Verhindern von Eskalation in einer therapeutischen Wohngruppe
Struktur, bekannte Regeln und Präsenz sorgen für gewaltlosen Widerstand
Seiten
2014
|
14003 A. 3. Auflage
GRIN Verlag
978-3-656-65380-6 (ISBN)
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit beschreibt Wege, die Eskalationen mit Kindern verhindern helfen. Ich gebe Einblicke in eine koedukative therapeutische Wohngruppe, deren Kinder zwischen elf und siebzehn Jahren alt sind. An Hand von Beispielen zeige ich, wie ihr auffälliges Verhalten durch Struktur, bekannte Regeln und "Präsenz" nachlässt.
Das Thema umfasst zwei Schwerpunkte. Zum Ersten erkläre ich die Zusammenhänge zur Entstehung von Eskalation. Darauf aufbauend werden Methoden vorgestellt, die Gewalt verhindern.
Wie sich die Kinder und Bezugspersonen verhalten um Eskalationen vorzubeugen, erfährt der Leser im theoretischen Teil, auf den ich zuerst eingehe. Das Verhindern greift auf Methoden zurück, wie ein strukturierter Tagesablauf und die Bedeutung und Umsetzung von Regeln. Das Ganze rundet das Auftreten der Bezugsperson zum Kind auf.
Diese Hintergründe belege ich größtenteils mit Fachliteratur der Autoren Haim Omer und Arist von Schlippe. Die Autoren beziehen sich im Wesentlichen auf eine Eltern- Kind- Beziehung, die sich auf andere Personen übertragen lässt. Ich ersetze in meiner Ausarbeitung "Eltern" mit den Worten "Betreuer", "Bezugsperson" oder "Erziehenden".
Im zweiten Teil meiner Arbeit greife ich auf meine Erfahrungen des Praktikums in der Wohngruppe zurück und erläutere an Hand von Fällen die Thematik des Verhinderns von Eskalationen.
Das Thema umfasst zwei Schwerpunkte. Zum Ersten erkläre ich die Zusammenhänge zur Entstehung von Eskalation. Darauf aufbauend werden Methoden vorgestellt, die Gewalt verhindern.
Wie sich die Kinder und Bezugspersonen verhalten um Eskalationen vorzubeugen, erfährt der Leser im theoretischen Teil, auf den ich zuerst eingehe. Das Verhindern greift auf Methoden zurück, wie ein strukturierter Tagesablauf und die Bedeutung und Umsetzung von Regeln. Das Ganze rundet das Auftreten der Bezugsperson zum Kind auf.
Diese Hintergründe belege ich größtenteils mit Fachliteratur der Autoren Haim Omer und Arist von Schlippe. Die Autoren beziehen sich im Wesentlichen auf eine Eltern- Kind- Beziehung, die sich auf andere Personen übertragen lässt. Ich ersetze in meiner Ausarbeitung "Eltern" mit den Worten "Betreuer", "Bezugsperson" oder "Erziehenden".
Im zweiten Teil meiner Arbeit greife ich auf meine Erfahrungen des Praktikums in der Wohngruppe zurück und erläutere an Hand von Fällen die Thematik des Verhinderns von Eskalationen.
| Erscheint lt. Verlag | 19.5.2014 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 66 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie |
| Schlagworte | Anerkennung • Autorität • Betreuer • Beziehungsaufbau • Bezugsperson • Deeskalation • Eltern • Emotionaler Missbrauch • Erziehungsplan • Eskalation • Fehlverhalten offen dastellen • Freiräume • Gewalt • Gewaltloser Widerstand • hochschaukeln • Jugendhilfe • Jugendliche • Kinder • klare Regeln • Präsenz • Rituale • Schutzfaktor • Sit-In • Token-Systme • Verhaltenauffälligkeit • verhaltensteuerung • Wohngruppe |
| ISBN-10 | 3-656-65380-1 / 3656653801 |
| ISBN-13 | 978-3-656-65380-6 / 9783656653806 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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