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Erziehungs- und Bildungspartnerschaften (eBook)

Grundlagen und Strukturen von Elternarbeit
eBook Download: PDF
2012
564 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-94279-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften -
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'Erziehungs- und Bildungspartnerschaften' im Spannungsfeld von Schule, Jugendhilfe und Familie sind derzeit nicht optimal gelöst. Vielmehr befindet sich das Thema auf einem eher dürftigen Entwicklungsstand - vor allem im internationalen Vergleich. Trotz vorhandener Praxis und teilweise langer Traditionen im Bereich der Elternarbeit mangelt es in Deutschland an modernen Konzepten zur Kooperation mit Eltern in der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Dieses Buch gibt einen ersten, umfassenden Einblick in Konzepte, Handlungsfelder und zeigt Wege in eine gelingende Praxis.



Prof. Dr. Waldemar Stange, Dipl.-Sozialarbeiter Rolf Krüger, Prof. Dr. Angelika Henschel und Dipl.-Sozialarbeiter Christof Schmitt leiten das Forschungs- und Entwicklungsprojekt 'NetzwerG' der Leuphana Universität Lüneburg.

Prof. Dr. Waldemar Stange, Dipl.-Sozialarbeiter Rolf Krüger, Prof. Dr. Angelika Henschel und Dipl.-Sozialarbeiter Christof Schmitt leiten das Forschungs- und Entwicklungsprojekt 'NetzwerG' der Leuphana Universität Lüneburg.

Inhalt 5
Vorwort 10
Erziehungsund Bildungspartnerschaften – Grundlagen, Strukturen, Begründungen 12
1. Einleitung 12
2. Was sind Erziehungsund Bildungspartnerschaften? – Begriffsklärung 12
3. Typische Argumentationsfiguren: Begründungszusammenhänge für die Notwendigkeit von Erziehungs und Bildungspartnerschaften 15
4. Das Verhältnis von Prävention und Intervention einerseits und Bildung undErziehung andererseits als Basis von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften 24
5. Die Ausgangslage: differenzierte Strukturen und vielfältige Angebote ohne Netzwerkcharakter 30
6. Strukturen und Rahmenbedingungen als Hintergrundfolie für die Entwicklung einer Gesamtstrategie 33
7. Die Grenzen von Erziehungs-und Bildungspartnerschaften 36
8. Schlussbemerkung: Ausblick auf das Gesamtkonzept 36
Literatur 37
Zum Präventionsbegriff und dessen Dimensionen1 40
Vorbemerkung und definitorische Näherung 40
Modell eines Orientierungsrasters für Prävention 41
Kritik an (primärer) Prävention 47
Prävention als strategischer Begriff 53
Ansprüche an eine ,gute’ Prävention 54
Literatur 55
Bildung und Erziehung – Klärungen, Veränderungen und Verflechtungen vager Begriffe 57
Einleitung 57
Begriffsklärungen 57
Begriffsverwendungen 59
Begriffsverflechtungen 62
Literatur 65
Soziologische, psychologische und pädagogischeGrundlagen in ihrer Bedeutung für ErziehungsundBildungspartnerschaften 67
Das System Schule heute und der Stellenwert der Eltern 68
Einleitung 68
Aufbau des Schulsystems 68
Entwicklungswandel und -perspektiven 69
Sozialisationswirkungen 70
Zum Verhältnis Familiensystem und Schulsystem 71
Reaktionen des Familiensystems 72
Erziehungsstil und Schule 74
Fazit 75
Literatur 75
Das System Jugendhilfe heute und der Stellenwert von Eltern 76
1. Vorbemerkungen 76
2. Zum Gegenstandsbereich der Jugendhilfe 76
3. Die Jugendhilfestruktur 77
4. Eltern im Jugendhilfesystem 79
5. Zu den Entwicklungen der letzten Jahre 80
6. Perspektiven 80
Literatur 81
Lebenswelten als Bildungswelten 82
Gemeinwesen, Stadtteil, Sozialökologie von Lernen und Bildung Zusammenfassung 82
Breiter Bildungsbegriff als Grundlage 83
Subjektive Lebenswelten als Bildungsräume 86
Lokale Bildung als sozialräumliche Aneignung 88
Gemeinwesen, Stadtteil – Bestandteile lokaler Bildungslandschaften 89
Einbeziehung der Eltern als Herausforderung für Schule und Jugendhilfe 90
Literatur 91
Erziehung und Gruppe – psychologische Aspekte 92
Bindungsqualitäten 100
Die personzentrierten Qualitäten der Beziehung 102
Literatur 105
Weiterführende Literatur aus der Anthropologie und Hirnforschung 106
Familie – unverwüstlich und anpassungsfähig oder ein Auslaufmodell? 107
Kein Kind oder ein Kind? – Abschied von der bürgerlichen Normalitätsvorstellung von Familie 107
Perspektiven 111
Literatur 113
Stärkung familialer Beziehungs- und Erziehungskompetenzendurch Förderung von Erziehungspartnerschaften 114
Positionen des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 114
Literatur 121
Erziehungsstile 122
Elterliche Beziehungsund Erziehungskompetenzen 122
Elterliche Erziehungsstile 123
Elterliche Erziehungsstile und außerfamiliale Kontexte 125
Literatur 126
Das Verhältnis zwischen Eltern und denBildungseinrichtungen bzw. der Jugendhilfe:rechtlich, politisch und ökonomisch 127
Bildungsökonomische Aspekte 128
Begriffliches 128
Historisches 131
Aktuelles 135
Literatur 138
Rechtliche Rahmenbedingungen des Verhältnisses von Eltern, Schule und Jugendhilfe 140
1. Vorbemerkungen 140
2. Der rechtliche Zusammenhang von Schule und Jugendhilfe 140
3. Der rechtliche Zusammenhang von Schule und Eltern 142
4. Der rechtliche Zusammenhang von Jugendhilfe und Eltern 143
5. Fazit 144
Literatur 144
Staatliche Bildungspolitik als sozialpolitische Steuerungspolitik 146
Derzeitiger Stand der Elternmitwirkung in der Schule – Beispiel NRW 146
Wie kann Schule als öffentliche Einrichtung gestaltet werden? Welche Rolle spielen Eltern? 147
Organisationsentwicklung in der Schule – Eltern als Unterstützungssystem? 148
Was ist der Gesellschaft die Schule wert? Familienbezogenheit des Bildungssystems 148
Idealtypisches Modell Steuerungsstaat – Elternmitwirkung als Erweiterung des Zeit-und Sachhorizonts politischer Entscheidungen 149
Literatur 149
Eckpunkte einer modernen Familienpolitik 151
Die Komplexität von Familienpolitik 151
Die klassischen Motive und Handlungsfelder 153
Die neuen Herausforderungen 157
Literatur 160
Kommunale Kinder-, Jugendund Familienpolitik – Einflussmöglichkeiten von pädagogischen Fachkräften1 162
1. Einleitung 162
2. Ziele, Felder und Akteure 162
3. Orte der Einflussnahme 164
4. Mittel der politischen Einflussnahme 166
Literatur 168
Bürgergesellschaft/Zivilgesellschaft auf dem Hintergrund der kommunalen Kinder-, Jugendund Familienpolitik 169
Erziehungspartnerschaft und Anforderungen an die Kindertagesbetreuung 172
Erziehungspartnerschaft und Familienbildung 172
Erziehungspartnerschaft und Beteiligung 172
Erziehungspartnerschaft und Ehrenamt 173
Literatur 174
Qualitätskriterien der Kinder-, Jugendund Familienfreundlichkeit 175
Ausrichtung an der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Familien 177
Eckpunkte der Familienpolitik als Qualitätsmerkmale 178
Kinder, Jugendliche und Familien als Experten in eigener Sache 179
Schlussbemerkung 180
Literatur 181
Elternmitwirkung im schulrechtlichen Rahmen der Ländergesetzgebung 182
Bildungsund Erziehungsauftrag 183
Erziehungsberechtigte 183
Rechte und Pflichten der Erziehungsberechtigten 184
Mitbestimmung in Gremien und Konferenzen 185
Verkehrsformen zwischen Elternhaus und Schule 186
Erziehungsund Ordnungsmaßnahmen 188
Elternbildung 188
Literatur 188
Schulgesetze 189
Elternmitbestimmung in der Kita: Rechtliche Rahmenbedingungen und institutionalisierte Formen 190
Formale Bedingungen der Elternmitwirkung in der Kita 190
Bundesland Titel des Ausführungsgesetzes zum KJHG für die Kita 191
Institutionalisierte Formen der Elternbeteiligung in der Kindertagesstätte 192
Zusammenfassung 196
Literatur 196
Elternarbeit aus der Sicht der Schulaufsicht 197
Warum wenden sich Eltern an die Schulaufsicht? 199
Wie die Schulaufsicht ihre Elternarbeit für die Schulentwicklung nutzen kann 204
Literatur 206
Lokale Bildungslandschaften – Bildungswege vor Ort gestalten 207
Literatur 212
Kooperation der sozialen Dienste – Hemmnisse und Lösungshinweise 215
1. Kooperation zwischen den sozialen Diensten – viel diskutiert, aber nach wie vor prekär 215
2. Formen der Kooperation 216
3. Thematische Schnittfelder und Aufgabenverständnisse kooperierender sozialer Dienste 217
4. Kooperation von Kinderund Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Gesundheitswesen und inklusiver Schule 218
5. Kooperation bei Kindern und Jugendlichen mit speziellen Versorgungsbedarfen 219
6. Kooperation von Kinderund Jugendhilfe, Gesundheitshilfe und Schule – zur Notwendigkeit struktureller Verankerungen 221
7. Umsetzung von Kooperation – ihre Grundvoraussetzungen 222
Literatur 222
Finanzierung von Elternarbeit 225
1. Vorbemerkungen 225
2. Öffentliche Finanzierung 225
3. Finanzierung aus sonstigen Mitteln 227
4. Die politische Zukunft? 228
Literatur 228
Nationaler und internationaler ForschungsstandErziehungs- und Bildungspartnerschaft(Elternarbeit) 230
Erziehungsund Bildungspartnerschaften in der Schule: zum Forschungsstand 231
1. Fehlschlüsse und Fehlinterpretationen der Forschung 231
2. Effekte der Kooperation zwischen Schule und Elternhaus 232
3. Erfolgreiche Organisation von Elternarbeit 237
4. Resümee 240
Literatur 240
Elternarbeit im Bereich Kita: empirische Forschungsergebnisse 243
Elternarbeit in Kitas aus Sicht von ErzieherInnen und Eltern 243
Konzepte und Ansätze in der Elternarbeit 247
Internationale Vergleiche 249
Fazit 251
Literatur 252
Erziehungs- und Familienberatung im Spiegel der Forschung 254
1. Erziehungsund Familienberatung in Deutschland – der institutionelle Rahmen 254
2. Forschung und Evaluation in der Erziehungsund Familienberatung 255
3. Zentrale Forschungsergebnisse im Überblick 257
4. Fazit und Ausblick 262
Literatur 263
Empirische Forschungsergebnisse im Bereich Elternbildung und Elterntraining 266
Bestandsaufnahmen zu Angeboten der Familienund Elternbildung in Deutschland 266
Programme zur Elternbildung: Elterntrainings 269
Beispiele verschiedener Elterntrainings und ihrer Evaluation 269
Wirksamkeit von Elterntrainings 273
Folgerungen und Ausblick 275
Literatur 275
Akteure im kommunalen Netzwerk: die Elternarbeiter in den Institutionen, Kooperationspartner, Stakeholder und Netzwerke 278
Kooperationspartner, Netzwerke, Stakeholder im Bereich der Elternarbeit 279
1. Vorbemerkungen 279
2. Akteure 279
3. Aktionsmöglichkeiten 280
4. Grenzen 284
Literatur 284
Vielfalt als Chance – Elternschaft als heterogenes Gebilde 285
Einstellungen, Bedürfnisse und Zugänge 285
Einstellungen und Bedürfnisse verschiedener Elterngruppen 286
Zugänge zu Eltern: Themen, Orte, Anlässe und organisatorische Bedingungen, um Eltern zu erreichen 290
Zusammenfassung 294
Literatur 295
Schule: Elternarbeit mit schwer erreichbaren Eltern 296
1. Gefahren des Begriffes Schwererreichbarkeit 296
2. Ursachen von Schwererreichbarkeit 297
3. Prinzipien und Strategien der Arbeit mit 298
Literatur 301
Ehrenamtliche Erziehungsund Bildungspartnerschaften mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern 303
Ehrenamtliche Bildungsund Erziehungspartnerschaft: eine ,echte’ Partnerschaft 305
Ehrenamtlich getragene Bildungsund Erziehungspartnerschaften am Beispiel eines Berliner Stadtteilzentrums 307
Literatur 309
Der Orientierungs-, Informationsund Bildungsbedarf von Eltern 310
Eltern als wichtigste Erziehungsinstanz 310
Unsicherheit in Erziehungsfragen 311
Bevorzugte AnsprechpartnerInnen 312
Zentrale Themenbereiche 313
Themenbereiche, zu denen sich Eltern Informationen wünschen Männer (in %) Frauen (in %) Gesamt (in %) 313
Formen, Zugangswege und Orte 314
Orte (Rangliste) in % aller Eltern in % der Eltern, die sich dort (häufig oder selten) aufhalten 315
Fazit 316
Literatur 316
Ausgewählte Eltern-Zielgruppen: Einstellungen, Bedürfnisse, Interessenlagen und Zugänge, Schwierigkeiten 318
Zusammen wachsen – Väter in Erziehungspartnerschaften 319
Hintergründe 319
Die Bedeutung der Beziehung von Vätern zu ihren Kinder und umgekehrt 320
Väter – eine neue Zielgruppe? 320
Wie können Väter angesprochen werden? 322
Abschließende Gedanken – eine Ermutigung 323
Literatur 323
Perspektiven für die Elternarbeit mit migrantischen Familien 325
Einführung 325
Dialog auf Augenhöhe 325
Eltern einbinden und in die Pflicht nehmen 326
Zehn Punkte für eine erfolgreiche Elternarbeit mit MigrantInnen 327
Weitere Vorschläge: Beide Seiten sind gefordert 329
Literatur 330
Zwischen Überforderung und Anspruch – Bildungsund Erziehungspartnerschaften mit Ein-Eltern-Familien 331
Lebenslagen allein erziehender Eltern 332
Bildungsund Erziehungspartnerschaften zum Wohle des Kindes und zur Unterstüt-zung Alleinerziehender 334
Literatur 335
Väterarbeit mit migrantischen Vätern – eine Praxisreflexion 337
Einleitung 337
Stand der wissenschaftlichen Forschung 337
Praxis der Väterarbeit 339
Themen der Arbeit in der Vätergruppe 339
Zusammenfassung 343
Literatur 343
Erziehungs- und Bildungspartnerschaften1 – ein Thema für die Frauenhausarbeit? 344
Chancen und Herausforderungen in der Arbeit mit von häuslicher Gewalt betroffenen Müttern und ihren Kindern 344
als Risikofaktor in der Entwicklung von Mädchen und Jungen 345
Frauenhäuser als vorübergehender Lebensort für Mütter und ihre Kinder 346
Neue Formen von Bildungsund Erziehungspartnerschaften durch Frauenhaus-aufenthalte 347
Chancen von Bildungsund Erziehungspartnerschaften am Beispiel des autonomen Frauenhauses Lübeck5 348
Fazit 349
Literatur 350
Bildungsarmut – und kein Ende in Sicht? 352
Bestandsaufnahme 352
Differenzierte und vernetzte Hilfen zur Armutsprävention im Sozialraum als grund-legender Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit 353
Perspektiven 356
Literatur 356
Themen, Problemstellungen und Ziele vonErziehungs- und Bildungspartnerschaften 357
Übergänge zwischen Familie und Bildungssystem im Lichte des Transitionsansatzes – Übergänge I – III und die Rolle der Eltern 358
Einleitung 358
Das entwicklungspsychologische Transitionsmodell 358
I. Der Übergang in die Tageseinrichtung für Kinder bis drei Jahre – Krippe 359
II. Übergang in die Schule 360
III. Der Übergang in die weiterführende Schule 360
Zusammenfassung 361
Literatur 361
Transition IV: Übergang Schule – Beruf 363
1. Daten zum Übergangsgeschehen 363
2. Berufsausbildung – Mindeststandard für den Zugang zum Beschäftigungssystem 364
3. Das Übergangssystem – Reparatur für ,Entgleisungen’ im Übergang 365
4. Die Kompetenz zur beruflichen Orientierung 367
5. Berufsorientierung und Mündigkeit 368
Literatur 370
Beobachtung und Reflexion als zentrales Instrument der Erziehungsund Bildungsbegleitung in der Kindertagesstätte 371
Methoden der Beobachtung in der Kindertagesstätte 373
Wie kann ich Beobachtung und Dokumentation in der Bildungsund Erziehungs-partnerschaft nutzen? 375
Literatur 376
Schlüsselthemen der Elternarbeit in der Schule 377
Leistungsbeurteilung 377
Hausaufgaben 378
Nachhilfeunterricht 378
Schulinterne Fördermaßnahmen 379
Übergänge im Rahmen der Schullaufbahngestaltung 379
Medienerziehung 380
Freizeitgestaltung 380
Literatur 381
Außerschulische Lernbegleitung 382
1. Nachhilfeunterricht 383
2. Empirische Untersuchungsergebnisse 384
3. Gründe für die Nachfrage nach außerschulischer Lernbegleitung 384
4. Nachhilfe im internationalen Vergleich 385
5. NachhilfelehrerInnen und Nachhilfeeinrichtungen 386
6. Was leisten die kommerziellen Einrichtungen? 386
7. Konsequenzen für die Schule 387
8. Konsequenzen/Möglichkeiten für die Eltern 387
Literatur 388
Ziele von Erziehungsund Bildungspartnerschaften 389
Teilziele von Erziehungsund Bildungspartnerschaften 389
Implikationen bzw. Schlussfolgerungen für die Institutionen 391
Literatur 393
Arbeitsformen/Methodenmuster 394
Überblick zu den Arbeitsformen: Methoden-Muster 395
Grundformen der Gestaltung von 395
Anlässe (Indikationen) für Elternarbeit 395
Dreieck der Interessenslagen: Erhoffter Gewinn, Nutzen, z.B. bei: 395
Durchführende: ElternarbeiterInnen in Schule und Jugendhilfe (Laien und Professio-nelle): 396
Zielgruppen: Eltern und Kinder 396
Kooperationspartner, Stakeholder, Netzwerke 396
Zugänge zu Maßnahmen der Elternarbeit 396
Arbeitsfelder: Orte der Elternarbeit, Einrichtungen usw. 396
Themen (am Beispiel Schule) 397
Ziele 397
Methoden 398
Beispiele für Programm-Muster der Elternarbeit als Erziehungsund Bildungs-partnerschaft (typische Praxisprofile mit jeweils beso 404
Literatur 406
1. Methoden-Muster: Information 408
Schriftliche Kurzmitteilung/Elternbrief 408
Aushänge, Schwarzes Brett, Fotowände, Ausstellungen und Videoaufnahmen 409
Elterninformation per Internet, Website der Einrichtung 410
Elternbibliothek, Informationsbroschüren, Elternzeitschriften 410
Weitere Methoden des Musters Information – am Beispiel der Schule 410
Literatur 411
2. Methoden-Muster: Gestaltung von Beziehungen, Kontaktpflege, Klima 412
Feste und Feiern 412
Alltägliche Kommunikation 413
Wochenendfreizeit und Eltern-Kind-Wochenende 413
Bearbeitung von Problemen und Kommunikationsstörungen 414
Literatur 415
3. Methoden-Muster: Austausch, Koordination, Abstimmung 416
Weitere Methoden und Anregungen 417
Literatur 418
4. Methoden-Muster: Beratung 419
Rahmenbedingungen 420
Wie funktioniert Beratung? Von welchen Personengruppen wird Beratung in Anspruch genommen? 421
Aufbau einer Beratung 421
Grundhaltung 422
Personengruppen 423
Ziele einer Beratung 423
Literatur 424
5. Methoden-Muster: Coaching 425
Literatur 426
6. Methoden-Muster: Direkte materielle Unterstützung – Hilfen außerhalb der gesetzlichen Ansprüche 427
Literatur 430
7. Methoden-Muster: Training von Erziehungskompetenzen 432
Literatur 434
8. Methoden-Muster: Partizipation und Verhandlung – Elternbeteiligung und -mitbestimmung 435
Einleitung 435
Der Auftrag 437
Formenund Strukturanalyse der Praxis: Systematisierung von Partizipation 437
Strukturelemente 1 – 4 438
Strukturelement 5: Die fünf Phasen des sozialen und politischen Problemlöseprozesses 439
Strukturelement 6: Handlungsund Organisationsformen (Grundformen, Strategien) 440
Strukturelement 7: Beteiligungsgrade/Partizipationsniveaus 441
Beteiligungsgrade (Niveaus, Intensitäten, Grade der Einflussnahme): die 441
Die Kernfrage 445
Abschlussbemerkung 446
Literatur 447
9. Methoden-Muster: Elternmitarbeit in der Einrichtung – pädagogische Angebote durch/mit Eltern 448
„Komm, wir spielen Mutter, Vater, Kind!“ – Kinder bringen ihre Eltern- und Rollenbilderin die Institution mit 448
„Was arbeitet dein Papa?“ – Kinder interessieren sich für die Erwachsenenwelt 449
„Hier lerne ich ganz andere Seiten von mir kennen.“ – Eltern bringen ihre Kompetenzenin die Institutionen ein 450
„Ich wäre im Spiel die Mama und du, du wärst im Spiel das Kind.“ – Abenteuer,verkehrte Welt’ 451
Literatur 452
10. Methoden-Muster: Elternselbstorganisation und -selbstverwaltung – „Können die das schaffen? – Ja, die schaffen das!“ 453
Kitas in elterlicher Selbstverwaltung 453
Schulen in Trägerschaft durch Eltern 454
Weitere Formen der Selbstorganisation von Eltern 455
Literatur 456
11. Methoden-Muster: Netzwerkarbeit 457
Definitorische Eingrenzung 457
Grundlagen der Mitarbeit 459
Management von Netzwerken 460
Unterschiedliche Stadien von Netzwerkarbeit 462
Literatur 463
12. Methoden-Muster: Presseund Öffentlichkeitsarbeit 464
1. Vorbemerkungen 464
2. Warum Öffentlichkeitsarbeit? 464
3. Was ist Öffentlichkeitsarbeit? 464
4. Die Partner: Zusammenarbeit mit den Redaktionen 465
5. Ablauf und Organisation der Pressearbeit 467
6. Zusammenfassung 469
Literatur 469
Transferbedingungen für Konzepte vonErziehungs- und Bildungspartnerschaften 471
Qualitätskriterien und -indikatoren für Erziehungsund Bildungspartnerschaften – ein Praxisinstrument 472
A. Erste grobe und intuitive Zielsammlung 472
B. Bearbeitung und Ordnung der obigen Ziele-Sammlung (ggf. auch spontane Ergän-zungen) 472
B.1 Überprüfung 473
B.2 Veränderung oder Neuformulierung des Ziels, Ziel-Präzisierung (i.d.R. als Mitt-lerziel) – 473
B.3 Übertragung der fertig bearbeiteten Ziele jeweils gleich in die Spalten 1. – 3. des Posterformulars 473
Literatur 481
Grenzen von Erziehungsund Bildungspartnerschaften 482
1. Kindeswohlgefährdung 482
2. Häusliche Gewalt als Grenze von Erziehungsund Bildungspartnerschaften im Frauenhaus 487
3. Schulpflicht als Grenze von Erziehungsund Bildungspartnerschaften 489
4. Datenschutzbestimmungen als Grenzen von Erziehungspartnerschaften 491
5. Erziehungsund Bildungspartnerschaften in der Kita: Kritische Anmerkungen zum Versuch einer ,Partnerschaft ungleicher Partner’ 491
Literatur 494
Elternkompetenzen und seelische Gesundheit von Kindern fördern – säulenübergreifend, multidisziplinär und evidenzbasiert 496
Einleitung 496
Was ist RE-AIM? 496
Reach – Reichweite 497
Efficacy – Effektivität 499
Adoption – Annahme 500
Implementation – Implementierung 501
Maintenance – Aufrechterhaltung (und Qualitätssicherung) 502
Fazit 502
Literatur 503
(Selbst-)Evaluation im Rahmen von Erziehungsund Bildungspartnerschaften 504
Übersicht: Elemente der Evaluation 504
Fremdvs. Selbstevaluation 505
Präformative, formative und summative Evaluation 507
Literatur 513
Elternarbeit als Netzwerkaufgabe 514
– ein Gesamtkonzept für Erziehungsund Bildungspartnerschaften als Bestandteil kommunaler Präventionsund Bildungsketten 514
1. Einleitung 514
2. Eckpunkte und Strukturelemente einer Gesamtstrategie bzw. eines Gesamtkonzep-tes für Erziehungsund Bildungspartnerschaften 515
3. Der jeweils spezifische Stellenwert dieser drei Schwerpunktbereiche innerhalb eines Gesamtkonzeptes 518
4. Netzwerkarbeit im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für Erziehungs- und Bildungs-partnerschaften 520
5. Koordination und Gesamtverantwortung: Netzwerksteuerung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für Erziehungs- und Bildungspartnerschaften 524
6. Exkurs: Familienzentren als Early-Excellence-Centres – ein Beispiel für Netzwerkarbeitund Koordination unterhalb der Gesamtsteuerung 533
7. Exkurs II: Kommunale Bildungslandschaften 535
8. Das Verfahren der Entwicklung von Gesamtkonzepten für Erziehungspartnerschaftenin Kommunalen Präventions- und Bildungsketten 537
9. Von der strategischen Makroebene zur methodischen Mezo- und Mikroebene: dasreichhaltige Methodenarsenal der Elternarbeit als Erziehungs- und Bildungspartnerschaft 538
10. Differenzierende Elternarbeit 540
11. Das Programmportfolio eines Gesamtkonzeptes 542
12. Abschlussbemerkung: Sich an den erfolgversprechenden Formen und Prinzipienfür Erziehungs- und Bildungspartnerschaften orientieren! 548
Literatur 549
Verzeichnis der AutorInnen 552
Erziehungs- und Bildungspartnerschaften – Praxisbuch:Elternarbeit als Netzwerkaufgabe 558

Erscheint lt. Verlag 6.4.2012
Zusatzinfo 564 S. 32 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik
Schlagworte Erziehungswissenschaft • Familie • Kooperation • Pädagogik • Schule
ISBN-10 3-531-94279-4 / 3531942794
ISBN-13 978-3-531-94279-7 / 9783531942797
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