Die Person als Organon in der Sozialen Arbeit (eBook)
448 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-531-94216-2 (ISBN)
Kathrin Blaha war Mitarbeiterin in der Lehre im Bereich Sozialwesen an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn und ist jetzt in der ambulanten Behindertenhilfe tätig.
Dr. Christine Meyer ist Professorin für 'Soziale Arbeit im Lebenslauf' an der Universität Vechta.
Prof. em. Dr. Herbert Colla war Professor für Sozialpädagogik an der Universität Lüneburg.
Stefan Müller-Teusler ist Dozent im Bereich Sozialwesen und Studienrichtungsleiter für die Studienrichtung 'Arbeit mit behinderten Menschen' an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn.
Kathrin Blaha war Mitarbeiterin in der Lehre im Bereich Sozialwesen an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn und ist jetzt in der ambulanten Behindertenhilfe tätig.Dr. Christine Meyer ist Professorin für "Soziale Arbeit im Lebenslauf" an der Universität Vechta.Prof. em. Dr. Herbert Colla war Professor für Sozialpädagogik an der Universität Lüneburg.Stefan Müller-Teusler ist Dozent im Bereich Sozialwesen und Studienrichtungsleiter für die Studienrichtung "Arbeit mit behinderten Menschen" an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn.
Inhalt 5
Einleitung 8
Teil I Grundsatzthemen 15
Der pädagogische Bezug – ein Beitrag zum sozialpädagogischen Können 16
1 To Be Crazy About The Kids 17
2 Die Bedeutung der personalen Dimension 23
2.1 Was junge Menschen bedürfen … 23
2.2 Der Charakter der Erziehung im pädagogischen Bezug 24
3 Pestalozzis pädagogisches Verhältnis als Vorläufer von Nohls pädagogischem Bezug 26
3.1 Der „Stanser Brief“ und seine Implikationen 26
4 Der pädagogische Bezug nach Nohl – die Neugier auf den anderen 28
4.1 Die pädagogische Liebe 29
4.2 Vertrauen als Basis für den pädagogischen Bezug 30
4.3 Die Ablösung des Bezugs als Ziel 32
4.4 Der pädagogische Bezug als Grundhaltung pädagogischen Handelns und seine Bedeutung für die Praxis 32
5 Der pädagogische Takt nach Herbart 34
6 Die Persönlichkeit des Sozialpädagogen und seine Haltung 36
6.1 Historische Anmerkungen zur Thematisierung der erzieherischen Persönlichkeit 36
6.2 Haltung im sozialpädagogischen Diskurs 39
6.3 Haltung – ein schwieriges Unterfangen 40
6.4 Anmerkungen zur Haltung in Bezug zu Überschreitungen von Nähe und Distanz in der sozialpädagogischen Praxis 41
7 When Pragmatism Rules, We Wonder What It Is All For (Little 1992, 103) 42
Literatur 44
Philosophische Perspektiven zur Person und zur personalen Beziehung in der Sozialen Arbeit 51
1 Sokrates Mäeutik (Hebammenkunst): Ein Grundmodell für nichttechnologische Begegnungen 53
2 Kant: Die Nichtfixierbarkeit der Person 56
3 Wittgenstein: Es gibt noch mehr 59
4 Sartre: Im Kern ist Nichts 61
5 Adorno: Das Nichtidentische retten 62
6 Buber: Der Dialog überschreitet alles Gegenständliche 63
7 Poststrukturalismus: Abschaffung der Person 64
8 Žižek: Neuetablierung des Subjekts 65
9 Person-
66
10 Hirnforschung: Ohne den Anderen geht es nicht 66
11 Verzicht auf empirische Forschung ? 69
Literatur 69
Soziale Arbeit als Widerfahrnis von Personen: Grundlegung eines möglichen Verständnisses 72
1 Soziale Arbeit als Verstrickt-sein in Geschichten 73
2 Individuum – Person – Mensch
74
2.1 Die ästhetische Erziehung 75
2.2 Personsein im Kontext der zweiten Schöpfung des Menschen 76
3 Soziale Arbeit als Widerfahrnis von Personen: zwei unterschiedliche Verstehensweisen von Person 79
Literatur 81
Theorie für offene Situationen Klassiker der Sozialpädagogik und das professionelle Handeln
83
Literatur 105
Fachkompetenz oder Mitmenschlichkeit ? 107
1 Die Haltung ist entscheidend 108
2 Die personzentrierte Haltung 109
2.1 Was heißt personzentriert arbeiten ? 110
3 Haltung zeigt sich im Handeln 111
3.1 Das Erleben ist der Schlüssel zum Verstehen und Handeln 112
3.2 Es gibt nicht nur (m)eine Realität 112
3.3 Den eigenen Anteil erkennen 113
3.4 Haltung verwirklichen als fortdauernder Prozess 114
Literatur 115
Die unsichtbare Qualifikation 116
1 Vorbemerkung: sozialpädagogisch-berufliches Handeln 116
2 Die unsichtbare Qualifikation 117
3 Kriterien der unsichtbaren Qualifikation 118
4 Biographische Momente 121
5 Ziele als offener Prozess 122
6 Die unsichtbare Qualifikation – ein Resümee 124
Literatur 125
Teil II Arbeitsfelder 127
Frühkindliche Bildung und Erziehung – Pädagogische Haltung und notwendige Kompetenzen zur Handlungsfähigkeit in einem sich wandelnden Feld 128
1 Kindertageseinrichtungen im Wandel – Herausforderungen für LeiterInnen 129
2 Subjekt- und Persönlichkeitsbildung – die Grundpfeiler pädagogischen Handelns 132
3 Kompetenzen/Haltungen in einem sich wandelnden Feld 142
Literatur 146
Zwischen Wirklichkeit und Wirksamkeit oder: schon mal Schnürsenkel mit einer Hand gebunden ? 150
Der Sozialarbeiter/-pädagoge in der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe 150
Was sind in diesem Fall also die Beweggründe für das Kommen und die Freude der ehemaligen Bewohner ? 151
Literatur 166
Personales Wirken in der Behindertenhilfe Anforderungen an professionelle Begegnungen 167
1 Der Andere als Experte seiner Selbst 168
Der Professionelle als Begleiter 169
Biografisches Verstehen, Offenheit, Toleranz 170
2 Der Andere in seiner Würde und die anspruchsvolle Herausforderung durch die UN-Behindertenrechtskonvention 170
Definition Behinderung 172
Bewusstseinsbildung 173
Der Professionelle als Vertreter eines Grundethos 173
3 Das (liebevolle) Erkennen des Anderen 175
Der Professionelle als „Liebender“ 176
4 Begegnung mit uns selbst 177
5 Fazit und Ausblick 178
Literatur 178
Komplexe Persönlichkeiten – Autismus als Herausforderung an die Erzieherpersönlichkeit und das Selbst 180
Literatur 189
Leben im Blindflug ohne Betreuer ? Ein Erfahrungsbericht 191
Vorbemerkung 191
1 Vorwort 191
2 Was ist wichtig in der Beziehung zwischen Bewohner und Betreuer ? 193
Offenheit und Ehrlichkeit 193
Verlässlichkeit 193
Lebensbegleitung 193
Betreuer müssen die Welt erklären können 194
Betreuer müssen autismuskompetent sein 194
Betreuer dürfen sich nicht vom Bewohner vereinnahmen lassen 194
Unterstützung bei Sozialkontakten 195
Eigene Unsicherheiten zugeben können 195
Souverän sein 195
Bereitschaft an sich selbst zu arbeiten 196
Anregungen und Kritik von Bewohnerseite ernst nehmen 196
Wissen, dass der Kennenlernprozess bei jedem neuen Bewohner oder Betreuer immer wieder von vorne anfängt. 196
3 Schlusswort 196
Verständigungsorientiert methodisch handeln in der Fokussierten Beratung 198
1 Beratung – Psychosoziale Beratung – Fokussierte Beratung – Beratungsprozess: Grundbegriffe 199
2 Methoden und methodisch handeln 205
3 Verständigungsorientierte Beratung 206
Organon Beziehungsgestaltung 207
Soziales Handeln und Bestätigung 209
4 Verständigungsorientierung am Beispiel der Klientenzentrierten Beratung nach Carl R. Rogers 211
Axiologie 213
Theorie 214
Grundhaltung 215
Praxeologie: Verfahren und Techniken 218
Literatur 221
Die Bedeutung der Person in der Sozialen Altenarbeit – Im umgekehrten Generationenverhältnis neugierig werden und Balancieren lernen 224
1 Der Sozialarbeiter und die Sozialpädagogin zwischen forschungsorientiertem Habitus und eigener Biographie 225
2 Professionelles Handeln im „umgekehrten“ Generationenverhältnis 229
3 Professionelles Handeln als Balancieren zwischen aktivem Tun und aktivem Aushalten 235
Literatur 238
Von der Wiege bis zur Bahre ? – Sozialpädagogisches Können im Umgang mit Sterben, Tod und Hospizarbeit
239
1 Auf Spurensuche: Tödliche Medien ? 239
2 „Incerta omnia, sola mors certa“ 240
3 Die neue Kultur des Helfens: From Cure to Care 241
4 Memento mori – Death Education 244
5 Die Wiederentdeckung eines alten Modells von Sorge: Das Hospiz 244
a. Palliativstation 245
b. Hospize 246
6 Hospizarbeit und Sterbebegleitung – eine sozialpädagogische Aufgabe ? 248
7 Dimensionen sozialpädagogischen Könnens in der Hospizarbeit 251
8 Schlussbemerkungen 253
Literatur 255
Pflegekinder: Modelle der personalisierten Jugendhilfe 258
1 Einleitung 258
2 Die Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII – Die Pflegekinderhilfe 258
Die Pflegeformen 259
3 Die Professionellen als Personen – Die Personen als Professionelle in der Pflegekinderhilfe 259
4 Der Professionelle in der ‚Person als Organon‘ in der Pflegekinderhilfe 260
4.1 Die Mikroebene 260
4.2 Die Mesoebene 266
4.3 Die Makroebene 268
5 Resümee 270
Literatur 272
Unterstützung und Hilfen für Menschen mit Behinderungen in Schweden – Gesetze, Trends und Arbeitsmethoden 277
Vorbemerkung der Herausgeber 277
1 Die schwedische Gesetzgebung in der Behindertenhilfe 277
2 LSS – Das Gesetz für Unterstützung und Hilfe für schwerbehinderte Menschen 279
3 Leistungen gemäß LSS Gesetz 281
4 Leistungen und Einrichtungen 282
LSS 9:1 Beratung und persönliche Unterstützung 282
LSS 9:2 Persönliche Assistenz 282
LSS 9:3 Beratungs-/Begleitungsperson 283
LSS 9:4 Kontaktperson 283
LSS 9:5 Häuslicher Entlastungsservice 283
LSS 9:6 Kurzzeitaufenthalt außerhalb der häuslichen Umgebung 283
LSS 9:7 Kurzzeitunterbringung für Jugendliche über 12 Jahre nach der Schule und während der Ferien 284
LSS 9:8 Familienheim/Unterkunft mit besonderem Service für Kinder und Jugendliche 284
LSS 9:9 Unterkunft mit besonderem Service für Erwachsene bzw. betreutes Wohnen 284
LSS 9:10 Behinderteneinrichtung zur Beschäftigung von Erwachsenen, die dem Personenkreis 1 und 2 angehören und weder studieren noch arbeiten 285
5 Arbeitsmethoden und Fallbeispiele 285
5.1 Wohnen mit besonderen Serviceleistungen für Pelle, Gustav und Johanna 286
5.2 Persönliche Assistenz für Bengt und Kristina 288
5.3 Behinderteneinrichtung für Lisa und Olle 291
5.4 Beratungs-/Begleitperson für Kalle 293
5.5 Kontaktperson für Elin 294
6 Abschluss 294
Literatur 295
Zwischen Liebe und Gleichgültigkeit Lehrerinnen und Lehrer in ihrem Kampf um die Pädagogik 296
1 Zwischen Schule und Pädagogik 298
1.1 Die Hingabe zum Gegenüber 299
1.2 Herzensanliegen der Pädagogik 302
1.3 Wenn Fehler Schule machen … 303
2 Resümee 304
Literatur 308
Teil III (Selbst-)Qualifikation 310
Lebenslanges Lernen – ein Programm 311
1 Grundbotschaften der Umsetzung des Lebenslangen Lernens 311
1.1 Folgen der Grundbotschaften 312
1.2 Veränderungen durch den demografischen Wandel 314
1.3 Bedeutung für einzelne Personen und Institutionen 315
2 Der Begriff „Lebenslanges Lernen“ 316
2.1 Livelong education vs. Lifelong learning 316
2.2 Definitionen des Lebenslangen Lernens 317
3 Der politische Weg 319
3.1 Die ersten Ansätze in Europa 319
3.2 Ein Europa durch „Lebenslanges Lernen“ 320
3.3 Der Europäische Rat von Lissabon und die Schlussfolgerungen des Vorsitzes 321
3.4 Der Prozess von Lissabon über Kopenhagen nach Maastricht 322
3.5 Strategische Ziele 323
3.6 Konkretisierung der strategischen Ziele von Lissabon 326
4 Kritische Würdigung der Entwicklung des Lebenslangen Lernens innerhalb Europas 331
Literatur 335
Selbstevaluation als Kompetenz pädagogischer Fachkräfte und als Beitrag zur Professionalisierung sozialer Dienste 337
1 Ausgangsüberlegungen 337
2 Schritte im Verlauf einer Selbstevaluation – kurze Hinweise auf einen Handlungsleitfaden
342
3 Eine abschließende Überlegung 346
Literatur 347
Achtsamkeit als Handlungsmaßstab in der Sozialwirtschaft 348
1 Ethik in der Sozialwirtschaft 348
2 Care-Ethik als Reflexion in der Sozialen Arbeit 353
3 Take Care – Ethik der Achtsamkeit 357
4 Achtsamkeitsmanagement als Handlungsrahmen in der Sozialwirtschaft 360
4.1 Der Achtsamkeitsbegriff 360
4.2 Management der Achtsamkeit in der Sozialwirtschaft 364
4.3 Freiburger Vier-Faktorenmodell zur Achtsamkeit 366
5 Perspektiven für ein Management der Achtsamkeit in der Sozialwirtschaft 369
Literatur 372
Habitus und Haltung – Soziale Arbeit im Kontext des Bologna-Prozesses Eine reformbedürftige Reform 376
1 Soziale Arbeit im Bologna-Prozess – zwischen Chance und Bedrängnis 377
2 Von der Handlungskompetenz zum Habitus im Studium Sozialer Arbeit 379
3 Die Habitusentwicklung im Studium Sozialer Arbeit – eine uneingelöste Aufgabe 382
4 Habitus Sozialer Arbeit als Zusammenhang von Theorie und Praxis 384
5 Habitus, biografische Entwicklung und Fachlichkeit 389
Literatur 391
Der hilflose Helfer – vom Umgang mit sich selbst 395
1 Einleitung 395
2 Möglichkeiten des Umgangs mit sich selbst in der Interaktion mit Klienten 397
Zum Prozess der Interaktion 397
3 Abgrenzung 400
4 Innere Anteile 402
5 Deprivierendes Klientenverhalten 405
6 Selbst-, Zeit-, und Stressmanagement 407
7 Resümee 411
Literatur 412
Soziale Arbeit und die Vielfalt der Geschlechter – Gender- und Queerperspektiven als Bedingungen personenbezogenen Dienstleistungshandelns 415
1 Gender und Queer: Konstruktion und -dekonstruktion und die Bedeutung der Geschlechterrolle für sozialpädagogisches Handeln 418
1.1 Gender: Handeln zwischen zwei Geschlechtern 419
1.2 Queer: Handeln zwischen vielen Geschlechtern 422
1.3 Gender oder Queer – Gender und Queer 425
2 Personenbezogene Dienstleistungsarbeit gestaltet ersten Genderort und bietet Geschlechtervielfalt 426
2.1 Erster öffentlicher Genderort im Sozialen: Die Kindertageseinrichtung 426
2.2 Frauenberufe und ihre Besonderheiten – Die Erhöhung des Männeranteils durch die Ebenen Sozialer Arbeit 429
3 Gender und Queer als Bedingungen personenbezogenen Handelns – Zur Geschlechtervielfalt beitragen 432
Literatur 434
| Erscheint lt. Verlag | 19.3.2013 |
|---|---|
| Zusatzinfo | VII, 448 S. 9 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sozialpädagogik | |
| Schlagworte | Heilpädagogik • Pädagogisches Handeln • Soft Skills • Soziale Arbeit • Sozialpädagogik |
| ISBN-10 | 3-531-94216-6 / 3531942166 |
| ISBN-13 | 978-3-531-94216-2 / 9783531942162 |
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