Vermögen in Deutschland (eBook)
224 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
9783531927022 (ISBN)
Dr. Wolfgang Lauterbach ist Professor für sozialwissenschaftliche Bildungsforschung im Profilbereich Empirische Bildungwissenschaften an der Universität Potsdam und Leiter der Studie ViD.
Dr. Thomas Druyen ist Professor für vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Direktor des gleichnamigen Instituts und Begründer der Vermögenskulturforschung.
Dr. Matthias Grundmann ist Professor für Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Münster.
Dr. Wolfgang Lauterbach ist Professor für sozialwissenschaftliche Bildungsforschung im Profilbereich Empirische Bildungwissenschaften an der Universität Potsdam und Leiter der Studie ViD. Dr. Thomas Druyen ist Professor für vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Direktor des gleichnamigen Instituts und Begründer der Vermögenskulturforschung. Dr. Matthias Grundmann ist Professor für Soziologie am Institut für Soziologie der Universität Münster.
Inhalt 5
Vorwort 7
Vorwort 9
I Struktur der Studie"Vermögen in Deutschland" 12
Vermögen in Deutschland -Die methodische Anlage der Untersuchung 13
1. Die Ausgangsituation 13
1.1 Die langjährigen Erfahrungen von TNS Infratest 14
1.2 Die Weiterentwicklung im Rahmen von ViD 15
2. Untersuchungskonzeption 15
2.1 Die Grundgesamtheit 15
2.2 Die Stichprobe: Zugang zu den Befragten und resultierendeStichprobenstruktur 16
2.3 Pretest 17
3. Feldarbeit 17
3.1 Maßnahmen zur Optimierung der Stichprobenausschöpjung 17
3.1.1 Die Erhebungsmethode 17
3.1.2 Anschreiben 18
3.1.3 Incentivierung 18
3.1.4 Interviewerschulung 18
3.1.5 Telefon-Hotline 18
3.2 Feldverlaufund Datenprnjung 19
4. InterviewerkontroUe 21
5. Die Struktur von VID, PBM und SAVE 21
6. FinanzMarkt-DatenService (FMDS) - jährlich seit 1972 24
7. High-Income-FMDS - jährlich seit 1985 24
8. Private Banking Monitor (pBM) - seit 2005 25
9. Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte (SAVE) - seit 2001 25
Vermögen in Deutschland: Konzept und Durchführung 27
Einleitung 27
1. Reichtumsgrenzen 29
2. Inhaltliche Anlage der Studie 38
3. Grundgesamtheit und AuswahIkriterium - Wer wurde befragt? 40
4. Rekrutierung der Stichprobe und Durchführung der Befragung 44
5. Beschreibung der Stichprobe 45
6. Zusammenfassung und Ausblick 48
Literatur 49
II Heterogenität und Verantwortung 52
Homogenität und Heterogenität von Reichen im Vergleich zurgesellschaftlichen Mitte 53
1. Die Gruppe der Reichen und die Mittelschicht: Unterschiede undGeEDeinsanUkeiten 57
2. Deskriptive Befunde 58
2.1 Alter, Erwerbstätigkeit, Einkommen und materielles Haushaltsvermögen 58
2.2 Bildungsunterschiede und Persönlichkeitsaspekte 63
2.3 Wer gehört zu den HNWIs ? 76
Fazit 79
Reich durch Unternehmertum 80
Reich durch Bildung 81
Reich durch Erbschaft 82
Literatur 89
Reichtum und die Übernahme gesellschaftlicherVerantwortung 91
Einleitung 91
1. Die Heterogenität von Reichen: Engagierte versus nicht engagierte VIDBefragte 94
1.1 Profil engagierter und nicht engagierter Reicher 95
1.1.1 Kapitalvermögen6 95
1.1.2 Geschlecht 96
1.1.3 Haushaltszusammensetzung7 96
1.1.4 Erwerbsstatus 97
1.1.5 Alter 98
1.1.6 Reichtumsgenese 99
1.1.7 Religiosität8 100
1.1.8 Verantwortungsbewusstsein9 101
1.1.9 Internale KontrollüberzeugunglO 102
1.1.10 Persönlichkeitll 103
1.2 Multivariate Modelle 104
1.3 Engagierte und nicht engagierte Reiche - Zusammenfassung derErgebnisse 106
1.4 Fallbeispiele 107
1.4.1 Nicht engagierter Haushalt 107
1.4.2 Engagierter Haushalt 108
2. Die Heterogenität von Engagierten: Das Potenzial gesellschaftlicherVerantwortungsübernahme 109
2.1 Art undAusmaß an gesellschaftlichem Engagement 109
2.2 Motive für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung 123
2.3 Heterogenität von Engagierten - Zusammenfassung der Ergebnisse 129
2.4 Fallbeispiele 130
2.4.1 Engagierte Wohlhabende 130
2.4.2 Engagierter HNWI 131
3. Fazit 131
Anhang 134
Literatur 137
Vermögende in Deutschland -Die Perspektive der Vermögenskulturforschung 139
1. Einleitend 139
1.1 Zur Perspektive der Vermögenskulturforschung 141
1.2 Vermögen als eine psychologische Kategorie 144
1.3 Zum Phänomen der Verantwortung 147
2. Die mentalen Typen als Ergebnis eines mehrdimensionalen Ansatzes 154
2.1 Darstellung der Skalen 155
2.1.1 "Kontrollüberzeugung": die erlebte Kontrolle der Lebensgestaltung 155
2.1.2 "Glaube an die gerechte Welt": Auffassung der wahrgenommenen underlebten Gerechtigkeit in der gegebenen sozialen Realität 157
2.1.3 "Partizipation": Ansichten über die wahrgenommene Wichtigkeit undMöglichkeit des Einzelnen, sich in der Gesellschaft einzubringen 159
2.2 Darstellung der mentalen Typen 161
3. Empirische Charakterisierung der Typen 162
3.1 Der Gönner": K+G+P+ (N=94 20%)
3.2 "Der Meritokrat": K+G+P- (N=52 11%)
3.3 "Der Solidarische": K+G-P+ (N=128 27%)
3.4 "Der Individualist": Typus K+G-P- (N=18 4%)
3.5 "Derpassiv Defensive ": K-G+P+ (N=65 14%)
3.6 "Der Resignierte": K-G+P- (N=25 5%)
3.7 "Die Idealistin": K-G-P+ (N=59 13%)
3.8 Die Exzentrikerin ": K-G-P- (N=29 6%)
4. Diskussion und Ausblick 190
4.1 Abschließend 195
Literatur 196
III Handlungsvermögen und Vermögenskultur 199
Nur reich oder auch vermögend?Zum Handlungsvermögen Reicher 200
Einleitung 200
Das Konzept des Handlungsvermögens 202
Reiche und Vermögende im Spiegel der Daten 204
Ausblick 207
Literatur 208
Über die Studie "Vermögen in Deutschland" und dievermögenskulturelle Zukunft 210
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 218
| Erscheint lt. Verlag | 18.11.2010 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 224 S. 49 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Elite • Klasse • Klassenstruktur • Sozialstruktur • Soziologie • Ungleichheit • Verantwortung • Vermögen |
| ISBN-13 | 9783531927022 / 9783531927022 |
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