„Arbeit macht frei“
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-322-92321-9 (ISBN)
Wolfgang Brückner, geb. 1930, Dr. phil., em. o. Prof. für deutsche Philologie und Volkskunde der Universität Würzburg, seit 1989 Gutachter für religiöse Volkskunst des BR bei der regelmäßigen Fernsehsendung Kunst & Krempel, Mitglied der Kunstkommission der Diözese Würzburg.
Die gegenwärtige Krise der Arbeitsgesellschaft.- "Arbeit macht frei".- Die Forschungslage zur KZ-Devise.- Die rekonstruierbaren Fakten der KZ-Wirklichkeit.- Die unmittelbare Herkunft der Devise als ausformuliertem Sinnspruch.- Der geistesgeschichtliche Hintergrund im Wandel des Arbeitsbegriffs.- Die völkische Perversion von "deutscher" Arbeit.- Zum Problem der Freiheit durch Arbeit.- Fazit.- Bilddokumentation.- Texte der Ideen-Popularisierung.- Aufklärerische Kinderanleitungen 1777-1801.- Nationale Arbeit bei Riehl 1861.- "Arbeiten und nicht verzweifeln" nach Carlyle 1902.- Völkische Arbeit der Dietwarte 1920.- Nationalsozialistische Arbeitsdienstpflicht 1932.- Bibliographie der mehrfach zitierten Literatur.- Vor 54 Jahren nahe Auschwitz: Ein lebensgeschichtliches Nachwort.
| Erscheint lt. Verlag | 10.8.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Otto von Freising-Vorlesungen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt |
| Co-Autor | Wolfgang Brückner |
| Zusatzinfo | 140 S. 20 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 140 x 216 mm |
| Gewicht | 190 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Soziologie |
| Schlagworte | Arbeit • Auschwitz • Deutsche Sprache • Deutschland • Gedenkstätte • Hintergrund • Kinder • Licht • Manuskript • Nation • Publikation • Recht • Reiter • Thema • Wien |
| ISBN-10 | 3-322-92321-5 / 3322923215 |
| ISBN-13 | 978-3-322-92321-9 / 9783322923219 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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