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Kurt Tucholskys Journalismuskritik - Sabrina Ebitsch

Kurt Tucholskys Journalismuskritik

Kritik als Berufsstörung

(Autor)

Buch | Softcover
164 Seiten
2008 | 08002 A. 2. Auflage
GRIN Verlag
978-3-640-11272-2 (ISBN)
CHF 74,10 inkl. MwSt
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst einer der prominentesten Journalisten der Weimarer Republik gehört Kurt Tucholsky zu den härtesten Kritikern der eigenen Zunft. Neben Militär, Justiz und Bourgeoisie sind die Presse und ihre "Schmöcke" ein Schwerpunkt seiner Gesellschaftskritik. Tucholskys differenzierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Berufsfeld spielt sich auf mehreren Ebenen ab - von der externen der Inserenten und Leser, über die institutionelle Ebene der Verlage bis hin zu jener journalistischen Handelns und seiner Akteure. Scheiternd an den eigenen hochgesteckten Ansprüchen greift Tucholsky aber letztlich in einem "kleinen Akt der Selbstzerstörung" (GW Bd. 5, S. 435) als eigentlichem Movens seiner Journalismuskritik im Anderen sich selbst an.
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 251 g
Themenwelt Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Journalistik
Schlagworte Journalismus • Journalismuskritik • Journalist • Kurt • Presse • Tucholsky • Weimarer Republik • WeimarerRepublik
ISBN-10 3-640-11272-5 / 3640112725
ISBN-13 978-3-640-11272-2 / 9783640112722
Zustand Neuware
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