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Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau

Eine Streitschrift
Buch | Softcover
337 Seiten
2000
Verlag Neuer Weg
978-3-88021-284-8 (ISBN)
CHF 23,10 inkl. MwSt
Die Frauen haben insbesondere durch ihre Einbeziehung in die gesellschaftliche Produktion und in die verschiedenen gesellschaftlichen Bewegungen ein neues Selbstbewußtsein herausgebildet. Das hat den Kampf um ihre Befreiung wieder verstärkt ins öffentliche Bewußtsein gerückt. Mit ihrer Streitschrift wollen die beiden Autoren Monika Gärtner-Engel und Stefan Engel einen Beitrag zu dieser gesellschaftlichen Diskussion leisten. Sie ergreifen dabei konsequent Partei für die Befreiung der Frau in einer von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten Gesellschaft.
Die Frauen haben insbesondere durch ihre Einbeziehung in die gesellschaftliche Produktion und in gesellschaftliche Bewegungen ein neues Selbstbewusstsein herausgebildet. Die Bewegung zur internationalen Vernetzung der kämpferischen Basisfrauen ist Ausdruck davon. Der Kampf um Befreiung der Frau rückt verstärkt ins öffentliche Bewusstsein. libreka-logoMit ihrer Streitschrift leisten die beiden Autoren einen Beitrag zu dieser gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Sie ergreifen dabei konsequent Partei für die Befreiung der Frau in einer von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten Gesellschaft.

Monika Gärtner-Engel wurde 1952 in Bad-Boll geboren. Sie ist von Beruf Diplom-Pädagogin und Mutter dreier erwachsener Töchter. Sie verkörpert selbst den lebhaften Einsatz für eine kämpferische Frauenbewegung, schätzt und pflegt zahlreiche Kontakte zur internationalen Frauenbewegung. 1995 nahm sie an der Weltfrauenkonferenz der UN in Peking teil. Sie ist Initiatorin des Frauenpolitischen Ratschlags, der mittlerweile die größte selbständig organisierte frauenpolitische Veranstaltung in Deutschland ist, und der Weltkonferenz der Basisfrauen, die im März 2011 in Caracas/ Venezuela stattgefunden hat. Stefan Engel ist Jahrgang 1954, wuchs in Neustadt bei Coburg auf und ist seit 1968 politisch und gewerkschaftlich aktiv. Der gelernte Schlosser ist heute als freier Publizist tätig. Im Arbeiterbildungszentrum und anderen Einrichtungen gibt er regelmäßig Kurse zur dialektischen Methode in der Arbeiterbewegung. Seine wichtigsten theoretischen Beiträge finden sich in den Büchern „Der Kampf um die Denkweise in der Arbeiterbewegung“ „Der Neokolonialismus und die Veränderungen im nationalen Befreiungskampf“, „Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau – eine Streitschrift“, „Götterdämmerung über der 'neuen Weltordnung'“ und "Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution".

"Dieser Buchtitel machte mich neugierig. "Befreiung der Frau" - ist das heute überhaupt noch aktuell? Was verstehen die Autoren darunter? Jede Gesellschaftsform, so heißt es da, bringt ihre entsprechende Familienstruktur hervor, durch die auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft bestimmt wird. Im Zentrum der Kritik der Autoren steht das kapitalistische Gesellschaftssystem und mit ihm seine bürgerliche Familienordnung, die der Kleinfamilie die Verantwortung für die private Haushalts- und Familienführung auferlegt. Richtiggehend spannend und aus meiner eigenen Erfahrung nachvollziehbar wird analysiert, wie vor allem der Frau die Verantwortung für die gesamte Entwicklung und Versorgung der Menschen zugeschoben wird. Probleme oder Scheitern dabei, z.B. der Kinder in der Schule oder auch vieler Ehen, begreifen wir Frauen daher allzuoft als individuelle Schuld, statt sie auf die gesellschaftlichen Ursachen zu rückzuführen. Die Befreiung der Frau ist nach wie vor aktuelles Thema; z.B. verdienen weibliche Angestellte in der Industrie im Durchschnitt nur ca. 70 Prozent des Gehalts ihrer männlichen Kollegen. Die Analysen überzeugen, ebenso die Schlussfolgerungen: nicht feministische Selbstverwirklichung, sondern Frauen und Männer gemeinsam sollten sich für eine Gesellschaft einsetzen, in der diese heute "privaten" Aufgaben gesellschaftlich organisiert werden. Dabei darf keineswegs unerwähnt bleiben, dass die Autoren diese gesellschaftliche Analyse aus dem Blickwinkel des Marxismus-Leninismus aus machen und die Befreiung der Frau im Sozialismus sehen. Eine Perspektive, die für mich überzeugend dargestellt wird und über es sich tatsächlich zu streiten lohnt. Mit ihren für den Leser klar nachvollziehbaren Maßstäben beurteilen sie die Entwicklung sowohl der bürgerlichen als auch der proletarischen Frauenbewegung. Sie würdigen Erfolge beider Bewegungen, scheuen aber nicht davor zurück, die Fehle r der kommunistischen Bewegung aber auch die Beschränktheit der bürgerlichen Frauenbewegung aufzudecken. Den Erfolgen und Fehlern der Politik in der DDR zur Frauenfrage ist ein gesondertes Kapitel gewidmet. Diese kritische Betrachtung verdient Respekt. Und es erstaunt im positiven Sinne, dass die Autoren dem überparteilichen Zusammenschluss der Frauen zu einer kämpferischen Frauenbewegung offensichtlich eine grundlegende Bedeutung beimessen. Das Buch ist eine empfehlenswerte Streitschrift und gehört in die Hände einer jeden Frau ebenso wie in zahlreiche Männerhände - und Köpfe!" (Ulrike Wester)

Die Lebensbedingungen der breiten Massen in Deutschland verschlechtern sich seit der Wende zum Abbau sozialer Reformen zu Beginn der 80er Jahre. Dadurch sind grundlegende Lebensbedürfnisse in Frage gestellt. Neben der Verschärfung der Ausbeutung der Lohnarbeit und der Massenarbeitslosigkeit als Dauererscheinung ist dabei vor allem die besondere Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen offen hervorgetreten. Die Frauen haben besonders durch ihre Einbeziehung in die gesellschaftliche Produktion und in die verschiedenen gesellschaftlichen Bewegungen ein neues Selbstbewusstsein herausgebildet. Das hat den Kampf um ihre Befreiung wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dieser Kampf steht in untrennbarer Wechselbeziehung mit der Entwicklung des proletarischen Klassenkampfs. Umso schwerer wiegen die Versäumnisse und Fehler der marxistisch-leninistischen und Arbeiterbewegung auf diesem Gebiet in den letzten Jahrzehnten. Insbesondere wurde die theoretische Arbeit zur systematischen Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus bezüglich des Kampfs um die Befreiung der Frau und seines untrennbaren Zusammenhangs mit dem proletarischen Klassenkampf vernachlässigt. Die theoretischen Grundlagen, die Marx, Engels und Lenin dafür bereits gelegt hatten, wurden verdrängt und so wurde Spielraum gelassen für reformistische und revisionistische Verfälschungen dieser Grundlagen. Das erleichterte es dem bürgerlichen Feminismus in Deutschland, einen gehörigen Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu bekommen und die Frauenbewegung weitgehend auf die Verwirklichung formaler Gleichberechtigung einzuengen. Der kleinbürgerliche Feminismus gewann nach dem Scheitern der Studentenbewegung der 60er Jahre zeitweilig einen beherrschenden Einfluss auf die Frauenbewegung. Im Unterschied zum bürgerlichen Feminismus erreichte er gerade das aktive und kämpferische Potenzial unter den Frauen. Bei aller Radikalität gelang es der kleinbürgerlichen Frauenbewegung allerdings höchstens, die Realität der gesellschaftlichen Ungleichheit von Frauen und Männern ins Bewusstsein zu rücken und der Gesellschaft einige Reformen abzutrotzen. Sicher hat sie auch dazu beigetragen, dass das Selbstbewusstsein vieler Frauen gewachsen ist und dass eine Reihe gesellschaftlicher Tabus aufgebrochen werden konnten. Zu einer tatsächlich gesellschaftsverändernden Rolle war der kleinbürgerliche Feminismus aber nie in der Lage. Stattdessen hatte er eine desorganisierende Wirkung auf die kämpferische Frauenbewegung. Den Herrschenden war es ein Leichtes, den kleinbürgerlichen Feminismus nach anfänglichen Auseinandersetzungen in ihr gesellschaftserhaltendes System der kleinbürgerlichen Denkweise einzubauen. Mit einem Netzwerk von reformistischen und feministischen Frauenprojekten, mit der Gewährung umfangreicher Medienöffentlichkeit und staatlicher Förderung wird die kleinbürgerlich-feministische Denkweise seither systematisch zur Spaltung der kämpferischen Arbeiter- und Volksbewegung eingesetzt und als Damm gegen die Hinwendung der selbständig organisierten Frauenbewegung zum revolutionären Klassenkampf. In dieser Rolle ist der kleinbürgerliche Feminismus sogar direkt reaktionär. Ohne den kleinbürgerlichen Feminismus zu überwinden, kann die kämpferische Frauenbewegung ihre strategische Rolle im revolutionären Klassenkampf nicht ausfüllen! Ohne entschiedene Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus und der auf ihm beruhenden Lehre von der Denkweise kann die Überlegenheit der proletarischen Denkweise im Kampf gegen die kleinbürgerliche Denkweise in der kämpferischen Frauenbewegung nicht hergestellt und der kleinbürgerliche Feminismus nicht überwunden werden! In Westdeutschland wurde seit Ende der 70er Jahre die formelle rechtliche Gleichstellung der Frauen weitgehend verwirklicht. Umso deutlicher erscheint seither ihre tatsächliche gesellschaftliche Benachteiligung. Nur einer Minderheit ist aber klar, dass diese durch die kapitalistische Produktionsweise und die damit verbundene Lebensweise in der bürgerlichen Gesellschaft bedingt ist. Solange die DDR dem Kurs des sozialistischen Aufbaus folgte, war sie diesbezüglich der BRD haushoch überlegen. Doch mit der Restauration des Kapitalismus seit Ende der 50er Jahre brach der Prozess der Befreiung der Frau ab. Alles wurde nun der profitablen Einbeziehung weiblicher Arbeitskräfte in den Produktionsprozess untergeordnet. Zwar war die gesellschaftliche Stellung der Frauen in der DDR immer noch ungleich höher als im wiedervereinigten Deutschland, dennoch war 'die befreite Frau in der DDR' aufgrund der Restauration des Kapitalismus nie mehr als ein Mythos. Die Kritik an der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Lebensweise der Gesellschaft bildet eine notwendige Grundlage für einen zielklaren Kampf um die Emanzipation der Frau. Sie darf sich dabei keinesfalls auf die besondere Lage der Frauen einschränken, sondern muss das ganze System der Ausbeutung und Unterdrückung im staatsmonopolistischen Kapitalismus in allen seinen Seiten aufdecken. Die soziale Befreiung der Arbeiterklasse und die Befreiung der Frau sind zwei Seiten des gemeinsamen Kampfs für eine befreite, sozialistische Gesellschaft. Die kämpferische Frauenbewegung muss sich neben den proletarischen Frauen als entscheidendem Kern aus Angehörigen mehr oder weniger aller Schichten der Bevölkerung zusammensetzen. Nur so kann sie zum wichtigsten Bindeglied zwischen der Arbeiterbewegung und der übrigen Massenbewegung im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung und für den Sozialismus werden. Diese gewaltige Aufgabe kann sie nur erfüllen, wenn sie den Zusammenhang von sozialer Befreiung und Befreiung der Frau in der heutigen gesellschaftlichen Wirklichkeit begreift. Dazu soll diese Nummer des theoretischen Organs der MLPD beitragen. Mit dem Wechsel von der ultrarechten Kohl/Kinkel-Regierung zu einer sozialdemokratisch geführten Schröder/Fischer- Regierung nach der Bundestagswahl im September 1998 hat sich die soziale Hauptstütze der Monopolherrschaft verschoben. Die neue Regierung gibt unter anderem vor, die Gleichstellung von Mann und Frau 'zu einem großen gesellschaftlichen Reformprojekt' machen zu wollen. Das System der kleinbürgerlichen Denkweise wurde unter der neuen Regierung zur hauptsächlichen Regierungsmethode, mit der die Monopolpolitik verwirklicht werden soll. Das erfordert umso dringlicher, die marxistisch-leninistische Position zur Befreiung der Frau zu schärfen und in die Öffentlichkeit zu tragen.

Die Lebensbedingungen der breiten Massen in Deutschlandverschlechtern sich seit der Wende zum Abbau sozialer Reformenzu Beginn der 80er Jahre. Dadurch sind grundlegende Lebensbedürfnissein Frage gestellt. Neben der Verschärfung derAusbeutung der Lohnarbeit und der Massenarbeitslosigkeitals Dauererscheinung ist dabei vor allem die besondere Ausbeutungund Unterdrückung der Frauen offen hervorgetreten.Die Frauen haben besonders durch ihre Einbeziehung in diegesellschaftliche Produktion und in die verschiedenen gesellschaftlichenBewegungen ein neues Selbstbewusstsein herausgebildet.Das hat den Kampf um ihre Befreiung wieder verstärktins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dieser Kampf stehtin untrennbarer Wechselbeziehung mit der Entwicklung desproletarischen Klassenkampfs.Umso schwerer wiegen die Versäumnisse und Fehler dermarxistisch-leninistischen und Arbeiterbewegung auf diesemGebiet in den letzten Jahrzehnten. Insbesondere wurde dietheoretische Arbeit zur systematischen Weiterentwicklung desMarxismus-Leninismus bezüglich des Kampfs um die Befreiungder Frau und seines untrennbaren Zusammenhangsmit dem proletarischen Klassenkampf vernachlässigt. Die theoretischenGrundlagen, die Marx, Engels und Lenin dafür bereitsgelegt hatten, wurden verdrängt und so wurde Spielraumgelassen für reformistische und revisionistische Verfälschungendieser Grundlagen.Das erleichterte es dem bürgerlichen Feminismus in Deutschland,einen gehörigen Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklungzu bekommen und die Frauenbewegung weitgehendauf die Verwirklichung formaler Gleichberechtigung einzuengen.Der kleinbürgerliche Feminismus gewann nach dem Scheiternder Studentenbewegung der 60er Jahre zeitweilig einenbeherrschenden Einfluss auf die Frauenbewegung. Im Unterschiedzum bürgerlichen Feminismus erreichte er gerade dasaktive und kämpferische Potenzial unter den Frauen. Bei allerRadikalität gelang es der kleinbürgerlichen Frauenbewegungallerdings höchstens, die Realität der gesellschaftlichen Ungleichheitvon Frauen und Männern ins Bewusstsein zu rückenund der Gesellschaft einige Reformen abzutrotzen. Sicher hatsie auch dazu beigetragen, dass das Selbstbewusstsein vielerFrauen gewachsen ist und dass eine Reihe gesellschaftlicherTabus aufgebrochen werden konnten. Zu einer tatsächlich gesellschaftsveränderndenRolle war der kleinbürgerliche Feminismusaber nie in der Lage. Stattdessen hatte er eine desorganisierendeWirkung auf die kämpferische Frauenbewegung.Den Herrschenden war es ein Leichtes, den kleinbürgerlichenFeminismus nach anfänglichen Auseinandersetzungenin ihr gesellschaftserhaltendes System der kleinbürgerlichenDenkweise einzubauen. Mit einem Netzwerk von reformistischenund feministischen Frauenprojekten, mit der Gewährungumfangreicher Medienöffentlichkeit und staatlicherFörderung wird die kleinbürgerlich-feministische Denkweiseseither systematisch zur Spaltung der kämpferischen Arbeiter-und Volksbewegung eingesetzt und als Damm gegen dieHinwendung der selbständig organisierten Frauenbewegungzum revolutionären Klassenkampf. In dieser Rolle ist der kleinbürgerlicheFeminismus sogar direkt reaktionär.Ohne den kleinbürgerlichen Feminismus zu überwinden,kann die kämpferische Frauenbewegung ihre strategische Rolleim revolutionären Klassenkampf nicht ausfüllen! Ohne entschiedeneWeiterentwicklung des Marxismus-Leninismus undder auf ihm beruhenden Lehre von der Denkweise kann dieÜberlegenheit der proletarischen Denkweise im Kampf gegendie kleinbürgerliche Denkweise in der kämpferischen Frauenbewegung nicht hergestellt und der kleinbürgerliche Feminismusnicht überwunden werden!In Westdeutschland wurde seit Ende der 70er Jahre die formellerechtliche Gleichstellung der Frauen weitgehend verwirklicht.Umso deutlicher erscheint seither ihre tatsächlichegesellschaftliche Benachteiligung. Nur einer Minderheit istaber klar, dass diese durch die kapitalistische Produktionsweiseund die damit verbundene

Zusatzinfo 20 Abb., 16 Tab.
Sprache deutsch
Maße 140 x 200 mm
Gewicht 398 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Geschichte / Politik Politik / Gesellschaft
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung Politische Theorie
Sozialwissenschaften Soziologie Gender Studies
Sozialwissenschaften Soziologie Spezielle Soziologien
Schlagworte Befreiung • Familie • Feminismus • Frau • Frauenemanzipation • Gender • Gesellschaft • Gleichberechtigung • HC/Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft • Kapitalismus • Sozialismus
ISBN-10 3-88021-284-8 / 3880212848
ISBN-13 978-3-88021-284-8 / 9783880212848
Zustand Neuware
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