Von Freinet zu Freud: Die institutionelle Pädagogik von Fernand Oury
Übersetzt von Renate Kock und Erdmuthe Mouchet unter Mitwirkung von Claude Mouchet
Seiten
2015
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-65373-9 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-65373-9 (ISBN)
Fernand Oury (1920-1998) ist ein bedeutender französischer Pädagoge des 20. Jahrhunderts. Er hat in der Nachfolge von Célestin Freinet ein eigenes originelles Konzept, die institutionelle Pädagogik, entwickelt. Darin verbindet er den pädagogischen Ansatz mit einem psychoanalytischen Zugang und beruft sich dabei auf Freud und Lacan.
Das Buch widmet sich Fernand Oury (1920-1998), einem der bedeutendsten französischen Pädagogen des 20. Jahrhunderts, der jedoch in Deutschland so gut wie unbekannt ist. Originell und innovativ, führte er das von Célestin Freinet entwickelte pädagogische Konzept weiter und wendete es in den sogenannten Kasernen-Schulen der Pariser Nachkriegszeit an. Parallel dazu orientierte er sich an Freud, um unbewusste Phänomene in Schulklassen aufzuspüren. Die Autoren stellen die einzelnen Lebensetappen Ourys vor und gehen auch auf seine kämpferischen Auseinandersetzungen mit traditionellen Vorstellungen ein. Ihr Buch stellt die Hauptbegriffe der institutionellen Pädagogik vor und veranschaulicht die von Oury "Institutionen" genannten Neuerungen anhand von Beispielen aus seiner Schulpraxis und Äußerungen.
Das Buch widmet sich Fernand Oury (1920-1998), einem der bedeutendsten französischen Pädagogen des 20. Jahrhunderts, der jedoch in Deutschland so gut wie unbekannt ist. Originell und innovativ, führte er das von Célestin Freinet entwickelte pädagogische Konzept weiter und wendete es in den sogenannten Kasernen-Schulen der Pariser Nachkriegszeit an. Parallel dazu orientierte er sich an Freud, um unbewusste Phänomene in Schulklassen aufzuspüren. Die Autoren stellen die einzelnen Lebensetappen Ourys vor und gehen auch auf seine kämpferischen Auseinandersetzungen mit traditionellen Vorstellungen ein. Ihr Buch stellt die Hauptbegriffe der institutionellen Pädagogik vor und veranschaulicht die von Oury "Institutionen" genannten Neuerungen anhand von Beispielen aus seiner Schulpraxis und Äußerungen.
Claude Mouchet studierte Philosophie in Lyon und Paris (École Normale Supérieure de Saint-Cloud) und war Dozent für Pädagogik in der Pädagogischen Hochschule Colmar. Raymond Bénévent arbeitete als Dozent für Pädagogik in der Pädagogischen Hochschule Colmar. Er ist Psychoanalytiker.
Inhalt: Fernand Oury - Entstehungsgeschichte, Konzepte und Praxis der institutionellen Pädagogik - Beitrag der Psychoanalyse und der institutionellen Psychotherapie zur Pädagogik - Die Institutionen in der Klasse und ihre Wirkungen.
| Erscheint lt. Verlag | 22.4.2015 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 460 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie |
| Schlagworte | Bénévent • Claude • erdmuthe • fernand • Freinet • Freud • Institutionelle • Institutionelle Psychotherapie • Institutionen in der Klasse • Kock • Mitwirkung • Mouchet • Oury • Pädagogik • Pédagogie • Problemschüler • Raymond • Reformpädagogik • Renate • übersetzt • Unter |
| ISBN-10 | 3-631-65373-5 / 3631653735 |
| ISBN-13 | 978-3-631-65373-9 / 9783631653739 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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