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Internetnutzung im integrativen Unterricht (eBook)

Darstellung einer Unterrichtseinheit in einer 3. Jahrgangsstufe

(Autor)

eBook Download: PDF
2014 | 1. Auflage
58 Seiten
GRIN Verlag
978-3-656-73282-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Internetnutzung im integrativen Unterricht - Anne Graefen
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund zahlreicher Untersuchungen wissen wir, dass die Verbreitung und Nutzung des Internets – vor allem auch bei Kindern – seit Jahren ansteigt. Hinzu kommt, dass diese Kinder immer jünger werden. Dies stellt neue Anforderungen an die Eltern, Lehrer und Anbieter von Internetseiten. Bisher sind sich Psychologen und Pädagogen nicht einig darüber, ob und in welchem Maße die Internetnutzung das Leben der Kinder verändert; auch wurde bislang zu wenig erforscht, ob sich durch die Nutzung des Internets die Qualität von Unterricht verbessern lässt oder wie ein sinnvoller Umgang Heranwachsender mit diesem Medium erreicht werden kann. Solange es an objektiv messbaren Kriterien fehlt und noch sehr wenige dokumentierte Erfahrungen aus Grundschulen als Ausgangspunkt zur Entwicklung eines Medienkonzepts bekannt sind, liegt die Entscheidung über die Art und Weise der Vermittlung von „Internetkompetenz“ bei der entsprechenden Lehrkraft und hängt ab von deren Experimentierfreudigkeit, Motivation, Kenntnissen, Einstellungen und Präferenzen. FEIL hat in ihrer Befragung von Grundschulpädagogen festgestellt, dass „Lehrkräfte mit geringeren Internetkompetenzen und weniger Unterrichtserfahrung [. . .] häufiger die Nachteile des Interneteinsatzes“ betonen.
Da sich das Thema „Medien“ im Rahmenlehrplan der Grundschule für das Unterrichtsfach Sachunterricht wieder findet und die sukzessive Erschließung des Internets darin als Lerninhalt explizit für die Klassen 3 und 4 benannt wird , musste auch ich eine Entscheidung treffen, wie ich das Thema in meiner Unterrichtsarbeit mit der sehr heterogenen Schülerschaft der 3. Klasse dieser Schule erarbeite. Bis zu meinen Unterrichtsvorbereitungen für das zweite Schul-Halbjahr ging ich davon aus, dass erst in der Oberschule das Internet als Medium Verwendung findet. Als ich dann jedoch eine Umfrage in der von mir im Sachunterricht unterrichteten Klasse 3 durchführte, war ich erstaunt, dass bereits über die Hälfte der Schüler das Internet nutzt. Das Thema „Internetnutzung im Grundschulalter“ erweckte mein Interesse, auch wenn oder gerade weil sich darüber kontrovers diskutieren lässt: Die Befürworter des möglichst frühen Interneteinsatzes im Unterricht argumentieren, dass die Erweiterung der Medienkompetenz eine wichtige Schlüsselqualifikation für das Privat- und vor allem auch spätere Berufsleben darstelle , und sie heben die kompetente Nutzung des Internets gar in den Rang einer vierten Kulturtechnik .

1. EINLEITUNG
2. DAS INTERNET – BEGRIFFSBESTIMMUNG UND ENTWICKLUNG
3. INTERNETNUTZUNG VON KINDERN IM GRUNDSCHULALTER
3.1 Häusliche (Private) Internetnutzung
3.1.1 Ausstattung
3.1.2 Nutzung
3.2 Internetnutzung in der Grundschule
3.2.1 Ausstattung
3.2.2 Nutzungsgrad und Nutzungsformen
3.2.3 Der Bildungsauftrag der Schule
3.3 Chancen der Internetnutzung im Unterricht
3.4 Kinderspezifische Grenzen bei der Internetnutzung
3.5 Gefahren im Internet
3.5.1 Inhaltliche Risiken
3.5.2 Physische und psychische Risiken
3.5.3 Technische Fallen
3.6 Lösungsansätze zur Minderung von Gefahren im Internet
3.6.1 Kinder- und Jugendschutz
3.6.2 Medienkompetenz und medienpädagogische Aspekte
4. INTERNETNUTZUNG VON SCHÜLERN MIT SONDERPÄDAGOGISCHEM FÖRDERBEDARF
4.1 Die besondere Bedeutung des Internets für Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“
4.1.1 Förderschwerpunkt „Sehen“
4.1.2 Schlussfolgerungen für die Internetnutzung von Schülern mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“
4.2 Die besondere Bedeutung des Internets für Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“
4.2.1 Förderschwerpunkt „Lernen“
4.2.2 Schlussfolgerungen für die Internetnutzung von Schülern mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“

5. PLANUNG DER UNTERRICHTSEINHEIT „RUND UMS INTERNET“
5.1 Voraussetzungen: Internetnutzung in der 3. Klasse des Förderzentrums
5.1.1 Institutionelle und organisatorische Rahmenbedingungen am Förderzentrum
5.1.1.1 Ausstattung
5.1.1.2 Einsatz des Internets im Unterricht
5.1.2 Die Klasse 3 S
5.1.2.1 Räumliche Bedingungen
5.1.2.2 Zusammensetzung der Lerngruppe
5.1.2.3 Sozial- und Arbeitsverhalten im Unterrichtsfach Sachunterricht
5.1.2.4 Sachstruktureller Entwicklungsstand
5.1.2.4 Individuelle Lernvoraussetzungen und Differenzierungsmaßnahmen für einzelne Schüler
5.2 Bezug zu den Rahmenlehrplänen und dem schulinternen Curriculum
5.2.1 Rahmenlehrpläne
5.2.2 Schulinternes Curriculum
5.3 Aufbau und Ziele der Unterrichtseinheit
5.4 Didaktisch-methodische Analyse
5.4.1 Gegenwartsbedeutung
5.4.2 Zukunftsbedeutung
5.4.3 Exemplarische Bedeutung
5.4.4 Struktur des Inhalts und Zugänglichkeit
6. DARSTELLUNG UND ANALYSE AUSGEWÄHLTER UNTERRICHTSBEISPIELE
6.1 Zweite Stunde der 3. Untereinheit „Arbeit mit dem Internetprogramm (Browser)“
6.2 Erste Stunde der 8. Untereinheit „Festigung“
7. GESAMTREFLEXION, EIGENE STELLUNGNAHME UND AUSBLICK

Erscheint lt. Verlag 2.9.2014
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Sonder-, Heil- und Förderpädagogik
Schlagworte dargestellt • foerderbedarf • Förderbedarf • Grundschulalter • Internetnutzung • jahrgangsstufe • schuelerinnen • schuelern • Schülerinnen • Schülern • unterrichtsarbeit
ISBN-10 3-656-73282-5 / 3656732825
ISBN-13 978-3-656-73282-2 / 9783656732822
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