Verantwortung (eBook)
148 Seiten
Waxmann Verlag GmbH
978-3-8309-8163-3 (ISBN)
Buchtitel 1
Inhalt 5
Vorwort 7
(Eigen-)Verantwortung: über das Handeln in einer komplexen Welt 8
Der Mensch, ein Trampeltier. Moralische Verantwortung von Schusseln 12
Facetten individueller und kollektiver Verantwortung im Kontext von Vielfalt und Diskriminierung in unserer Gesellschaft. Das Fallbeispiel „Homosexualität und Homonegativität im Sport“ 19
1. Verantwortung als zentrale psychologische Ressource der Handlungsregulation 19
2. Überlegungen zu einer differentiellen Theorie sozialer Verantwortung 22
Kernelemente einer differentiellen Theorie sozialer Verantwortung 24
Kommunikation zugeschriebener Verantwortung 26
3. Homosexualität und Homonegativität im Sport – Folgerungen für den Prozess sozialer Verantwortung 26
Spezifika des Sports als Kontext sozialer Verantwortung 27
Exemplarische Inhaltsfelder, Verantwortungsträger und Ebenen sozialer Verantwortung für eine Kultur der (sexuellen) Vielfalt im Sport 28
4. Ausblick und ausgewählte weiterführende Forschungsfragen 31
KonsumentInnenverantwortung für Nachhaltigkeit? Am Beispiel Energiearmut 38
Nachhaltige Entwicklung und nachhaltiger Konsum 38
Die Herausforderung nachhaltigen Konsums 39
Konsum sozial kontextualisiert: Grenzen von Verantwortungsübernahme 41
Intragenerationelle Gerechtigkeit: sozialökologische Perspektiven 43
Das Beispiel Energiearmut 46
Gesellschaftliche Voraussetzungen nachhaltigen Konsums 49
Zukunft braucht Eigenverantwortung. Über Eigenverantwortung als Grundlage unternehmerischen Denkens zur Entwicklung eines zukunftsfähigen Wirtschaftsstandortes 55
Eigenverantwortung fordern und fördern 55
Eigenverantwortung als Standortfaktor 55
Deutlicher Nachholbedarf 56
„Entrepreneurship“-Kultur unterstützen 56
Eigenverantwortung in der Erziehung 56
Eigenverantwortung in der Schule 56
Entrepreneurship an den Hochschulen 57
Gesellschaft: mehr Mut zu Eigenverantwortung 57
Wirtschaftspolitik: bessere Rahmenbedingungen 58
Für eine Verantwortungsgesellschaft 59
Verantwortung für Verantwortungsübernahme. Spannungsfelder von Universitäten als zivilgesellschaftliche Akteure. Werkstattbericht aus einer Universität für Soziale Innovation 60
Vorbemerkung 60
1. Anspruchs- und Entwicklungslinien der Universität im Spannungsfeld „Freiheit und Verantwortung“ 61
1.1 Überdehnungen: die Ansprüche an die Universität 61
1.2 Verantwortungen: die Bildung in Freiheit 62
1.3 Entwicklungslinien: Dilemmata der Universitäten 62
2. Universitäten als Produzentinnen sozialer Innovationen 64
2.1 Hypothese 1: Soziale Innovationen für gesellschaftlichen Wandel 64
2.2 Exkurs: Soziale Innovationen und deren Funktionen wie Definitionen 64
2.3 Fallbeispiel: Strategie der Zeppelin Universität „z7z“ – gesellschaftliche Wirksamkeit durch soziale Innovationen 66
3. Universitäten als Eigenverantwortlichungs-Ermöglicher 68
3.1 Hypothese 2: eigenverantwortliches Studium zur Ermöglichung echter gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 68
3.2 Das Zeppelin-Jahr 68
3.3 Das Humboldt-Jahr 70
3.4 Erfahrungen mit diesen Lehrformaten 71
4. Fazit 71
PatientInnensicherheit im Krankenhaus – von der Kultur zur Verantwortung 73
1. Wie sicher sind Krankenhäuser? 73
2. Die Fehlerkultur im Krankenhaus 75
3. PatientInnensicherheit systematisch gewährleisten 76
Prozessorientierung 77
4. Führungsverantwortung ist gefragt 83
Die Verantwortung großer deutscher Dienstleister gegenüber der Gesellschaft – eine longitudinale Analyse der ökologischen Nachhaltigkeitsberichte von 2000 bis 2010 87
Zusammenfassung 87
Problemstellung 88
Theoretische Grundlagen zur eigenverantwortlichen Kommunikation ökologischen Engagements 89
Methodik der Untersuchung 90
Ergebnisse und Diskussion 93
Ergebnisse zur Berichterstattung im Zeitverlauf 93
Ergebnisse zu den berichteten Kategorien 94
Ergebnisse zu Absichtserklärungen und operationalisierten Zielen 97
Fazit 99
Anhang A: Nutzungsintensität der Kategorien im Zeitlauf (in %) 102
Neue Formen umfassenderer Berichterstattung als Chance zur Übernahme von Eigenverantwortung durch Nationalstaaten 103
1. Einleitung 103
2. Ansätze zur Messung nicht nur der wirtschaftlichen Leistung, sondern auch des gesellschaftlichen Fortschritts auf volkswirtschaftlicher Ebene 106
3. Zusammenfassung und Ausblick auf Initiativen zum Nachhaltigkeitsreporting auf Organisationsebene 121
Corporate Volunteering: Personalentwicklung und -bindung durch Engagement 130
Welchen Stellenwert hat die Freiwilligenarbeit heute in der Gesellschaft und den Unternehmen? 130
Welche Erkenntnisse liefert die Wissenschaft zum bürgerschaftlichen Engagement von Mitarbeitern? 131
Was bewegt Mitarbeiter dazu, sich gesellschaftlich zu engagieren? 132
Welche Formen unternehmerischen Engagements sind verbreitet? 133
Praxis-Beispiel: Volkswagen hat das Ehrenamt im Unternehmen fest verankert 136
Praxis-Beispiel: Die Deutsche Bank motiviert zur Wissensvermittlung 136
Praxis-Beispiel: Die Henkel AG gründet soziale Partnerschaften 137
Praxis-Beispiel: Die Deutsche Börse zeigt regionale Verbundenheit 137
Welchen Nutzen hat gesellschaftliches Engagement für Unternehmen und Mitarbeiter? 138
Autorinnen und Autoren 143
Herausgeber 146
| Erscheint lt. Verlag | 1.9.2014 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik | |
| ISBN-10 | 3-8309-8163-5 / 3830981635 |
| ISBN-13 | 978-3-8309-8163-3 / 9783830981633 |
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Größe: 1,9 MB
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