Die Deutschen in Rumänien 1944–1953
Eine Quellensammlung
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Aus der Position einer privilegierten "Volksgruppe" im Königreich Rumänien fielen die Deutschen nach dem von König Michael I. betriebenen Seitenwechsel des Landes im August 1944 in den Status einer als "Hitleristen" verfemten, teilweise verfolgten und schließlich entrechteten und enteigneten Minderheit zurück. Sie wurden jedoch nicht aus Rumänien vertrieben und fanden allmählich als "Werktätige deutscher Nationalität" in der Volksrepublik Rumänien einen neuen Platz. Dieser dramatische Abschnitt in der Geschichte der deutschen Minderheiten des heutigen Rumäniens wird in diesem Band anhand bisher überwiegend unbekannter und ins Deutsche übersetzter Quellen der Jahre 1944 bis 1953 nachgezeichnet.
Annemarie Weber, Journalistin und Literaturwissenschaftlerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Siebenbürgen-Institut an der Universität Heidelberg.
| Erscheint lt. Verlag | 22.4.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zur Landeskunde Siebenbürgens ; Band 035 |
| Verlagsort | Köln |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 157 x 237 mm |
| Gewicht | 755 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte |
| Sozialwissenschaften ► Ethnologie | |
| Schlagworte | Geschichtliche Quelle • Geschichtliche Quellen • König Michael I. • Rumänien • Rumäniendeutsche • Siebenbürgen |
| ISBN-10 | 3-412-22528-2 / 3412225282 |
| ISBN-13 | 978-3-412-22528-5 / 9783412225285 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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