Müller-Dannhausen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Leipzig. Melani SchrMelani Schröter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Leipzig.
Aus dem Inhalt: Ilse Nagelschmidt: Der Frauentext ist tot, es lebe der Frauentext! Blicke und Zugänge. Eine Einführung - Alexandra Hanke: Erweist sich die Suche nach dem 'weiblichen Subjekt' als Seifenblase? Beobachtungen zum feministischen Diskurs - Melani Schröter: Die unehrlich verlogene Sauberfrau. Hera Linds Romane 1989-1999 - Marianne Vogel: Ein Unbehagen an der Kultur. Zur Kriminalliteratur deutschsprachiger Schriftstellerinnnen in den 90er Jahren - Margot Kröger: Konstruktion von Identität in autobiographischen Texten von Jüdinnen. Ruth Elias, Ruth Klüger, Grete Weil, Naomi Bubis/Sharon Mehler, Laura Waco - Joanne Sayner: Eine Existenz aus Erinnerung. Grete Weils Leb ich denn, wenn andere leben - Eva Kormann: Speichergeschichten: Selbstvergewisserung zwischen großväterlichen Briefen und mütterlichen Gedächtnislücken. Zu Monika Marons Pawels Briefe - Ilse Nagelschmidt: Schreiben zwischen Zeiten und Orten. Beobachtungen an essayistischen Aussagen und ästhetischen Texten ostdeutscher Autorinnen nach 1989 - Carla Reckling: Zwischen den Zeiten und Orten. Gabriele Stötzer - Eine Einführung - Christiane Adamczyk: Zwischen den Zeiten und Orten. Gabriele Stötzer - Ein Interview - Nikola Roßbach: «Wir sind aus Papier». Selbstreflexivität und Intertextualität in Dagmar Leupolds Roman Edmond: Geschichte einer Sehnsucht, Federgewicht und Ende der Saison - Lea Müller-Dannhausen: Die intertextuelle Verfahrensweise Elfriede Jelineks. Am Beispiel der Romane Die Kinder der Toten und Gier - Maria Stehle und Sabine Harenberg: «Das Schreiben ist für mich eine Art Anti-Verdrängungsstrategie». Themen und Formen in Marlene Streeruwitz' Theaterstücken und Prosawerk - Andrea Geier: Weiterschreiben, Überschreiben, Zerschreiben: Affirmation in Dramen- und Prosatexten von Elfriede Jelinek und Marlene Streeruwitz.
| Erscheint lt. Verlag | 17.1.2002 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 340 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Germanistik |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | 90er • Alexandra • Dannhausen • Frauen • Frauenbilder • Hanke • Ilse • Jahren • Literatur • Müller • Nagelschmidt • Novellen • Postmoderne • Romane • Trivialität • Trivialliteratur • zwischen |
| ISBN-10 | 3-631-37445-3 / 3631374453 |
| ISBN-13 | 978-3-631-37445-0 / 9783631374450 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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