Famas Medium
Zur Theorie der Zeitung in Deutschland zwischen dem 17. und dem mittleren 19. Jahrhundert
Seiten
2012
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-028371-6 (ISBN)
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-028371-6 (ISBN)
Die Reihe versammelt Forschung in deutscher und englischer Sprache, die die Trias aus Kultur, Text und Medium in ihrer wechselseitigen Bezogenheit zum Gegenstand der Untersuchung macht. Prozesse des Mitteilens und der Vermittlung entfalten sich stets in kulturellen Zusammenhängen, auf die sie auch zurückwirken. In der Reihe werden Kommunikationskulturen sowohl als Effekt von Formgebung als auch mit Blick auf ihre medialen Bedingungen untersucht.
Die Zeitung als das neue Medium des 17. Jahrhunderts entfaltet, repräsentiert und beeinflusst zentrale Strukturbedingungen der Moderne: neue Zirkulationsgeschwindigkeiten von Information, neue Wege der Kommunikation, eine andere Repräsentation und Vernetzung von Wissen und dessen Temporalisierung. Dies alles stellt die gelehrte Welt vor erhebliche Herausforderungen. Denn es gilt, zureichende Hinsichten zu finden, die die mit der Zeitung verbundene Komplexität darzustellen erlauben. Die Studie verfolgt den Diskurs über ‚Famas Medium‘ zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, die darin verankerte negative und positive Zeitungskritik und zeigt schließlich, wie moderne Medientheorie (Marshall McLuhan) an diesen Diskurs anzuschließen wäre.
Die Zeitung als das neue Medium des 17. Jahrhunderts entfaltet, repräsentiert und beeinflusst zentrale Strukturbedingungen der Moderne: neue Zirkulationsgeschwindigkeiten von Information, neue Wege der Kommunikation, eine andere Repräsentation und Vernetzung von Wissen und dessen Temporalisierung. Dies alles stellt die gelehrte Welt vor erhebliche Herausforderungen. Denn es gilt, zureichende Hinsichten zu finden, die die mit der Zeitung verbundene Komplexität darzustellen erlauben. Die Studie verfolgt den Diskurs über ‚Famas Medium‘ zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, die darin verankerte negative und positive Zeitungskritik und zeigt schließlich, wie moderne Medientheorie (Marshall McLuhan) an diesen Diskurs anzuschließen wäre.
Hedwig Pompe, Universität Bonn.
Hedwig Pompe, University ofBonn.
| Erscheint lt. Verlag | 17.8.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Communicatio ; 43 |
| Zusatzinfo | 31 b/w ill. |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 725 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Germanistik |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Journalistik | |
| Schlagworte | Deutschland, Geschichte; Geistes-/Kultur-Geschichte • Germanistik • German Studies • History of Communication • Journalistic Studies • Kommunikationsgeschichte • Literary Studies • Literary Studies; Media Theory; History of Communication; German Studies; Journalistic Studies • Literaturwissenschaft • Media Theory • Medientheorie • Publizistikwissenschaft • Zeitung • Zeitungsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-11-028371-9 / 3110283719 |
| ISBN-13 | 978-3-11-028371-6 / 9783110283716 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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