Flickwerk
Flicken und Wiederverwerten im historischen Tirol
Seiten
2014
|
1. Aufl.
Bibliothek der Provinz (Verlag)
978-3-99028-417-9 (ISBN)
Bibliothek der Provinz (Verlag)
978-3-99028-417-9 (ISBN)
Das bäuerliche Leben in Tirol wie in vielen anderen Regionen ist seit jeher durch Not und Knappheit von Ressourcen bestimmt. Das Reparieren, Wiederverwerten und Umfunktionieren von Alltagsgegenständen spielte daher stets eine wichtige Rolle im Alltag der bäuerlichen Bevölkerung. In der Wegwerfgesellschaft, die in den westlichen Industriestaaten in den letzten Dekaden dominierte, galt eine solche Lebensweise lange als rückständig. Seit einigen Jahren ist hier jedoch ein Umdenken zu beobachten. Wegwerfprodukte werden zunehmend auf kreative Weise in neuwertige Produkte umgewandelt und dadurch aufgewertet - ein 'Upcycling', das in der bäuerlichen Kultur schon immer praktiziert wurde.
Das bäuerliche Leben in Tirol wie in vielen anderen Regionen ist seit jeher durch Not und Knappheit von Ressourcen bestimmt. Das Reparieren, Wiederverwerten und Umfunktionieren von Alltagsgegenständen spielte daher stets eine wichtige Rolle im Alltag der bäuerlichen Bevölkerung. In der Wegwerfgesellschaft, die in den westlichen Industriestaaten in den letzten Dekaden dominierte, galt eine solche Lebensweise lange als rückständig. Seit einigen Jahren ist hier jedoch ein Umdenken zu beobachten. Wegwerfprodukte werden zunehmend auf kreative Weise in neuwertige Produkte umgewandelt und dadurch aufgewertet - ein "Upcycling", das in der bäuerlichen Kultur schon immer praktiziert wurde.
Das bäuerliche Leben in Tirol wie in vielen anderen Regionen ist seit jeher durch Not und Knappheit von Ressourcen bestimmt. Das Reparieren, Wiederverwerten und Umfunktionieren von Alltagsgegenständen spielte daher stets eine wichtige Rolle im Alltag der bäuerlichen Bevölkerung. In der Wegwerfgesellschaft, die in den westlichen Industriestaaten in den letzten Dekaden dominierte, galt eine solche Lebensweise lange als rückständig. Seit einigen Jahren ist hier jedoch ein Umdenken zu beobachten. Wegwerfprodukte werden zunehmend auf kreative Weise in neuwertige Produkte umgewandelt und dadurch aufgewertet - ein "Upcycling", das in der bäuerlichen Kultur schon immer praktiziert wurde.
Siegfried de Rachewiltz: geboren 1947 in Meran, Ethnologe, Museumsleiter, Hochschullehrer, Enkel von Ezra Pound (1885–1972). Dozent am Institut für Europäische Volkskunde der Universität Innsbruck. Lebt in Südtirol, schreibt vorwiegend in Deutsch.
Andreas Rauchegger: Kulturanthropologe, Autor.
| Erscheint lt. Verlag | 20.10.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Kulturzeitschrift „Arunda“ | 88 |
| Zusatzinfo | zahlr. vierfärbige Abb., graph. Darst., Kt. |
| Verlagsort | Weitra |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 270 mm |
| Gewicht | 1301 g |
| Einbandart | Englisch Broschur |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte | |
| Sozialwissenschaften ► Ethnologie | |
| Schlagworte | Alltagsgegenstand • Arunda • Bauernleben • Geschichte • Kulturzeitschrift • Nachhaltigkeit • Reparaturhandwerk • Südtirol • Textilien • Textil / Textilien • Tirol • Tirol; Volkskunde • Upcycling • Wiederverwendung |
| ISBN-10 | 3-99028-417-7 / 3990284177 |
| ISBN-13 | 978-3-99028-417-9 / 9783990284179 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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