Exil in der Heimat
Über die Österreicher in Israel
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Das Buch beschreibt auf anschauliche Weise das Leben von 40 österreichischen Einwanderern in Israel, von denen die meisten in den 30er Jahren bereits älter und dementsprechend entwurzelt waren. Sie konnten sich trotz ihrer lebenslangen zionistischen Überzeugungen und Aktivitäten nicht oder nur mit größten Schwierigkeiten einleben, sodaß ihre neue alte Heimat für sie einem gewissen Sinn ein Exil blieb.
Das Leben aus Österreich nach Israel ausgewanderter Juden beschreibt die Autorin Evelyn Adunka in diesem spannenden zeitgeschichtlichen Werk: Während sie in den einleitenden Kapiteln einen Überblick über die Situation deutschsprachiger Juden in Palästina/Israel gibt, skizziert sie im zweiten Teil die Lebensgeschichten von 42 österreichischen Einwanderern in Israel. Die meisten dieser Emigranten waren zum Zeitpunkt ihrer Flucht aus Österreich in den 30-er Jahren bereits älter und wurden mit Gewalt aus einem Lebensraum gerissen, in dem sie ihre Existenz aufgebaut hatten. Trotz ihrer lebenslangen zionistischen Überzeugungen und Aktivitäten gelang es ihnen zumeist nicht, sich in ihrer neuen alten Heimat einzuleben, die für sie in gewissem Sinn ein Exil blieb.Mit Beiträgen u.a. über:Z. F. Finkelstein, Isidor Schalit, Max Grunwald, Viktor Kellner und Leopold Plaschkes.Zur Autorin:Evelyn Adunka, geb. 1965 in Villach, arbeitet als Publizistin und Historikerin in Wien. Ihr Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit dem österreichischen Judentum.
Das Leben aus Österreich nach Israel ausgewanderter Juden beschreibt die Autorin Evelyn Adunka in diesem spannenden zeitgeschichtlichen Werk: Während sie in den einleitenden Kapiteln einen Überblick über die Situation deutschsprachiger Juden in Palästina/Israel gibt, skizziert sie im zweiten Teil die Lebensgeschichten von 42 österreichischen Einwanderern in Israel. Die meisten dieser Emigranten waren zum Zeitpunkt ihrer Flucht aus Österreich in den 30-er Jahren bereits älter und wurden mit Gewalt aus einem Lebensraum gerissen, in dem sie ihre Existenz aufgebaut hatten. Trotz ihrer lebenslangen zionistischen Überzeugungen und Aktivitäten gelang es ihnen zumeist nicht, sich in ihrer neuen alten Heimat einzuleben, die für sie in gewissem Sinn ein Exil blieb.Mit Beiträgen u.a. über:Z. F. Finkelstein, Isidor Schalit, Max Grunwald, Viktor Kellner und Leopold Plaschkes.Zur Autorin:Evelyn Adunka, geb. 1965 in Villach, arbeitet als Publizistin und Historikerin in Wien. Ihr Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit dem österreichischen Judentum.
Evelyn Adunka ist Historikerin und Publizistin in Wien mit dem Schwerpunkt jüdische Zeit- und Geistesgeschichte.
| Erscheint lt. Verlag | 15.2.2002 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Österreich-Israel-Studien ; 2 |
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 395 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Allgemeines / Lexika |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► 1918 bis 1945 | |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Zeitgeschichte | |
| Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Einwanderung • Einwanderung / Immigration • Emigration • Exil • Exil; Biografien • Existenz • Heimat • Israel • Israel; Biografien • Juden • Österreich • Österreich, Geschichte; Biografien |
| ISBN-10 | 3-7065-1482-6 / 3706514826 |
| ISBN-13 | 978-3-7065-1482-8 / 9783706514828 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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