Neue Perspektiven in der Sozialraumorientierung (eBook)
220 Seiten
Frank & Timme (Verlag)
978-3-86596-047-4 (ISBN)
Die Herausgeber
Dr. rer.soc. Ulrich Deinet, Dipl.-Pädagoge, Vertretungsprofessur Didaktik/Methodik der Sozialpädagogik, Fachhochschule Düsseldorf.
Christoph Gilles, Leiter des Sachgebietes Jugendhilfeplanung, Fortbildung und Modellförderung im Landesjugendamt Rheinland. Thema: Konzept- und Qualitätsentwicklung.
Reinhold Knopp, Sozialwissenschaftler, Lehrender an der FH Düsseldorf, Schwerpunkt Sozialraumorientierung in der Sozialen Arbeit.
Die Autorinnen und Autoren
Deinet, Ulrich: Dr. rer.soc., Dipl.-Pädagoge, Vertretungsprofessur für Didaktik/ Methodik der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Düsseldorf, davor 11 Jahre Referent für Jugendarbeit beim Landesjugendamt Westfalen-Lippe in Münster, langjährige Praxis in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Veröffentlichungen u.a. zu den Themen: Kooperation von Jugendhilfe und Schule, sozialräumliche Jugendarbeit, Sozialraumorientierung, Konzept- und Qualitätsentwicklung.
Dithmar, Ute: Sozialwissenschaftlerin und Dipl.- Supervisorin, Mitarbeiterin im bsj Marburg, Leitung bundes- und landesweiter Modellprojekte in der Jugendarbeit und der Kooperation von Jugendhilfe und Schule, Begleitung von Prozessen zur Lebensweltanalyse von Kindern und Jugendlichen und zur sozialräumlichen Konzeptentwicklung in der Jugendarbeit, langjährige Erfahrungen in der Fortbildung und Qualifizierung sozialer Fachkräfte, Lehrbeauftragte an der Gesamthochschule Kassel, der Fachhochschule Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg, Publikationen zur körper- und bewegungsorientierten Jugendsozialarbeit, zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule und zur Sozialraumdebatte, freiberuflich tätig in den Bereichen Supervision und Coaching, Team- und Organisationsentwicklung.
Eickhoff, Antje: Dipl.-Ingenieurin, Raumplanung seit 1992 in sog. Stadtteilen mit besondererm Erneuerungsbedarf tätig (Köln Chorweiler, Bonn Dransdorf, Düsseldorf-Flingern-Oberbilk). Seit 2004 1/2 Stelle Fachhochschule Köln, Bereich Sozial-Raum-Management (Prof. Herbert Schubert) und 1/2 Stelle Stadtteilbüro Düsseldorf-Flingern. Schwerpunkte: Stadtsoziologie, Stadtpolitik, Gender- Planung, Kleinfamilienorganisation
Gilles, Christoph: Pädagoge und Diplomsportlehrer. Langjährige Praxis in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und als Lehrer. Leiter des Sachgebietes Jugendhilfeplanung, Fortbildung und Modellförderung im Landesjugendamt Rheinland in Köln. Schwerpunkte: Qualitätsmanagement und Konzeptentwicklung; Kooperation Jugendhilfe und Schule; Sport, Bewegung, Abenteuer.
Herriger, Norbert, Dr. Dipl.-Pädagoge, Sozialwissenschaftler, Professor für Soziologie am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Fachhochschule Düsseldorf. Arbeitsschwerpunkte: Soziologie sozialer Probleme; Soziologie der Lebensalter; Empowerment und Theorie der Sozialen Arbeit.
Hopmann, Andreas: Dipl.-Sozialarbeiter, Trainer und Organisationsberater, Fachberater für Jugendhilfeplanung im Landesjugendamt Rheinland. Arbeitsschwerpunkte: Entwicklungsprozesse in Organisationen, Planung und Steuerung sozialer Dienstleistungen, strategische Planung, Demografie, Szenario-Entwicklung.
Knopp, Reinhold: Dr. rer.pol., Dipl.-Sozialarbeiter, Lehrender an der FH Düsseldorf, Schwerpunkt Sozialraumorientierung in der Sozialen Arbeit; freiberuflich mit Schwerpunkt Soziale Stadt in der Arbeitsgemeinschaft „stadt-konzept" tätig.
Krisch, Richard: Mag. phil., Soziologe. Pädagogischer Grundlagenreferent des Vereins Wiener Jugendzentren, Lektor an der FH Campus Wien und der FH St. Pölten, langjährige Praxis in verschiedensten Bereichen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Arbeitsschwerpunkte: sozialräumliche Konzeptentwicklung, Jugend und Arbeitsmarktintegration, Offene Kinder- und Jugendarbeit.
Löw, Martina: Dr., Professorin an der TU Darmstadt. Zuvor Privatdozentin und wissenschaftliche Oberassistentin an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg. 2000 Christian-Wolff-Preis für das bisherige Werk, insbesondere für die Habilitationsschrift zum Raumbegriff. Erfahrungen in interdisziplinärer Arbeit u.a. auch durch die frühere Tätigkeit am Institut für Sozialforschung in Frankfurt/M. im Rahmen des techniksoziologischen DFG Forschungsprojekt „Soziale Determinanten der Entwicklung alternativer POS-Zahlungssysteme" sowie durch Gast- bzw. Vertretungsprofessuren an den technischen Universitäten Berlin und Darmstadt.
Nowak, Inge: Dipl.-Sozialpädagogin, Mitarbeiterin des Jugendamtes der Stadt Monheim am Rhein, Schwerpunkt „Berliner Viertel" (Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf im Programm „Soziale Stadt")
Schnurr, Johannes: Diplompädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Institutes für Soziale Arbeit in Münster, Arbeitsschwerpunkte: Sozialplanung, Jugendhilfeplanung, Organisationsentwicklung und Personalmanagement in Diensten und Einrichtungen der Jugendhilfe.
Reutlinger, Christian: Dr. phil., Jugendforscher, bis Juni 2003 beim Deutschen Jugendinstitut in Leipzig, jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften an der Technischen Universität Dresden. Schwerpunkte: Vernetzung, Netzwerke und Raum, Sozialraumorientierung der Kinder- und Jugendhilfe, europäische Jugendforschung sowie Partizipations-, Exklusions- und Aneignungsformen von Heranwachsenden.
Einleitung 8
Einstein, Techno und der Raum. 12
Definitionsfragen 12
Sozialwissenschaften 15
Vorschlag für eine raumsoziologische Konzeption 19
Bilanz 23
Sozialpädagogische Räume – sozialräumliche Pädagogik Chancen und Grenzen der Sozialraumorientierung 26
Einleitung 26
1. Positionsbestimmung: Sozialraum vom Menschen her denken! 29
2. Jugendliche und ihre Sozialräume 34
3. Sozialraumorientierte Vernetzung: Sozialraumkonstitution von Praktiker/-innen der sozialen Arbeit 41
4. Sozialpolitische und sozialpädagogische Konsequenzen 43
Aneignung und Raum – sozialräumliche Orientierungen von Kindern und Jugendlichen 47
1 Die Sozialraumorientierung in der sozialen Arbeit 48
2 Sozialräume als subjektive Aneignungsräume verstehen 50
Zusammenfassung: 53
2.1 Aneignung – Bildung – Sozialraum 54
2.2 Sozialräume sind keine Container – Veränderungen in den sozialräumlichen Bedingungen des Aufwachsens 55
3 Neue Raumvorstellungen und Schlussfolgerungen für ein weiterentwickeltes Aneignungskonzept 57
Sozialräumliche Arbeit und Empowerment - Plädoyer für eine Ressourcenperspektive 67
1. Empowerment: Definition und Grundorientierung 67
2. Prozesse sozialräumlicher Segregation 68
3. „Kollektive Ressourcen stärken“: Ziele der Empowerment-Arbeit im Stadtteil 72
4. Offene Horizonte einer Empowerment-Arbeit im Stadtteil 76
Soziale Arbeit und Soziale Stadt 81
Bestandsaufnahme: Die sozialräumliche Spaltung nimmt zu. 83
1. Politisches Verständnis Sozialer Arbeit 87
2. Soziale Arbeit im Quartier 93
3. Soziale Arbeit und Stadtpolitik 99
Schlussbetrachtung 104
Literaturverzeichnis 105
Handlungsempfehlungen zum Programm „Soziale Stadt“ aus Sicht einer Quartiersmanagerin 108
Das Programm Soziale Stadt 108
Chancen von interdisziplinärer Zusammenarbeit: Soziale Arbeit und Planung 109
Eierlegende Wollmilchsau 109
Von Dienstleistung zur Aktivierung 110
Erfolgsfaktoren: Vertrauen und kurze Wege 111
Was braucht das Quartiersmanagement? 113
Anspruch … 114
… und Wirklichkeit 114
Literatur 115
Mo.Ki – Monheim für Kinder: Konsequente präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe 117
Das Berliner Viertel ist ein Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf 118
Von der Forschung zur Praxis: Das Modellprojekt Mo.Ki – Monheim für Kinder 119
Knotenpunkt sind fünf Kindertagesstätten im Berliner Viertel 120
Projektbausteine von Mo.Ki 121
Die Evaluation verdeutlicht positive Ergebnisse 124
Sozialraumorientierung in der Jugendhilfeplanung 125
Wie kommt der Sozialraum in die Jugendhilfe? 125
Lebenswelten und Sozialräume 126
Sozialraumorientierung in der Praxis 127
Jugendhilfeplanung 127
Kommunikative Prozesse 128
Institutionelle Planung 128
Controlling und Berichtswesen 128
Steuerung 129
Sozialraum als Bündelung subjektiver Lebenswelten 129
Sozialraum als Einzugsbereich einer Einrichtung 130
Sozialraum als Ressource 130
Sozialraum als Steuerungsgröße 131
Sozialraum als Budgetgröße 132
Sozialraum als Ort, wo soziale Dienstleistungen erbracht werden 133
Sozialraum als Ort der Bürgernähe und Partizipation 133
Sozialraumanalysen 134
Quantitative Sozialraumanalysen 134
Qualitative Sozialraumanalysen 136
Jugendhilfeplanung und Sozialraumorientierung 136
Stärken sozialräumlicher Konzepte aus jugendhilfeplanersicher Sicht 138
Kommunikative Prozesse im Sozialraum 138
Beteiligung 138
Sozialraum als Schnittstelle der Aufgabenbereiche 139
Dezentralisierte Jugendämter 140
Bereichsübergreifende Planung 140
Sozialraumorientierung und Ressourcensteuerung 142
Literatur 150
Der „sozialräumliche Blick“ der Kinder- und Jugendarbeit 151
1 Entwicklungslinien einer „sozialräumlichen Jugendarbeit“ 151
2. Schritte und Methoden sozialräumlicher Konzeptentwicklung 155
2.1. Methoden einer qualitativen Sozialraumanalyse 155
3 Der sozialräumliche Blick der Jugendarbeit als Grundlage der Kooperation mit Jugendhilfeplanung und Stadtplanung 165
3.1 Beispiel: Planungsprojekt zur Revitalisierung und Gestaltung des öffentlichen Raums für Kinder und Jugendliche 166
Qualität durch Konzeptentwicklung: Die Sozialraumanalyse als Basis einer innovativen Zielfindung 169
Wer bestimmt die Qualität? 170
Die Idee 171
Die Bausteine des Modells 173
Analysieren 173
Check-Liste - Fragen zum Ist-Zustand der Arbeit ... bezogen auf Ziele und Inhalte 174
... bezogen auf die Fachkräfte 174
... bezogen auf die Rahmenbedingungen der Einrichtung 174
... bezogen auf die Besucher 174
... bezogen auf den Sozialraum/die Kommune 174
Analyseergebnisse bringen noch keine neuen Ziele 176
Die Sozialraumanalyse allein reicht nicht aus 176
Planen und Entscheiden 179
Handlungsstandards 181
Arbeitsschwerpunkte 182
Exemplarische Evaluationsvorhaben 183
Konsequenzen führen zu einer veränderten Praxis, Konsequenzen führen zu Qualität! 186
Reflektieren und überprüfen 186
Fazit 187
Sozialräumliche Konzeptentwicklung in der Jugendarbeit – Erfahrungen aus der Praxis 189
Krisensymptome der Jugendarbeit 189
Sozialraumorientierung als Professionalisierungs- und Profilierungschance 190
1. Vernetzung 191
2. Feldforschung 192
3. Konzeptentwicklung 193
Phasen einer sozialräumlichen Konzeptentwicklung 195
1. Sich eine Arbeitsbasis verschaffen 196
2. Bestandsaufnahme der vorhandenen Wissensbeständen 197
3. Durchführung einer systematischen Lebensweltanalyse 199
4. Ergebnisverarbeitung 203
5. Die Beschreibung von Arbeitschwerpunkten Zielen, Angeboten und Indikatoren der Zielerreichung 208
6. Teamentwicklung 208
7. Entwicklung von Leitungskompetenz 211
8. Konzeptpräsentation 213
Ergebnisse und Wirkungen 213
Sozialräumliche Konzeptentwicklung führt zu einer veränderten Praxis 214
Sozialraumorientierung wird greifbar 214
Der Prozess der sozialräumlichen Konzeptentwicklung ermöglicht einen intensiven Prozess der fachlichen Selbstvergewisserung 214
Die MitarbeiterInnen der Jugendförderung werden zu identifizierbaren Ansprechpartnern im Sozialraum 215
Die Position einzelner MitarbeiterInnen hat sich verändert 215
Die Abstimmung der Angebote innerhalb einzelner Sozialräume ist auf den Weg gekommen 216
Autorinnen und Autoren 218
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Christian Reutlinger
Sozialpädagogische Räume – sozialräumliche Pädagogik Chancen und Grenzen der Sozialraumorientierung (S. 23-24)
Einleitung
Unter dem Aufruf „den Sozialraum vom Menschen her denken!" wird im vorliegenden Beitrag eine bestimmte Position von sozialem Raum bzw. der Orientierung am Sozialen Raum eingenommen. Von da aus sollen die Herausforderungen einer sozialraumorientierten Pädagogik angesichts des Strukturwandels der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft und der damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Spaltungsprozesse aufzeigt werden. In einem weiteren Punkt sollen auf die Gefahren der aktuellen Diskussion hingewiesen werden. Es besteht die Notwendigkeit eines Perspektivenwechsels sozialraumorientierter, sozialer Arbeit: Der Sozialraum wird verdinglicht, das heißt, er wird als räumliches Objekt bzw. als physisch-materieller ‚Container‘ gesehen. Dadurch drohen die biographischen Bewältigungsformen und die sozialemotionalen Bildungsaufgaben der Lebensphase Jugend, also die Lebensbereiche von Jugendlichen, die nicht nach der systemrationalen Logik funktionieren, in der Unsichtbarkeit zu versinken. Deshalb muss vor jeglicher Verdinglichung des Sozialraums gewarnt werden. An dieser Stelle ist ein Plädoyer für einen bewussten Umgang mit Raumkonzepten anzubringen: Sozialraumorientierung in der sozialen Arbeit kann demnach verstärkte Teilhabe der Adressat/-innen bedeuten oder aber ein aktiver Beitrag zu ihren Ausgrenzungen sein.
Nach der Bestimmung meines Betrachterstandpunktes werde ich beispielhaft auf die Veränderungen der Sozialraumkonstitution Jugendlicher eingehen. Ich werde dazu die beiden Beispiele, die sich auf den ersten Blick nur bezüglich der pädagogischen Betreuung unterschieden, in den jeweiligen gesellschaftlichen Kontext stellen: Dabei wird sich zeigen, dass Räume einem permanenten Wandel unterworfen sind. Danach will ich kurz die Sicht der Praktiker/-innen sozialer Arbeit am Beispiel sozialraumorientierter Vernetzung einnehmen und mich vorausblickend der Frage stellen, wie Sozialraumkonstitutionen von Jugendli chen und Praktiker/-innen der sozialen Arbeit zusammenkommen (können) – wie heute eine sozialräumliche Pädagogik bzw. wie sozialpädagogische Räume gestaltet sein müssen.
Der gewählte Zugang zum Thema soll durch zwei Beispiele von Jugendlichen und ihren veränderten Sozialräumen illustriert werden.
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.2006 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung |
| ISBN-10 | 3-86596-047-2 / 3865960472 |
| ISBN-13 | 978-3-86596-047-4 / 9783865960474 |
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