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Teacher Education and Development Study -

Teacher Education and Development Study (eBook)

Learning to Teach Mathematics (TEDS-M 2008). Dokumentation der Erhebungsinstrumente
eBook Download: PDF
2014 | 1. Auflage
518 Seiten
Waxmann Verlag GmbH
978-3-8309-7769-8 (ISBN)
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(CHF 79,10)
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Die 'Teacher Education and Development Study: Learning to Teach Mathematics (TEDS-M)' der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) war die erste international-vergleichende Studie, die den tertiären Bildungssektor mit standardisierten Testungen in den Blick nahm. Die Studie verglich die am Ende der Mathematiklehrerausbildung erreichten Kompetenzen von Lehrkräften für die Primarstufe und die Sekundarstufe I in 16 Staaten. Deutschland beteiligte sich mit repräsentativen Stichproben von Mathematiklehrkräften für die Primarstufe bzw. die Sekundarstufe I im letzten Jahr ihrer Ausbildung aus allen Bundesländern sowie einer repräsentativen Stichprobe von Lehrerausbildenden in entsprechenden Ausbildungsgängen. Diese Skalendokumentation enthält - soweit freigegeben - die Instrumente aller TEDS-M-Befragungen und -Testungen in deutscher und englischer Sprache (einschl. Kodierleitfäden). Für die Verwendung in weiteren Studien werden die Fragen zur Person ebenso dokumentiert wie die Fragen zu den Überzeugungen und Lerngelegenheiten der angehenden Lehrkräfte sowie der Lehrerausbildenden. Die Skalendokumentation stellt so auch ein unverzichtbares Hilfsmittel dar, um mit den kürzlich freigegebenen TEDS-M-Datensätzen Sekundäranalysen durchführen zu können. Darüber hinaus können der Skalendokumentation die wichtigsten Kennwerte zu den TEDS-M-Ergebnissen entnommen werden: Häufigkeiten, Mittelwerte, Standardfehler, verschiedene Verteilungsmaße und die Anteile fehlender Werte.

Inhalt 5
Einleitung 6
1 Fragen zur Person 10
1.1 Alter 11
1.2 Geschlecht 12
1.3 Anzahl der Bücher im Elternhaus 13
1.4 Vorhandensein von Gütern im Elternhaus 15
1.5 Bildungsabschluss der Mutter 20
1.6 Bildungsabschluss des Vaters 22
1.7 Sprachlicher Hintergrund 24
1.8 Schulmathematische Vorbildung 26
1.9 Schulnoten 29
1.10 Vorherige berufliche Laufbahn 31
1.11 Berufswahlmotive 32
1.12 Studienumstände 38
1.13 Zukunft als Lehrer(in) 39
2 Erfassung der Lerngelegenheiten 41
2.1 Universitäre Mathematik 43
2.2 Schulmathematik 51
2.3 Mathematik in der Lehrerausbildung 54
2.4 Mathematikdidaktik – Theoretische Grundlagen und anforderungsbezogene Themen 56
2.5 Mathematikdidaktik – Lehr-Lernmethoden in der Lehrerausbildung 59
2.6 Mathematikdidaktik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität 66
2.7 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Theoretische Grundlagenund anforderungsbezogene Themen 76
2.8 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität: Umgang mit Heterogenität und professionelle Reflexion 80
2.9 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität: Unterrichtsentwicklung 85
2.10 Schulpraxis im Referendariat – Schulpraktische Erfahrung 90
2.11 Anteil an eigenverantwortlichem Unterricht 91
2.12 Schulpraxis im Referendariat – Anwesenheit der Mentor(inn)en 92
2.13 Schulpraxis im Referendariat – Unterrichtserfahrung 93
2.14 Schulpraxis im Referendariat – Verknüpfung von Theorie und Praxis, Rückmeldequalität 95
2.15 Kohärenz in der Ausbildung 102
3 Erfassung der Überzeugungen 105
3.1 Epistemologische Überzeugungen zur Natur der Mathematik 106
3.2 Epistemologische Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik 111
3.3 Epistemologische Überzeugungen zur Natur mathematischer Leistungen 116
3.4 Überzeugungen zur Vorbereitung auf das Unterrichten von Mathematik 118
3.5 Überzeugungen zur Wirksamkeit der Lehramtsausbildung – Lehrerausbildende 122
3.6 Überzeugungen zur Wirksamkeit der Lehramtsausbildung – Ausbildung insgesamt 125
4 Beispielitems zur Erhebung des mathematischen und mathematikdidaktischen Wissens 126
5 Fragen zur Person 223
5.1 Alter 224
5.2 Geschlecht 225
5.3 Anzahl der Bücher im Elternhaus 226
5.4 Vorhandensein von Gütern im Elternhaus 228
5.5 Bildungsabschluss der Mutter 232
5.6 Bildungsabschluss des Vaters 234
5.7 Sprachlicher Hintergrund 236
5.8 Schulmathematische Vorbildung 237
5.9 Schulnoten 240
5.10 Vorherige berufliche Laufbahn 242
5.11 Berufswahlmotive 243
5.12 Studienumstände 248
5.13 Zukunft als Lehrer(in) 249
6 Erfassung der Lerngelegenheiten 252
6.1 Universitäre Mathematik 254
6.2 Schulmathematik 262
6.3 Form der Mathematik in der Lehrerausbildung 265
6.4 Mathematikdidaktik – Theoretische Grundlagen und anforderungsbezogene Themen 267
6.5 Mathematikdidaktik – Lehr-Lernmethoden in der Lehrerausbildung 271
6.6 Mathematikdidaktik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität 278
6.7 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Theoretische Grundlagen und anforderungsbezogene Themen 289
6.8 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität: Umgang mit Heterogenität und professionelle Reflexion 293
6.9 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität: Unterrichtsentwicklung 297
6.10 Schulpraxis im Referendariat – Schulpraktische Erfahrung 302
6.11 Schulpraxis im Referendariat – Anteil an eigenverantwortlichemUnterricht 303
6.12 Schulpraxis im Referendariat – Anwesenheit der Mentor(inn)en 304
6.13 Schulpraxis im Referendariat – Unterrichtserfahrung 305
6.14 Schulpraxis im Referendariat – Verknüpfung von Theorie und Praxis, Rückmeldequalität 308
6.15 Kohärenz in der Ausbildung 314
7 Erfassung der Überzeugungen 317
7.1 Epistemologische Überzeugungen zur Natur der Mathematik 318
7.2 Epistemologische Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik 322
7.3 Epistemologische Überzeugungen zur Natur mathematischer Leistungen 327
7.4 Überzeugungen zur Vorbereitung auf das Unterrichten von Mathematik 330
7.5 Überzeugungen zur Wirksamkeit der Lehramtsausbildung –Ausbildende 334
7.6 Überzeugungen zur Wirksamkeit der Lehramtsausbildung –Ausbildung insgesamt 336
8 Beispielitems zur Erhebung des mathematischen und mathematikdidaktischen Wissens 338
9 Fragen zur Person 402
9.1 Berufliche Position 403
9.2 Geschlecht 405
9.3 Höchster akademischer Abschluss 406
9.4 Mathematikexpertise 412
9.5 Lehrbefähigung 413
9.6 Parallele Tätigkeit als Lehrer(in) 414
9.7 Berufserfahrung als Lehrer(in) 415
9.8 Berufserfahrung als Mathematiklehrer(in) 417
9.9 Tätigkeit an der Universität bzw. am Seminar 418
9.10 Erfahrung in der Ausbildung angehender Lehrer(innen) 419
9.11 Zielgruppe der angebotenen Lehrveranstaltungen 421
9.12 Verortung der angebotenen Lehrveranstaltungen in der Lehrerausbildung 423
9.13 Ausbildung zum/zur Lehrerausbildner(in) 425
9.14 Umfang an Fortbildungen 426
9.15 Forschungsgebiete 430
9.16 Tätigkeitsbereiche 431
9.17 Aufgaben in der schulpraktischen Ausbildung 435
9.18 Erfahrung in der schulpraktischen Ausbildung 437
10 Erfassung der Lerngelegenheiten 438
10.1 Zielgruppe der Lehrveranstaltung 440
10.2 Fokus der Lehrveranstaltung 441
10.3 Level der thematisierten Mathematik 442
10.4 Mathematikdidaktik – Anforderungsbezogene Ausbildungsinhalte 444
10.5 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität: Unterrichtsentwicklung 448
10.6 Erziehungswissenschaft und Pädagogik – Anforderungsbezogene Ausbildungsqualität: Umgang mit Heterogenität und professionelle Reflexion 454
10.7 Mathematikdidaktik – Lehr-Lernmethoden in der Lehrerausbildung 460
10.8 Schulpraxis im Referendariat – Gewinnen von Unterrichtserfahrung 467
10.9 Mathematikdidaktik – Anforderungsbezogene Ausbildungsinhalte 471
10.10 Kohärenz in der Ausbildung 479
11 Erfassung der Überzeugungen 483
11.2 Epistemologische Überzeugungen zum Lehren und Lernen von Mathematik 489
11.3 Epistemologische Überzeugungen zur Natur mathematischer Leistungen 495
11.4 Überzeugungen zur Vorbereitung auf das Unterrichten von Mathematik 498
11.5 Überzeugungen zur Wirksamkeit der Lehramtsausbildung – Ausbildung insgesamt 503
Literatur 504
Tabellenverzeichnis 506

Erscheint lt. Verlag 1.2.2014
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik
ISBN-10 3-8309-7769-7 / 3830977697
ISBN-13 978-3-8309-7769-8 / 9783830977698
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