Starke Nutzer im Heim (eBook)
244 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-91628-6 (ISBN)
Dorothée Schlebrowski promovierte bei Prof. Dr. Elisabeth Wacker an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund. Sie ist dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.
Dorothée Schlebrowski promovierte bei Prof. Dr. Elisabeth Wacker an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund. Sie ist dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.
Geleitwort 6
Vorwort 9
Inhaltsverzeichnis 11
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 15
Abkürzungsverzeichnis 16
1 Einleitung 18
Teil I Theoretische Grundlegung 22
2 Impulse für eine Dienstleistungsorientierung im Rehabilitationssystem 22
2.1 Gesellschaftliche Entwicklungen 22
2.2 Eine veränderte Sichtweise von Behinderung 24
2.3 Emanzipation von Menschen mit Behinderung 26
2.4 Zentrale rehabilitationspolitische Veränderungen 30
3 Die Behindertenhilfe als Dienstleistung 36
3.1 Die Entwicklung des Dienstleistungsgedankens in der Behindertenhilfe 36
3.2 Der Begriff der sozialen Dienstleistung 38
3.3 Ein theoretisches Konzept personenbezogener sozialer Dienstleistungen 39
4 Wohnbezogene Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung in Deutschland 57
4.1 Wohnangebote für Menschen mit Behinderung 57
4.2 Die Rechtsnorm „ambulant vor stationär“ 64
4.3 Dienstleistungsgestaltung im stationären Wohnbereich: Von der Hilfeplanung bis zur Bewertung der Leistungen 73
5 Das Persönliche Budget als Instrument der Selbststeuerung 88
5.1 Konzeptionelle Eckpunkte eines Persönlichen Budgets 88
5.2 Sozialrechtliche Grundlagen des Persönlichen Budgets in Deutschland 91
5.3 Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget im europäischen Ausland 95
5.4 Nationale Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget 100
5.5 Das Persönliche Budget im stationären Wohnbereich 106
Teil II Empirische Untersuchung zum Persönlichen Budget im stationären Wohnbereich aus der Perspektive von Bewohnern und Mitarbeitern 110
6 Intention der Untersuchung 110
7 Der Forschungsrahmen: Das Modellprojekt „PerLe – Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität“ 112
7.1 Entstehungszusammenhang 112
7.2 Das Wohnheim am Stadtring der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel und seine Bewohnerschaft 114
7.3 Modellkonzeption 116
8 Konzeption der Untersuchung 126
8.1 Das qualitative Interview als Methode der Datenerhebung 127
8.2 Die qualitative Inhaltsanalyse als Auswertungstechnik 133
8.3 Darstellung der konkreten Vorgehensweise 135
9 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse 150
9.1 Ergebnisse der Budgetnehmerbefragung I 150
9.2 Ergebnisse der Budgetnehmerbefragung II 166
9.3 Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 179
10 Diskussion der Ergebnisse 205
10.1 Das Persönliche Budget unterstützt die Privilegierung der Nutzer im stationären Dienstleistungsgeschehen 205
10.2 Die Privilegierung der Nutzer verändert den Wohnheimalltag 211
11 Resümee und Ausblick 215
Literaturverzeichnis 220
| Erscheint lt. Verlag | 27.8.2009 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Gesundheitsförderung - Rehabilitation - Teilhabe | Gesundheitsförderung - Rehabilitation - Teilhabe |
| Zusatzinfo | 244 S. 8 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sozialpädagogik | |
| Schlagworte | Behinderung • Dienstleistungen • Geistige Behinderung • Heilpädagogik • Heim • Individualisierung • Lebensqualität • Nutzer • Pädagogik • Persönliches Budget • Recht • Rehabilitation • Wohlfahrtspflege • Wohnheim |
| ISBN-10 | 3-531-91628-9 / 3531916289 |
| ISBN-13 | 978-3-531-91628-6 / 9783531916286 |
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