Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung (eBook)
230 Seiten
Waxmann Lehrbuch (Verlag)
978-3-8309-8058-2 (ISBN)
Buchtitel/Inhalt/Vorwort 1
Thematisierungen von Geschlecht in pädagogischen Kontexten 11
1. Einleitung 11
2. Bestehende Einwände gegen die Thematisierung vonGeschlecht in pädagogischen Kontexten 12
3. Eigenständiges Thema oder Querschnittsaufgabe? 14
4. Fazit 22
Der Einfluss soziokultureller Faktoren auf denBildungserfolg – was können Lehrkräfte tun?Integration durch Qualifizierung – Theorie und Praxis 26
1. Soziale und kulturelle Grundlagen 26
2. Worüber ich spreche 28
3. Besonders sichtbar ist die Situation in den Schulen 29
4. Die wirtschaftliche und kulturelle Lage der Zuwanderer 30
5. Erziehungskonzept und Erziehungsziele traditioneller,religiöser türkisch-muslimischer Eltern und Familien 32
6. Zum Schluss 38
Menschen sind nicht gleich, aber gleich wert!Geschlechtergerechtigkeit und interkulturelleKompetenz1 39
1. Diversitätspädagogik 39
2. Was bedeutet interkulturelle Kompetenz? Was heißtInterkulturelles Lernen? 44
3. Gender – Diversity 48
4. Wo liegen die Problemstellen, wenn Interkulturelles Lernen auf die Genderfrage trifft? 52
„Was sagst Du als Marokkanerin dazu?“Zum Umgang mit Heterogenität im Schulalltag 55
1. Vorbemerkung 55
2. Historische Kontextualisierung 56
3. Pädagogische Perspektiven auf Verschiedenheit 57
4. Professionalität und strukturelle Veränderungspotenziale 63
Interkulturelle Kompetenz im Lehrerzimmer 70
1. In der Ressourcensicht auf LehrerInnen mit Migrationshintergrund steckt die gleiche Abwertungsstruktur wie in der Problemsicht auf SchülerInnen mit Migrationshintergrund 71
2. Interkulturelle Kompetenz im Lehrerzimmer 77
3. Fazit 84
Vielfalt an Schulen! Vielfalt in Schulen? Zur Sichtbarkeit von lesbischen, schwulen undbisexuellen Lebensweisen in Schule und Unterricht 88
1. „Es könnte doch so einfach sein!“ Lesben,Schwule und Bisexuelle in Schulen 88
2. „Schwule und Lesben gibt es nur in Berlin!“4 ZurSituation von lesbischen, schwulen und bisexuellenSchüler_innen 91
3. „Im Laufe der Zeit entsteht aber ein natürlichesVerhältnis zum anderen Geschlecht.“8Homosexualität und Heteronormativität inSchulbüchern 94
4. „Sie überfordern die Kinder, wenn Sie ihnen derartprivate Sachen über sich erzählen.“10Zur Situation und zur Rolle von lsb Lehrer_innen 96
5. „‚Bildungsland Hessen‘ – das muss auch für lesbischeund schwule Schüler_innen gelten!“11 Wie kann mehrSichtbarkeit und Akzeptanz für lsb Lebensweisen inSchule und Unterricht erreicht werden? 99
Sachunterricht und Gender –eine Selbstverständlichkeit!? 106
„Ich konnte Mathe super – bis die Wortedazukamen“: Förderung von Lesekompetenzim Mathematikunterricht in einer Klasse Fünf 111
1. Die Fragestellung 111
2. Theoretischer Hintergrund 112
3. Lösungsmöglichkeiten für die Unterrichtspraxis 119
4. Zusammenfassung 122
Vorbilder für Mädchen im naturwissenschaftlichenUnterricht – revisited. Teil A: Kritikpunkte 125
1. Geschlechtstypische Berufs- und Studienwahl 125
2. Vorbilder für Jugendliche und von Jugendlichen –konträre Auffassungen 126
3. „Vorbilder“ unter die Lupe nehmen! 128
4. Fokus: Kongruenz von Akteur_in (Rezipient_in) undModellperson 129
5. Fokus: Dekonstruktion des maskulinen Imagesnaturwissenschaftlicher Fächer 132
6. Zusammenfassung und Desiderate 135
Vorbilder für Mädchen im naturwissenschaftlichenUnterricht – revisited.Teil B: Ansatzpunkte 141
1. Das Vorbild als episodisches Hilfsmittel 141
2. Vorbild – Role Model – Mentor – Star – Idol 142
3. Das Comeback der Vorbilder 145
4. Zeitsignaturen: Patchwork und Bricolagen 146
5. Didaktische Maßgaben 147
6. Innovative Ansätze für schulpädagogischeHandlungsfelder 149
Individuelle Förderung als neue Leitidee? Kritische Anmerkungen zu einer aktuellen Reformstrategie 157
1. Individuelle Förderung als neue Reformstrategie 157
2. Probleme und programmatische Fallstricke 162
3. Fazit 167
Was tun? Empfehlungen für eine verbesserte Begabungsförderung für Mädchen und Frauen 170
Das Projekt Gender-MINT – Verbesserung der Unterrichtsqualität in den MINT-Fächern. Professionalisierung als selbst-/reflexive Kompetenz 173
1. Einführung – Problemaufriss 173
2. Projektbeschreibung 174
3. Methodisches Vorgehen 175
4. Ausblick 179
Ressource Genderkompetenz. Mit Professionalisierung von Lehrpersonen im Genderbereich zu mehr Bildungsqualität 183
1. Einleitung 183
2. Konzeption von Genderkompetenz 185
3. Curricula 185
4. Vermittlung von Genderkompetenz 188
5. Genderkompetenz testen 193
6. Schluss 195
„Fort- und Weiterbildung – gender- und diversitätsbewusst!?“ 198
1. Gender-Perspektiven – Randexistenz oderSelbstverständlichkeit im Bildungsdiskurs? 198
2. Welchen Beitrag leisten Gender-Fortbildungen zurKompetenz- und Qualitätsentwicklung? 200
3. Erweiterung durch die Konzepte Diversity undIntersektionalität 204
4. Bewegung, Flexibilität und Beharrungsvermögen 208
Soziale Differenzkategorien als Gegenstand der Lehrer*innenbildung – ein empirischer Beitrag 213
1. Einleitung 213
2. Design der Studie 214
3. Empirische Befunde 216
4. Fazit 225
Herausgeber, Autorinnen und Autoren 228
| Erscheint lt. Verlag | 1.4.2014 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik | |
| ISBN-10 | 3-8309-8058-2 / 3830980582 |
| ISBN-13 | 978-3-8309-8058-2 / 9783830980582 |
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Größe: 2,2 MB
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