Die Ursulinenschule in Koblenz 1902–1950
Mädchen- und Frauenbildung in schwierigen Zeiten
Seiten
2015
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-65835-2 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-65835-2 (ISBN)
Die Untersuchung widmet sich der Mädchen- und Frauenbildung an einer Ordensschule unter den Bedingungen des Kaiserreiches, der Weimarer Republik, des Dritten Reiches und der Nachkriegsjahre. Sie zeigt, wie die Schule der Ursulinen ihren Weg zwischen Tradition und Moderne, zwischen Anerkennung und Anfeindung ging - und gehen musste.
Die Arbeit untersucht Voraussetzungen, Ziele und Ausprägungen der Mädchen- und Frauenbildung an einer katholischen Ordensschule und widmet sich dem Bedingungsgeflecht innerhalb von Kirche, Staat und Gesellschaft in durchgehend - wenn auch unterschiedlich ausgeprägten - schwierigen Zeiten. Im Kern steht die Beschäftigung mit dem schulischen Geschehen. Der Verfasser geht der Frage nach, was die Schülerinnen lernten, welchen Erziehungsprinzipien sie begegneten und welchen außerschulischen Bedingungen sie unterworfen waren. Die an der Schule erworbenen intellektuellen und sozialen Kompetenzen bildeten die Grundlagen einer differenzierten Mädchen- und Frauenbildung, die Tradition und Fortschritt gleichermaßen umfasste und Wege in die Selbständigkeit eröffnete. Die Arbeit fußt vornehmlich auf ungedruckten Quellen aus privaten und öffentlichen Archiven. Sie stützt sich auf eine in die Breite und Tiefe gehende Literatur.
Die Arbeit untersucht Voraussetzungen, Ziele und Ausprägungen der Mädchen- und Frauenbildung an einer katholischen Ordensschule und widmet sich dem Bedingungsgeflecht innerhalb von Kirche, Staat und Gesellschaft in durchgehend - wenn auch unterschiedlich ausgeprägten - schwierigen Zeiten. Im Kern steht die Beschäftigung mit dem schulischen Geschehen. Der Verfasser geht der Frage nach, was die Schülerinnen lernten, welchen Erziehungsprinzipien sie begegneten und welchen außerschulischen Bedingungen sie unterworfen waren. Die an der Schule erworbenen intellektuellen und sozialen Kompetenzen bildeten die Grundlagen einer differenzierten Mädchen- und Frauenbildung, die Tradition und Fortschritt gleichermaßen umfasste und Wege in die Selbständigkeit eröffnete. Die Arbeit fußt vornehmlich auf ungedruckten Quellen aus privaten und öffentlichen Archiven. Sie stützt sich auf eine in die Breite und Tiefe gehende Literatur.
Rudolf Feld studierte Geschichte, Germanistik, Theologie, Philosophie und Pädagogik in Mainz. Nach Promotion und Staatsexamen arbeitete er als Lehrer und Fachleiter für Geschichte an einem Gymnasium. Zuletzt war er 20 Jahre lang Leiter einer privaten Kooperativen Gesamtschule.
Inhalt: Koblenzer Mädchenschulen im 19. Jahrhundert - Ursulinenschule im Kaiserreich - Blüte der Ursulinenschule in der Weimarer Republik - Kampf um die Ursulinenschule im Dritten Reich - Erziehungsprinzipien der Ursulinen - Mädchen- und Frauenbildung - Außerschulische Bedingungen für Mädchen und Frauen - Ursulinenschule in der Nachkriegszeit - Ursulinen in schwierigen Zeiten.
| Erscheint lt. Verlag | 23.2.2015 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 840 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► 1918 bis 1945 |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | 1902 • 1902-1950 • 1902–1950 • 1950 • Feld • Frauenbildung • Kaiserreich • Koblenz • Mädchen • Mädchenschulen • Mädchenschulen • Nachkriegszeit • Rudolf • SCHWIERIGEN • Ursulinenschule • Weimarer Republil • Zeiten |
| ISBN-10 | 3-631-65835-4 / 3631658354 |
| ISBN-13 | 978-3-631-65835-2 / 9783631658352 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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