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Pierre Bourdieus Konzeption des Habitus (eBook)

Grundlagen, Zugänge, Forschungsperspektiven
eBook Download: PDF
2013 | 1. Aufl. 2013
XII, 398 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-531-18669-6 (ISBN)

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Pierre Bourdieus Konzeption des Habitus -
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Der Sammelband widmet sich theoriegeschichtlich, methodologisch und interdisziplinär dem Konzept des Habitus von Pierre Bourdieu. Im ersten Teil werden die philosophischen und sozialwissenschaftlichen Hauptquellen und Ursprünge des Begriffs in jeweils eigenen Beiträgen herausgearbeitet. Mit diesem vertieften Verständnis werden Potenziale erschlossen, die das Habituskonzept für zukünftige theoretische und empirische Forschung bereithält. Daran anschließend stellt ein zweiter Teil die bisher einflussreichsten Ansätze der empirischen Habitusanalyse vor. Im dritten Teil schließlich wird aufgezeigt, wie das Habituskonzept in verschiedenen Fachdisziplinen zur Anwendung kommt und zur Klärung sowohl fachinterner als auch interdisziplinärer Fragestellungen beitragen kann. Hierzu werden aktuelle fachspezifische Diskussionen aufgegriffen und aus Bourdieu'schem Blickwinkel analysiert. Die Beiträge des Bandes zeigen, dass Bourdieu mit der Habitus-Feld-Theorie eine allgemeine Theorie konflikthafter Differenzierung vorgelegt hat, die nicht nur Mikro- und Makroebene verbindet, sondern ihren wissenschaftlichen Wert darüber hinaus für verschiedenste Disziplinen, analytische Ebenen und soziale Phänomene unter Beweis stellt.



Dr. Alexander Lenger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
Arbeitsstelle Wirtschaftsethik der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

Christian Schneickert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften, Lehrbereich Vergleichende Strukturanalyse der Humboldt-Universität zu Berlin.

Florian Schumacher ist Direktor des Global Studies Programme am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

Dr. Alexander Lenger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,Arbeitsstelle Wirtschaftsethik der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.Christian Schneickert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften, Lehrbereich Vergleichende Strukturanalyse der Humboldt-Universität zu Berlin.Florian Schumacher ist Direktor des Global Studies Programme am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

Inhaltsverzeichnis 5
Vorwort 8
Einleitung 10
Pierre Bourdieus Konzeption des Habitus 12
1. Einleitung 12
2. Ursprung und Herkunft des Habitusbegriffs 14
3. Aktualität und interdisziplinäre Verwendungsweisen des Habituskonzepts 16
4. Zur Stellung des Habitus im Gesamtwerk Bourdieus 18
4.1 Strukturgeleiteter Utilitarismus und strukturierter Individualismus 19
4.2 Theorie der Praxis 20
4.3 Vereinigendes Prinzip und Einheitlichkeit der Person 21
4.4 Sozialisation und Habitusformierung 22
4.5 Körper und Hexis 22
4.6 Trägheits- und Hysteresis-Effekt 23
4.7 Geschmack und Lebensstile 25
4.8 Klassen und Klassifizierungen 26
5. Rezeption 27
6. Kritik und empirische Habitusforschung 29
7. Schluss: Von der Analyse des sozialen Raums zur Feldanalyse 30
Literatur 32
Teil I Theoretische Grundlagen des Habitusbegriffs 41
Habitus in der kabylischen Gesellschaft und Max Webers protestantische Ethik 42
1. Einleitung1 42
2. Habitus und Krise 43
3. Verkehrte Welt – gespaltener Habitus 43
4. Ethiken der Arbeit – Strukturen des Ökonomischen 44
5. Von der Metaphysik zur Sozialphysik 46
6. Wildes Forschen: Bourdieus Selbstinitiation zur „Feldforschung“ 48
Literatur 51
Der Klassenhabitus in Abgrenzung zum Klassenbewusstsein bei Karl Marx 53
1. Vorbemerkung 53
2. Klasse und Klassenbewusstsein – analytische Begriffe oder politische Kampfbegriffe 54
3. Marx 57
3.1 Die Geschichte permanenter Missverständnisse 57
3.2 Die historisch-vergleichende Soziologie und die Rolle von Klassen 58
4. Der Bourdieu’sche Befreiungsschlag 59
4.1 Eine konstruktivistische Perspektive auf den sozialen Tatbestand „Klassen“ 59
4.2 Das Besondere von Klassenbeziehungen 60
4.3 Klassenhabitus als Garant von Klasse 61
4.4 Klassenhabitus zwischen Habitualisierung und Kritik 65
4.5 Die Rolle der Sozialwissenschaft für die Habitualisierung eines Klassenverhältnisses 66
5. Weiterführungen des Habituskonzepts: der dem Körper eingebrannte und der zu Stein gewordene Habitus 67
Literatur 68
Die Wurzeln von Bourdieus Habituskonzept in der Phänomenologie Edmund Husserls 70
1. Einleitung 70
2. Habitus in der Phänomenologie Husserls 72
3. Bourdieus Rezeption von Husserl 75
4. Fazit 81
Literatur 82
Demonstrativer Konsum und die Theorie der feinen Leute: Geschmack, Distinktion und Habitus bei Thorstein Veblen und Pierre Bourdieu 85
1. Einleitung 85
2. Theorie der feinen Leute: Eine ökonomische Untersuchung der Institutionen 88
2.1 Instinkt und „habit of thought“ als anthropologische Kategorien 88
2.2 Prestige und demonstrativer Konsum 89
2.3 Die müßige Klasse 91
3. Geschmack, Distinktion und Habitus bei Veblen und Bourdieu 91
3.1 Die feinen Unterschiede und der Klassengeschmack 92
3.2 Herrschender Geschmack und der Sinn für Distinktion 94
4. Von Veblen über Bourdieu zu einer mentalitätsbasierten ökonomischen Analyse 97
5. Fazit 98
Literatur 99
Bourdieus Adaption von Erwin Panofskys kunsttheoretischem Entwurf epochaler „Mental Habits“ 103
1. Einleitung: Bourdieu und die Frage des Subjekts 103
2. Panofskys „Mental Habit“ des europäischen Mittelalters 105
3. Der Begriff des Kunstwollens: Ikonographie und Ikonologie 107
4. Von der Einheitlichkeit von Epochen zum sozialen Akteur 109
5. Die Entwicklung des Habituskonzeptes und Panofskys Institution der Schule 111
6. Schluss 113
Literatur 114
Bourdieus Habitusbegriff und Wittgensteins Sprachphilosophie 117
1. Einleitung 117
2. Vergleich der Theoriekomponenten 118
3. Fazit 122
Literatur 122
Norbert Elias’ „sozialer Habitus“ als Vorläufer des Bourdieu’schen Habitus? Eine vergleichende Analyse 124
1. Einleitung 124
2. Das Konzept des „Sozialen Habitus“ bei Norbert Elias 126
3. Zwischen Objekt und Subjekt 127
4. Die Inkorporierung der sozialen Zwänge 128
5. „Distinktion“ und das Fortschreiten des Zivilisationsprozesses 130
6. Eine Befriedung der Kämpfe? 133
7. Schluss 134
Literatur 136
Teil II Methoden der empirischen Habitusanalyse 139
Das Konzept der Habitushermeneutik in der Milieuforschung 140
1. Gesellschaftliche Teilungen nach Habitus und Milieu 141
2. Die Landkarte sozialer Milieus 143
3. Theoretisch-methodologische Grundlagen der Habitushermeneutik 147
3.1 Sinnschichten sozialer Praxis und ihre Rekonstruktion 148
3.2 Verstehen als Methode: Alltagsverstehen und wissenschaftliches Verstehen 148
3.3 Zweifacher erkenntnistheoretischer Bruch 149
3.4 Habitus und Feld 150
4. Empirisches Vorgehen 151
4.1 Habitushermeneutische Entschlüsselung der sozialen Praxis 151
4.2 Elementarkategorien der Habitusanalyse 152
4.3 Das Verfahren der Sequenzanalyse 158
4.4 Empirische Typenbildung 159
5. Fazit 161
Literatur 162
Dokumentarische Methode und die Logik der Praxis 166
1. Einleitung 166
2. Entwicklungslinien: 1921-2012 166
3. Sozialwissenschaftliche Beobachtung und genetische Analyseeinstellung 167
4. Wissenssoziologie, Ethnomethodologie, Sozialphänomenologie und Dokumentarische Methode 168
5. Kommunikatives und konjunktives Wissen 170
6. Atheoretisches, implizites und inkorporiertes Wissen 171
7. Orientierungsrahmen, Orientierungsschemata und Habitus 172
8. Verstehen und Interpretieren, konjunktive und kommunikative Verständigung 174
9. Konjunktive Erfahrungsräume und Milieus 175
10. Der empirische Zugang zur Sinnstruktur des Handelns über das „opus operatum“ und die Überwindung des Gegensatzes von Objekti und Subjektivismus 177
11. Die komparative Sequenzanalyse in der Textinterpretation 178
12. Die Bildinterpretation: Ikonologie, Ikonik und die Eigenlogik des Bildes 179
13. Die Arbeitsschritte der Dokumentarischen Methode 181
13.1 Formulierende und Reflektierende Interpretation 181
13.2 Typenbildung und Generalisierung 185
14. Zusammenfassung: Die Dokumentarische Methode und die Kultursoziologie Bourdieus 186
Literatur 188
Sozialraum- und Habituskonstruktion Die Korrespondenzanalyse in Pierre Bourdieus Forschungsprogramm 192
1. Einleitung 192
2. Zur Objektkonstruktion in Pierre Bourdieus Methodologie 193
3. Bourdieu und die geometrische Datenanalyse 194
4. Korrespondenzanalyse 196
5. Ein empirisches Beispiel 198
5.1 Der Raum der Lebensstile 201
5.2 Passive Merkmale und der Raum der Individuen 203
6. Fazit 208
Literatur 208
Teil III Konzeptionelle Erweiterungen und interdisziplinäre Anwendung 210
Ökonomie der Praxis, ökonomische Anthropologie und ökonomisches Feld: Bedeutung und Potenziale des Habituskonzepts in den Wirtschaftswissenschaften 211
1. Einleitung 211
2. Neoklassische Ökonomik: Rationale Optimierung unter bekannten Nebenbedingungen 215
3. Ökonomie der Praxis: Wirtschaftliches Handeln als strukturgeleiteter Utilitarismus 216
4. Das ökonomische Feld und der ökonomische Habitus: Wirtschaftliches Handeln und die Perspektive einer ökonomischen Anthropolog 218
5. Anschlussfähigkeit von Bourdieus Habituskonzept für wirtschaftswissenschaftliche Überlegungen 221
6. Anwendungspotentiale von Bourdieus Habituskonzept für wirtschaftswissenschaftliche Überlegungen 223
7. Konkrete Handlungs- und Forschungsfelder für Bourdieus Habituskonzept 224
8. Fazit 228
Literatur 229
Habitus und sozialer Raum: Zur Nutzung der Konzepte Pierre Bourdieus in der Frauen- und Geschlechterforschung 237
1. Einleitung 237
2. Wissenschaftliche Reflexivität als Kennzeichen des Denkstils Bourdieus 238
3. Das Konzept des Habitus 239
4. Habitus und Geschlecht – Die männliche Herrschaft 241
5. Das soziale Feld – Theorie der sozialen Felder 243
6. Die Konstruktion des sozialen Raums 245
7. Ausblick: „Prinzipien des Komponierens“ 247
Literatur 248
Der Habitusbegriff in Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung 251
1. Einleitung 251
1.1 Habitus und relationale Perspektive 251
1.2 Importprobleme 252
2. Adaption des Habituskonzepts in der Erziehungswissenschaft 252
2.1 Rezeption zwischen Annäherung und Widerstand 252
2.2 Breite und Tiefe der Rezeption 253
2.3 Habitus zwischen Kritik, Desillusionierung und Reflexion 254
3. Modifikation des Habituskonzeptes in der Erziehungswissenschaft 256
3.1 Milieubegriff 257
3.1.1 Die soziale Überdeterminiertheit des Habitus 257
3.2 Bewältigung 259
4. Habitus, Reproduktion und Ungleichheit 260
5. Anschlüsse und Dekonstruktionen 264
5.1 ‚Passung‘ als Beispiel für die Anwendung des Habitusbegriffs 264
5.2 Konstruktionen, Dekonstruktionen und Forschungsperspektiven 266
5.2.1 Determinismus und Dynamik 266
5.2.2 Implizite Pädagogik und Körper(lichkeit) 267
5.2.3 Reproduktionsperspektive 268
5.2.4 Habitustransformationen 270
Literatur 271
Habitus und Kultur: Das Habituskonzept in den empirischen Kulturwissenschaften Ethnologie – Volkskunde – Cultural Studies 275
1. Einleitung 275
2. Der ethnologische Kulturbegriff und das Habituskonzept 276
3. Das Habituskonzept in den empirischen Kulturwissenschaften 280
3.1 Das Habituskonzept in der Volkskunde/Europäischen Ethnologie 280
3.2 Zum Habitusbegriff analoge Konzeptionen und Anwendungen in den Cultural Studies 284
4. Weiterentwicklungen, Modifikationen, Kritik 289
4.1 Weiterentwicklungen, Modifikationen und Kritik in der Europäischen Ethnologie / Volkskunde 289
4.2 Weiterentwicklungen und Modifikationen in der Ethnologie / Kulturanthropologie und in den Cultural Studies 290
5. Desiderate 292
Literatur 293
Bourdieus Habituskonzept in den Geschichtswissenschaften 297
1. Einleitung 297
2. Zur Aufnahme in der deutschen Historiographie 298
3. Zur Sozialgeschichte der Klassen 302
4. Bourdieu, die Historiker und die Rolle der Geschichte 306
Literatur 309
Habitus und Literatur: Literarische Texte in Bourdieus Soziologie 314
1. Einleitung 314
2. Habitus und literarisches Feld 315
3. Stichproben der wirklichen Welt? Theoretische Implikationen der Sozioanalyse literarischer Texte 318
4. Die männliche Herrschaft und Virginia Woolfs Fahrt zum Leuchtturm 323
5. Sozioanalyse literarischer Texte, Habitus und Literatur 330
Literatur 332
Unbewusste Schemata: Der Habitus in der Psychologie 335
1. Einleitung: Die schismatische Sozialpsychologie 335
2. Psychologische Quellen der Habitustheorie 337
3. Die Habitustheorie in der psychologischen Rezeption 339
4. Fazit und Ausblick: Der Habitus als nicht-deklaratives Gedächtnis 343
Literatur 345
Habitus und Politik: Zum Habituskonzept in der Politikwissenschaft 348
1. Einleitung 348
1.1 Das politische Feld 348
1.2 Bourdieus Verhältnis zur Politikwissenschaft 349
2. Die Konstruktion des politischen Felds in „Politik und Bildung“ 351
2.1 Produktionsprinzipien politischer Kompetenz 353
3. Soziologische Öffnung politikwissenschaftlicher Perspektiven 354
3.1 Politische Lernprozesse über bürgerschaftliches Engagement 355
3.2 Politische Delegation und Repräsentation 356
4. Schluss 358
Literatur 360
Globaler Habitus? Der Habitusbegriff in der Globalisierungsforschung 363
1. Einleitung 363
2. Globalisierungsforschung 366
3. Transnationalisierung und Sozialstruktur 368
4. Transnationale Milieus und globalisierte Felder 373
5. Fazit 376
Literatur 377
Autorinnen- und Autorenverzeichnis 382
Stichwortverzeichnis 386
Personenverzeichnis 394

Erscheint lt. Verlag 21.8.2013
Zusatzinfo XII, 398 S. 11 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Sozialwissenschaften Soziologie
Schlagworte Habitus • Interdisziplinarität • Sozialphilosophie • Theorie • Ungleichheit
ISBN-10 3-531-18669-8 / 3531186698
ISBN-13 978-3-531-18669-6 / 9783531186696
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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