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Theorien der Sozialen Arbeit

Ein Kompendium und Vergleich

(Autor)

Buch | Softcover
373 Seiten
2015 | 2. überarb. Aufl.
UTB (Verlag)
978-3-8252-4322-7 (ISBN)
CHF 34,95 inkl. MwSt
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Zu diesem Artikel existiert eine Nachauflage
Soziale Arbeit hat sich als wissenschaftliche Disziplin etabliert. Sie verfügt indessen nicht über eine verbindliche Zentraltheorie. Studierende Sozialer Arbeit müssen sich mit verschiedenen Konzeptionen disziplin- und professionstheoretischer Reflexion auseinandersetzen. Theoriebildung Sozialer Arbeit muss als Theoriediskurs verstanden werden.

Helmut Lambers führt in die komplexe Theorielandschaft ein und sorgt für die nötige Orientierung. Neben der Einführung in die verschiedenen Theorien nimmt er einen Theorienvergleich vor. Hierbei stehen die unterschiedlichen wissenschaftlichen Erkenntniskonzepte und Gegenstandsbestimmungen, Typisierungsversuche und auch die gemeinsamen Schnittmengen der Theoriebildungen im Vordergrund.

Prof. Dr. Helmut Lambers, Professor an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster

1 Vorwort 9

2 Einleitung 11

3 Quellenkunde 15

3.1 Was versteht man unter historischen Quellen? 15

3.2 Schriftliche Quellen und ihre Intention 16

3.3 Das Problem der Quellensprachen: Mittel- und Neulatein, Volkssprachen 20

3.4 Editionstechnik 24

3.5 Bildquellen und ihre Interpretation 26

3.6 Dingliche Quellen 35

4 Diplomatik (Urkundenlehre) 37

4.1 Allgemeines und historische Entwicklung 37

4.2 Formen der Überlieferung 41

4.3 Kaiser- und Königsurkunden 42

4.3.1 Typen und Aufbau von Kaiser- und Königsurkunden 42

4.3.2 Grundlinien der Entwicklung von Kaiser- und Königsurkunden seit dem Spätmittelalter 52

4.3.3 Kanzleigeschichte 54

4.3.4 Urkundenfälschungen 56

4.4 Papsturkunden 61

4.4.1 Aufbau und Typen der Papsturkunde im Hochmittelalter 63

4.4.1.1 Das Formular der Papsturkunden im Hochmittelalter 63

4.4.1.2 Das päpstliche Privileg 68

4.4.1.3 Päpstliche Litterae 70

4.4.1.4 Die Bulle als päpstliche Urkundenart 73

4.4.2 Neue Formen der Papsturkunde seit dem Spätmittelalter 74

4.4.2.1 Das Breve 75

4.4.2.2 Das Motu proprio 76

4.4.2.3 Die Supplik (Bittschrift) 77

4.4.3 Kanzlei und Registerführung der Papste 80

4.5 Privaturkunden 82

4.5.1 Vom Urkundenwesen der Spätantike zum frühen Mittelalter – die carta 83

4.5.2 Notitia und Traditionsbuch 87

4.5.3 Die Siegelurkunde 92

4.5.4 Kanzleien und öffentliche Beurkundungsstellen 99

4.5.5 Notariat und Notariatsurkunde 105

4.6 Regestentechnik 110

4.7 Sphragistik (Siegelkunde) 112

4.8 Chronologie (Zeitrechnung) 117

4.8.1 Jahresangaben 118

4.8.2 Tages- und Monatszahlung 120

4.8.3 Die Kalenderverbesserung durch Papst Gregor XIII. 122

4.8.4 Der Französische Revolutionskalender 122

5 Paläographie (Schriftenkunde) 125

5.1 Allgemeines und historische Entwicklung 128

5.2 Beschreib- und Schreibstoffe 131

5.2.1 Stein, Ton, Metall, Wachs, Holz 132

5.2.2 Papyrus 133

5.2.3 Pergament 134

5.2.4 Papier 136

5.2.5 Schreibrohr, Federkiel und Griffel 138

5.2.6 Tinte und Farben 138

5.2.7 Lineale, Radiermesser und andere Utensilien 138

5.3 Physiologische und psychologische Aspekte des Schreibens 139

5.4 Terminologie 141

5.5 Abkürzungen 143

5.6 Die wichtigsten Buch- und Urkundenschriften des Mittelalters 145

5.6.1 Capitalis 145

5.6.2 Ältere und jüngere römische Kursive 146

5.6.3 Unziale 147

5.6.4 Halbunziale 149

5.6.5 Insulare Schriften 150

5.6.6 Westgotische Minuskel 152

5.6.7 Vorkarolingische Halbkursive und Minuskel 154

5.6.8 Die Karolingische Minuskel und die Buchschriften des 10. bis 12. Jahrhunderts 156

5.6.8.1 Ursprunge und Entstehung der Karolingischen Minuskel 156

5.6.8.2 Die Karolingische Minuskel des 9. Jahrhunderts und ihre Weiterentwicklung in den Buchschriften des 10. bis 12. Jahrhunderts 161

5.6.9 Urkundenschriften bis zum 12. Jahrhundert 164

5.6.10 Beneventana 165

5.6.11 Kuriale 168

5.6.12 Gotische Schriften 168

5.6.12.1 Gotische Buchschriften 170

5.6.12.2 Universitätsschriften 173

5.6.12.3 Gotische Kursive 175

5.6.12.4 Bastarda 176

5.6.12.5 Gotische Urkundenschriften 178

5.6.13 Humanistenschriften 179

5.7 Sonderzeichen – Von Interpunktionen, Neumen, Zahlzeichen und Kurzschriften 181

5.8 Buchschmuck 183

5.8.1 Verzierte Initialen 184

5.8.2 Figürliche und abstrakte Buchmalerei 186

5.8.2.1 Antike und byzantinische Buchmalerei 186

5.8.2.2 Vorkarolingische Buchmalerei in Europa 187

5.8.2.3 Karolingische Buchmalerei 187

5.8.2.4 Buchmalerei in ottonischer Zeit 188

5.8.2.5 Buchmalerei der Romanik 189

5.8.2.6 Buchmalerei der Gotik und der Frührenaissance 190

5.9 Handschriftenkunde 191

5.9.1 Wie entsteht eine Handschrift? 191

5.9.2 Die Teile einer Handschrift – Von Lagen und Einbanden 194

5.9.3 Handschriftenbeschreibung 197

5.10 Eine Sonderform des Buches: Die Rotuli 199

5.11 Mittelalterliches Bibliothekswesen, Überlieferungsgeschichte antiker und

mittelalterlicher Texte 199

Erscheint lt. Verlag 29.1.2015
Reihe/Serie UTB M
UTB Uni-Taschenbücher
Verlagsort Stuttgart
Sprache deutsch
Maße 150 x 215 mm
Gewicht 565 g
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik
Schlagworte Gegenstand der Sozialen Arbeit • Soziale Arbeit • Sozialpädagogik • Theorien
ISBN-10 3-8252-4322-2 / 3825243222
ISBN-13 978-3-8252-4322-7 / 9783825243227
Zustand Neuware
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