Play Gender
Linke Praxis – Feminismus – Kulturarbeit
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Was passiert, wenn Theorie auf popkulturellen Alltag trifft? Wenn linke Aktivist_innen sich mit Feminismus und Queer Theory auseinandersetzen? Wie können feministische Konzepte in der Praxis genutzt werden – beim Veranstalten von Konzerten, dem Dreh emanzipatorischer Filme, der Organisation von Partys oder im Alltag?
“Play Gender” stellt aktivistische, (queer-)feministische Ansätze und Interventionen im popkulturellen und im politischen Feld vor, ganz bewusst auch solche von Männern. Das Buch versammelt Beiträge zum Älterwerden im Pop, zu Critical Whiteness, Sexismus in der radikalen Linken und Gender in der Clubkultur. Darüber hinaus berichten Aktivist_innen von Orten wie dem Leipziger Conne Island, von Aktionen wie dem Slutwalk, von ihren Projekten und Erfahrungen, und Kulturschaffende geben ganz praktische Ratschläge für das eigene Arbeiten. In Gesprächsrunden wird diskutiert, was feministische Medienarbeit leisten und wie politisch das Theater sein kann.
Im Fokus steht nicht nur die Frage, was Generationen dabei verbindet, sondern auch, ob und wie Interventionen im Feld Feminismus und Gender im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren etwas verändert haben. Darüber reflektieren Künstler_innen, Kulturschaffende und linke Aktivist_innen, und auch darüber, wie sich die Auseinandersetzung mit Geschlecht im Alltag konkret auf ihre Arbeit auswirkt und welche Utopien sie verfolgen.
“Play Gender” stellt aktivistische, (queer-)feministische Ansätze und Interventionen im popkulturellen und im politischen Feld vor, ganz bewusst auch solche von Männern. Das Buch versammelt Beiträge zum Älterwerden im Pop, zu Critical Whiteness, Sexismus in der radikalen Linken und Gender in der Clubkultur. Darüber hinaus berichten Aktivist_innen von Orten wie dem Leipziger Conne Island, von Aktionen wie dem Slutwalk, von ihren Projekten und Erfahrungen, und Kulturschaffende geben ganz praktische Ratschläge für das eigene Arbeiten. In Gesprächsrunden wird diskutiert, was feministische Medienarbeit leisten und wie politisch das Theater sein kann.
Im Fokus steht nicht nur die Frage, was Generationen dabei verbindet, sondern auch, ob und wie Interventionen im Feld Feminismus und Gender im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren etwas verändert haben. Darüber reflektieren Künstler_innen, Kulturschaffende und linke Aktivist_innen, und auch darüber, wie sich die Auseinandersetzung mit Geschlecht im Alltag konkret auf ihre Arbeit auswirkt und welche Utopien sie verfolgen.
Jonas Engelmann ist Literaturwissenschaftler, Autor und Mitherausgeber der testcard.
| Erscheint lt. Verlag | 2.8.2016 |
|---|---|
| Verlagsort | Mainz |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 414 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung ► Politische Theorie |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Schlagworte | Clubkultur • Conne Island • Critical Whiteness • Feminismus • feministische Medienarbeit • Gender • hardcoreszene • Kulturarbeit • Linke Praxis • Linkssozialismus • Netzfeminismus • Politik • Popkultur • Profeministische Männerbewegung • Punkszene • Queer-Theorien • Queer Theory • Sexismus • Slutwalk |
| ISBN-10 | 3-95575-049-3 / 3955750493 |
| ISBN-13 | 978-3-95575-049-7 / 9783955750497 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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