Islamophobie und Antisemitismus – ein umstrittener Vergleich
Seiten
2012
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-026510-1 (ISBN)
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-026510-1 (ISBN)
Die „Europäisch-jüdischen Studien“ repräsentieren die interdisziplinär vernetzte Kompetenz des neu gegründeten „Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg“ (ZJS). Das Zentrum versammelt die wichtigsten Institutionen dieser Region, die sich mit Jüdischen Studien befassen – darunter die einschlägigen Universitäten und Einrichtungen in Berlin und Potsdam. Der interdisziplinäre Charakter der Reihe zielt insbesondere auf geschichts-, geistes- und kulturwissenschaftliche Ansätze sowie auf intellektuelle, politische und religiöse Grundfragen, die jüdisches Leben und Denken heute inspirieren und in der Vergangenheit beeinflusst haben. In den KONTROVERSEN werden grundlegende Debatten aufgenommen, die von zeitgenössischer und publizistischer Relevanz sind. Die Reihe ist peer-reviewed. In den BEITRÄGEN werden exzellente Monographien und Sammelbändezum gesamten Themenspektrum Jüdischer Studien veröffentlicht. Die Reihe ist peer-reviewed. In den EDITIONEN werden Werke herausragender jüdischer Autoren neu aufgelegt.
Sind Mohammed-Karikaturen die antisemitischen Postkarten von heute? Gleichen die Proteste gegen den Moscheenbau in deutschen Städten dem "Juden-Raus"-Ruf des Kaiserreiches? Vergleiche zwischen heutiger Islamfeindschaft und traditionellen Spielarten des Antisemitismus beschäftigen nach einer erregten öffentlichen Debatte auch Politologen, Religionswissenschaftler und Zeithistoriker. Mechanismen der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Minderheiten werden in jedem Fall auch in Zukunft komparativ zu analysieren sein. Der Band widmet sich den Hintergründen alt-neuer Feindbilder gegen Muslime und Juden in Deutschland, wobei auch Medienexperten und Angehörige beider Minderheiten zu Wort kommen.
Sind Mohammed-Karikaturen die antisemitischen Postkarten von heute? Gleichen die Proteste gegen den Moscheenbau in deutschen Städten dem "Juden-Raus"-Ruf des Kaiserreiches? Vergleiche zwischen heutiger Islamfeindschaft und traditionellen Spielarten des Antisemitismus beschäftigen nach einer erregten öffentlichen Debatte auch Politologen, Religionswissenschaftler und Zeithistoriker. Mechanismen der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Minderheiten werden in jedem Fall auch in Zukunft komparativ zu analysieren sein. Der Band widmet sich den Hintergründen alt-neuer Feindbilder gegen Muslime und Juden in Deutschland, wobei auch Medienexperten und Angehörige beider Minderheiten zu Wort kommen.
Gideon Botsch, Olaf Glöckner und Christoph Kopke, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Potsdam.
| Erscheint lt. Verlag | 16.7.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Europäisch-jüdische Studien – Kontroversen ; 1 |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 508 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Allgemeine Geschichte |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Anti-Semitism • Anti-Semitism; Islamism; Islamophobia; Judaism; Stereotypes; Prejudices • Antisemitismus • Islamfeindlichkeit • Islamism • Islamismus • Islamophobia • Islamophobie • Judaism • Judentum • Prejudices • Stereotyp • stereotypes • Vorurteile |
| ISBN-10 | 3-11-026510-9 / 3110265109 |
| ISBN-13 | 978-3-11-026510-1 / 9783110265101 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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