Kunst
Philosophische Abhandlungen
Seiten
2014
|
2012; unveränderte Studienausgabe
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-153585-7 (ISBN)
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-153585-7 (ISBN)
Was sind Begriff und Wesen der Kunst? Die Frage wird in einander ergänzenden Perspektiven aufgenommen, so dass eine Antwort sich aus der Zusammengehörigkeit dieser Perspektiven ergibt. Günter Figal behandelt die Kunst an Beispielen von der Antike bis zur Moderne: Musik, Literatur und bildende Kunst einschließlich der Gestaltung von Gebrauchsdingen sind präsent.
Was sind Begriff und Wesen der Kunst? Die Frage wird in einander ergänzenden Perspektiven aufgenommen, so dass sich eine Antwort aus der Zusammengehörigkeit dieser Perspektiven ergibt. Das Spektrum umfasst die Auseinandersetzung mit der Modernität der Kunst. Günter Figal erkundet außerdem "Lesarten", also Wirkungsgeschichten, in denen sich das moderne Verständnis der Kunst vorbereitet oder artikuliert. Diskutiert wird schließlich der Erkenntnischarakter der Kunst, wie er mit der Wahrnehmbarkeit und Verständlichkeit der Kunstwerke gegeben ist. "Die exemplarisch menschliche Darstellungsweise befreit Figal von deren aristotelischer Handlungsgebundenheit, um sie mit dem Verständnis des indirekt stimmig Erscheinenden nach Kant zu verbinden. Auf diese Weise verschwistert er ein eher anthropologisches Verständnis der Künste mit jenem der Ästhetik und bezieht in dieser Konsequenz auch fernöstliche Beispiele in seine Betrachtung mit ein." Volkmar Mühleis in Philosophische Rundschau 60 (2013), S. 150-153
Was sind Begriff und Wesen der Kunst? Die Frage wird in einander ergänzenden Perspektiven aufgenommen, so dass sich eine Antwort aus der Zusammengehörigkeit dieser Perspektiven ergibt. Das Spektrum umfasst die Auseinandersetzung mit der Modernität der Kunst. Günter Figal erkundet außerdem "Lesarten", also Wirkungsgeschichten, in denen sich das moderne Verständnis der Kunst vorbereitet oder artikuliert. Diskutiert wird schließlich der Erkenntnischarakter der Kunst, wie er mit der Wahrnehmbarkeit und Verständlichkeit der Kunstwerke gegeben ist. "Die exemplarisch menschliche Darstellungsweise befreit Figal von deren aristotelischer Handlungsgebundenheit, um sie mit dem Verständnis des indirekt stimmig Erscheinenden nach Kant zu verbinden. Auf diese Weise verschwistert er ein eher anthropologisches Verständnis der Künste mit jenem der Ästhetik und bezieht in dieser Konsequenz auch fernöstliche Beispiele in seine Betrachtung mit ein." Volkmar Mühleis in Philosophische Rundschau 60 (2013), S. 150-153
(1949-2024): 1976 PhD; 1987 Habilitation; 1989-2002 Professor of Philosophy at the University of Tübingen; since 2002 Professor for Philosophy at the University of Freiburg im Breisgau; since 2017 emeritus.
| Erscheint lt. Verlag | 22.10.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Philosophische Untersuchungen |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 156 x 232 mm |
| Gewicht | 596 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika |
| Sozialwissenschaften ► Ethnologie | |
| Schlagworte | Ästhetik • Hermeneutik • Kunstphilosophie • Phänomenologie |
| ISBN-10 | 3-16-153585-5 / 3161535855 |
| ISBN-13 | 978-3-16-153585-7 / 9783161535857 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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