Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Kinder brauchen keine Schule (eBook)

Das Handbuch für Homeschooling

(Autor)

eBook Download: EPUB
2015
202 Seiten
tologo Verlag
978-3-937797-32-8 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Kinder brauchen keine Schule - Bernice Zięba
Systemvoraussetzungen
14,99 inkl. MwSt
(CHF 14,65)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
Das Handbuch für Homeschooling zeigt Lernen ohne Schule, wie es in Homeschooler-Familie tatsächlich stattfindet: bunt, vielfältig und lebensnah. Es gibt konkrete Anleitungen und praktische Tipps für Homeschooling in deutschsprachigen Ländern und liefert somit Homeschoolern Inspiration und Interessenten Informationen. Aus dem Leben gegriffen, aktuell und umfassend Mit vielen Erfahrungsberichten, Interviews und Erfolgsgeschichten!

Bernice Zieba lebt in der Schweiz, ist Mutter von sieben Kindern und begleitet zurzeit drei ihrer Kinder beim Lernen zuhause.

Bernice Zieba lebt in der Schweiz, ist Mutter von sieben Kindern und begleitet zurzeit drei ihrer Kinder beim Lernen zuhause.

Einleitung

Was ist Homeschooling?
Seit wann existiert Homeschooling?
Verschiedene Formen und Ansätze
Der Begriff "Homeschooling"
Klassisches Homeschooling
Unschooling oder Freilernen
Charlotte-Mason-Pädagogik
Waldorfpädagogik des Rudolf Steiners
Maria-Montessori-Pädagogik
Themenorientiertes Lernen
Autodidaktisches Lernen
Carschooling
Worldschooling

Lernen ohne Schule
Vertrauen und Geduld
Mathe mal anders
Kreatives und lebendiges Lernen
Homelearning

Homeschooling im deutschsprachigen Raum
Zwischen Zwang und Freiheit
Die vorgestellten Familien
Familie Schmied
Familie Isler
Familie Campillo
Familie Bischof
Familie Kuhn
Familie Busekros
Familie Fink
Familie Simkins
Kinderwegnahme und Ausreiseverbot: Familie Wunderlich
Eingeschränkt und behindert in Deutschland: Familie Busekros
Zuflucht in Österreich gefunden: Familie Boersma
Freilernen und Selbstversorgung: Familie Kutschera-Huber
Homeschooling in den Anfängen: Familie Clemenz
Schwimmen gegen den Strom: Familie Bachmann
Mein Gespräch mit Sarah Bachmann
Interview mit Stefan Bachmann, Bestsellerautor

Homeschooling im englischsprachigen Raum
Homeschooling, ein steigender Trend
Australien: Sue und Imogen Elvis
Irland: Familie O'Connor
USA: Familie Mailaender

Homeschooling auf der Reise - Wenn die Welt das Klassenzimmer ersetzt
Familie Ka und Katie Sundance
Familie Soultravelers

Erfolgsgeschichten berühmter Homeschooler
Venus und Serena Williams, Tennis-Profis
Christopher Paolini, Bestseller-Autor
Tim Tebow, Rugby-Spieler
Agatha Christie, Krimi-Autorin
Thomas Edison, Physiker und Erfinder
Bethany Hamilton, Profi-Surferin
Wolfgang Amadeus Mozart, Musiker und Komponist
Franklin Delano Roosevelt, Präsident der USA
Michelle Kwan, Eiskunstläuferin
Stefan Bachmann, junger Bestseller-Autor
Charlotte Maria Shaw Mason, Pädagogin
Karl I., der letzte Kaiser von Österreich
George Washington Carver, Chemiker, Botaniker, Erfinder
Judit Polgár, Schachweltmeisterin
C.S. Lewis, Autor
Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia
Williard S. Boyle, Physiker und Nobelpreisträger
Condoleezza Rice, Politikerin
Familie Duggar, Reality TV Show "19 Kids & Counting"
Konrad Adenauer, Bundeskanzler
Pierre Curie, Physiker und Nobelpreisträger
Beatrix Potter, Kinderbuchautorin
Erik Demaine, Computer-Wissenschaftler, Mathematiker

Die häufigsten Fragen
Mangelnde Sozialisation?
Ist das nicht zu viel Aufwand?
Darf man das überhaupt?
Muss man nicht Lehrer sein?
Wie bringt man alles unter einen Hut?

Homeschooling Schritt für Schritt
Zehn gute Gründe für Homeschooling
Zehn Schritte von der Idee zum Einsatz
Zwölf Ideen für informelles Lernen

Tipps und Anleitungen
Ein Schulzimmer einrichten
Einen Stundenplan erstellen
Einen Lehrplan erstellen
Lernschritte dokumentieren
Familienregeln
Wenn sich die Inspektion meldet
Aus den Rückmeldungen

Schlusswort
Meine eigenen Erfahrungen mit Homeschooling
Danksagung

Quellenverzeichnis und Empfehlenswertes
Literatur über Homeschooling
Studien über Homeschooling
Lernwebseiten
Webseiten und Blogs zum Thema Homeschooling
Online Schulen, Colleges und Universitäten
Einige Artikel über Homeschooling
Artikel und Webseiten von berühmten Homeschoolern
Artikel, Webseiten und Blogs der porträtierten Familien
Einige Videos zum Thema Homeschooling
Stundenplan-Vorlagen zum Ausdrucken
Lehrpläne, deutschsprachige Länder
Verfassungen und Rechtliches

Was ist Homeschooling?


Wenn ich Leuten begegne und ihnen erzähle, dass ich mit einigen meiner Kinder Homeschooling mache, sind die Reaktionen nicht besonders sensationell. Manchmal wird genickt, man hat keine Meinung dazu oder äußert diese zumindest nicht. Dass Kinder nicht zur Schule gehen, scheint außerhalb der Vorstellungskraft des durchschnittlichen Menschen zu sein.

Wenn sich dann doch eine Person findet, die ein wenig Interesse zeigt, kann es vorkommen, dass sie dazu Fragen stellt. Ich mag es, wenn Leute Fragen stellen. Ich habe dann die Möglichkeit, ein wenig von dem weiterzugeben, was wir leben. Es bleibt für den Gesprächspartner dabei nicht mehr beim Unvorstellbaren und Unbekannten.

Interessierte Leute sind auch fähig, Vorurteile abzubauen und den eigenen Horizont zu erweitern.

Warum stellen die Menschen nicht mehr Fragen? Haben wir das Fragen, wie es kleine Kinder tun, verlernt?

Wer keine Fragen stellt, lernt nicht und kommt nicht weiter. Vielleicht wurde vielen Menschen das Fragestellen und damit die Neugier, welche für das Lernen notwendig ist, durch den jahrelangen Schulzwang ausgetrieben.

Seit wann existiert Homeschooling?


Homeschooling im eigentlichen Sinne gibt es seit Menschengedenken, denn das Lernen zu Hause gehört zum Natürlichsten, das es gibt. Seit Urzeiten haben Kinder in der Familie gelebt und den Eltern abgeschaut, was zum Leben und Überleben notwendig war. Eltern haben ihren Kindern beigebracht wie man jagt, sammelt, Kleider herstellt, Tiere hält, Häuser baut, Nahrung haltbar macht usw. Bis ins vorletzte Jahrhundert war es üblich, dass junge Männer den Beruf ihres Vaters übernahmen. Aber auch während der Zeit, in der öffentliche Schulen existierten, gab es weiterhin Familien, die ihre Kinder sich zuhause bilden ließen. Wir hören immer wieder von Kindern des Adels oder wohl situierter Familien, für welche Hauslehrer hinzugezogen wurden oder die von Vater oder Mutter unterrichtet wurden, damit sie einen vorzüglichen privaten Fachunterricht erhielten. (Beispiel: Wolfgang Amadeus Mozart und seine Schwester erhielten vom Vater Musikunterrichtet.) Der Unterricht zu Hause ist also keine Neuerfindung unserer Zeit. Erst nach der Einführung der allgemeinen Schulpflicht, resp. Bildungspflicht (in der Schweiz setzt dies keinen Schulbesuch voraus), die es seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt, entstand der Begriff Homeschooling. Homeschooling bildet quasi einen Gegenpol zum Schulbesuch. Anfangs waren es einige wenige Familien, die Homeschooling praktizierten. In den letzten 20 Jahren hat Homeschooling aber rapide zugenommen. Und heute findet sich in den USA sogar ein Staat, nämlich North Carolina, in dem es mehr Homeschooler als Privatschüler gibt.1

Verschiedene Formen und Ansätze


Der Verein für Homeschooling in der Schweiz nennt sich »Verein Bildung zu Hause«. Das Positive daran ist die Verwendung des Wortes »Bildung«, denn Bildung hört sich nicht nur gut an, Bildung ist grundsätzlich gut.

Viele Eltern wünschen ihren Kindern eine gute Bildung. Bildung zuhause impliziert, dass man sich auch zuhause bilden kann. Die im Prinzip unnötige Anlehnung an die Schule mit dem Wort »schooling« entfällt dabei. Trotzdem verwende ich im Buch hauptsächlich das Wort »Homeschooling«, weil es sowohl auf Englisch wie auf Deutsch der gebräuchlichste Ausdruck ist.

Homeschooling kann man aber nicht so einfach in eine einzige Schublade stecken. Es gibt nämlich diverse Methoden und Herangehensweisen. Dazu gehören Freilernen/Unschooling, Homeschooling nach bestimmten pädagogischen Konzepten, Schulunterricht zuhause, thematisches Lernen und dann noch alles Mögliche dazwischen oder Kombinationen davon.

Einige Eltern sind durch ihren christlichen, jüdischen oder anderen Glauben motiviert, einige legen Wert auf liberales Lernen, und einige suchen einfach etwas Besseres als die aktuelle Schule. Die Familien vernetzen sich in Organisationen und Gruppierungen, die zu ihrem pädagogischen, philosophischen oder religiösen Ansatz passen. Eines haben aber alle gemeinsam: Sie wünschen sich Freiheit in der Wahl der Bildung und schätzen die wertvolle Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen.

Zu dieser Vielfalt kommt hinzu, dass jede Familie ihren eigenen Stil hat. Keine Homeschool-Familie ist identisch mit einer anderen. Die Begegnungen und Interviews mit den verschieden Homeschool-Familien haben mir dies bestätigt. Zudem wandelt sich innerhalb derselben Familie, oftmals auch die Ansatzweise. Homeschooling ist vergleichbar mit einer spannenden Reise, auf der immer wieder Veränderungen und Überraschungen auf dem Weg lauern.

Kinder, die schon eine Schule besucht haben und dann erst auf Homeschooling umsteigen, brauchen in der Regel eine Umgewöhnungszeit. Diese Umgewöhnungsphase kann Monate oder gar Jahre dauern. Während dieser Phase lösen sich das Kind sowie die Eltern allmählich von Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die vom Schulsystem stammen und zuhause entbehrlich sind.

Der Begriff »Homeschooling«


Homeschooling oder Home Education versteht sich als Oberbegriff für private Bildung aller Art, die nicht in der Schule stattfindet, wohl aber von ihr in einzelnen Fächern ergänzt werden kann (z. B. im Sprach- oder Musikunterricht). Weitere Begriffe für Homeschooling, die häufig oder gelegentlich angewendet werden, sind: Privatschulung, Hausunterricht, Homelearning, Home Education, Lernen ohne Schule, Unschooling, Freilernen, Bildung zu Hause, Hausschulung, Privatunterricht, häuslicher Unterricht, Heimunterricht und Domizilunterricht. Deschooling, auf Deutsch Entschulung, bezeichnet eine Umgewöhnungsphase, welche Kinder und Eltern durchlaufen, die vom Schulbesuch auf eine Bildung zu Hause umsteigen.

Homeschooling geschieht im Kreise der Familie und wird in der Regel von den Eltern geleitet bzw. begleitet. Gelegentlich ergänzen Lehrer, Fachexperten oder andere Menschen diese Form von Unterricht.

Klassisches Homeschooling


Unter dem Begriff »klassisches Homeschooling« versteht man, dass der Unterricht statt in einem Schulgebäude zuhause stattfindet. Gemeint ist damit eben eine Art »Schule zuhause«, die ähnlich wie Schule im herkömmlichen Sinn abläuft: Stundenpläne, strukturierter Unterricht, geregelte Lektionen, Schulbücher, Tests usw. Es werden Lehrpläne verwendet, in denen der Unterrichtsstoff für ein Semester oder das ganze Jahr vorgeplant ist. Diese Ansatzweise kann auch privater Unterricht genannt werden.

Unschooling oder Freilernen


Als ich das erste Mal im Internet auf den Ausdruck »Unschooling« stieß, wusste ich gar nicht, dass sich Unschooling vom klassischen Homeschooling unterscheidet. Unschooling klang für mich jedoch ein wenig rebellisch, sich gegen die Schule auflehnend.

Beim näheren Hinsehen erfuhr ich, dass Unschooling ein ganz spezifischer Homeschool-Stil ist. Der deutsche Ausdruck »Freilernen«, ist dasselbe, wobei hier die Negation »Un-« entfällt. Unschooler lassen ihre Kinder selbst bestimmen, wo es beim Lernen lang geht. Diese Kinder werden aber nicht einfach völlig sich selbst überlassen. Eltern, die Unschooling praktizieren, begleiten ihre Kinder aufmerksam – womöglich sogar aufmerksamer als klassische Homeschool-Eltern. Nur gehen sie nicht methodisch vor, sondern unterstützen die Interessen und Stärken des Kindes, wo sich diese zeigen. Das können spontane Interessen sein oder Fähigkeiten, die ein Kind über längere Zeit entwickelt.

Freilerner sind eher Leute aus der alternativen Szene, aber nicht nur. Man trifft z. B. auch auf gläubige Christen, die diesen Ansatz wählen.

Ein bekannter Freilerner im deutschsprachigen Raum ist André Stern. Der Franzose, der fließend Deutsch spricht, ist Autor des Buches »… Und ich war nie in der Schule« und Protagonist in »alphabet«, einem schulkritischen Kinofilm von Erwin Wagenhofer.

Weitere bekannte Freilerner sind Thomas und Moritz Neubronner. Ihre Eltern veröffentlichten das Buch »Die Freilerner« – in dem es um den Weg ohne Schule der Söhne geht – in ihrem eigenen Verlag. Die deutsche Familie hat immer wieder Zuflucht im Ausland gesucht, um das deutsche Verbot von Homeschooling zu umgehen. Erst kürzlich hat Moritz Neubronner einen erfolgreichen Schulabschluss erlangt, nachdem er die meiste Zeit seines Lebens keine Schule besucht hatte.

Charlotte-Mason-Pädagogik


Charlotte Mason kam Mitte des 19. Jahrhunderts in England zur Welt und wurde hauptsächlich von ihren Eltern unterrichtet. Später absolvierte sie eine Ausbildung als Pädagogin und investierte ihr Leben, um die Qualität der Bildung in der Zeit um die Jahrhundertwende zu verbessern. Ihre Methoden und Ansichten haben bis heute nicht an Aktualität verloren. Einer ihrer pädagogischen Ansätze besteht darin, lebendige Bücher anzuwenden. Kinder sollten im Fach Geschichte statt historische Daten auswendig zu lernen, lebendige Erzählungen und Abenteuergeschichten lesen. Ebenso war sie der Meinung, dass bei Kindern der größte Teil der Zeit dem freien Spiel gewidmet werden sollte. Sie betonte, wie wichtig es sei, viele Stunden in der Natur zu verbringen und direkt von ihr zu lernen.

Waldorfpädagogik des Rudolf Steiners


Rudolf Steiner kam in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im heutigen Kroatien zur Welt. Er ist Gründer der Anthroposophie, einer esoterischen Weltanschauung, die sich u. a. an die Theosophie und idealistische Philosophie anlehnt. Es gibt weltweit viele Schulen (Rudolf-Steiner-Schulen oder Waldorf-Schulen genannt), die sich nach seiner Pädagogik...

Erscheint lt. Verlag 19.10.2015
Verlagsort Leipzig
Sprache deutsch
Themenwelt Schulbuch / Wörterbuch Unterrichtsvorbereitung
Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik
Schlagworte Bildung • Bildungsfreiheit • Heimunterricht • Homeschooling • Lernen • Lernen ohne Schule • Schule • Schulkritik • selbstbestimmtes Lernen • Unschooling
ISBN-10 3-937797-32-7 / 3937797327
ISBN-13 978-3-937797-32-8 / 9783937797328
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
EPUBEPUB (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: EPUB (Electronic Publication)
EPUB ist ein offener Standard für eBooks und eignet sich besonders zur Darstellung von Belle­tristik und Sach­büchern. Der Fließ­text wird dynamisch an die Display- und Schrift­größe ange­passt. Auch für mobile Lese­geräte ist EPUB daher gut geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür die kostenlose Software Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür eine kostenlose App.
Geräteliste und zusätzliche Hinweise

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
66 schüler- und handlungsorientierte Methoden

von Bettina Hugenschmidt; Anne Technau

eBook Download (2025)
Klett / Kallmeyer (Verlag)
CHF 28,30