Zwischen Aussonderung und Integration
Schülerorientierte Förderung bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten
Seiten
1997
Julius Beltz GmbH & Co. KG (Verlag)
978-3-407-57227-1 (ISBN)
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Mit dem Erscheinen der KMK-Empfehlungen von 1994 sieht sich die Heil- und Sonderpädagogik vor neue Herausforderungen gestellt. "Sonderpädagogische" Förderung ist nicht mehr an den besonderen Förderort gebunden. Vielmehr findet sie im gesamten Bildungs- und Erziehungssystem statt und soll zukünftig als Beitrag zu einer "Schule ohne Aussonderung" verstanden werden.
Für Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen müssen deshalb Förderkonzepte entwickelt werden, die quer zu gegenwärtig wahrnehmbaren und sich weiter ausdifferenzierenden Arbeitsfeldern der Heil- und Sonderpädagogik praxiswirksam sind. Schülerorientierte Förderung, bei der die Selbsttätigkeit der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt steht, ist eine Antwort auf diese bildungspolitische Ausgangssituation. Pädagogisch Tätige aus den verschiedensten Bereichen (Förderschulen, Integrationsklassen, Lehrerbildung, Fortbildung, Schulverwaltung) haben versucht, auf dieser gemeinsamen Plattform Prinzipien, Lernbereiche und Qualifikationselemente einer reformpädagogischen Innovation für die "sonderpädagogische" Förderpraxis aufzubereiten.
Der Herausgeber (Sonderschullehrer) ist Professor für Lernbehindertenpädagogik an der Universität Leipzig.
Mit dem Erscheinen der KMK-Empfehlungen von 1994 sieht sich die Heil- und Sonderpädagogik vor neue Herausforderungen gestellt. "Sonderpädagogische" Förderung ist nicht mehr an den besonderen Förderort gebunden. Vielmehr findet sie im gesamten Bildungs- und Erziehungssystem statt und soll zukünftig als Beitrag zu einer "Schule ohne Aussonderung" verstanden werden.
Für Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen müssen deshalb Förderkonzepte entwickelt werden, die quer zu gegenwärtig wahrnehmbaren und sich weiter ausdifferenzierenden Arbeitsfeldern der Heil- und Sonderpädagogik praxiswirksam sind. Schülerorientierte Förderung, bei der die Selbsttätigkeit der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt steht, ist eine Antwort auf diese bildungspolitische Ausgangssituation. Pädagogisch Tätige aus den verschiedensten Bereichen (Förderschulen, Integrationsklassen, Lehrerbildung, Fortbildung, Schulverwaltung) haben versucht, auf dieser gemeinsamen Plattform Prinzipien, Lernbereiche und Qualifikationselemente einer reformpädagogischen Innovation für die "sonderpädagogische" Förderpraxis aufzubereiten.
Der Herausgeber (Sonderschullehrer) ist Professor für Lernbehindertenpädagogik an der Universität Leipzig.
Für Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen müssen deshalb Förderkonzepte entwickelt werden, die quer zu gegenwärtig wahrnehmbaren und sich weiter ausdifferenzierenden Arbeitsfeldern der Heil- und Sonderpädagogik praxiswirksam sind. Schülerorientierte Förderung, bei der die Selbsttätigkeit der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt steht, ist eine Antwort auf diese bildungspolitische Ausgangssituation. Pädagogisch Tätige aus den verschiedensten Bereichen (Förderschulen, Integrationsklassen, Lehrerbildung, Fortbildung, Schulverwaltung) haben versucht, auf dieser gemeinsamen Plattform Prinzipien, Lernbereiche und Qualifikationselemente einer reformpädagogischen Innovation für die "sonderpädagogische" Förderpraxis aufzubereiten.
Der Herausgeber (Sonderschullehrer) ist Professor für Lernbehindertenpädagogik an der Universität Leipzig.
Mit dem Erscheinen der KMK-Empfehlungen von 1994 sieht sich die Heil- und Sonderpädagogik vor neue Herausforderungen gestellt. "Sonderpädagogische" Förderung ist nicht mehr an den besonderen Förderort gebunden. Vielmehr findet sie im gesamten Bildungs- und Erziehungssystem statt und soll zukünftig als Beitrag zu einer "Schule ohne Aussonderung" verstanden werden.
Für Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen müssen deshalb Förderkonzepte entwickelt werden, die quer zu gegenwärtig wahrnehmbaren und sich weiter ausdifferenzierenden Arbeitsfeldern der Heil- und Sonderpädagogik praxiswirksam sind. Schülerorientierte Förderung, bei der die Selbsttätigkeit der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt steht, ist eine Antwort auf diese bildungspolitische Ausgangssituation. Pädagogisch Tätige aus den verschiedensten Bereichen (Förderschulen, Integrationsklassen, Lehrerbildung, Fortbildung, Schulverwaltung) haben versucht, auf dieser gemeinsamen Plattform Prinzipien, Lernbereiche und Qualifikationselemente einer reformpädagogischen Innovation für die "sonderpädagogische" Förderpraxis aufzubereiten.
Der Herausgeber (Sonderschullehrer) ist Professor für Lernbehindertenpädagogik an der Universität Leipzig.
Prof. Dr. Ulrich Heimlich, Sonderpädagoge, lehrt Lern- und Körperbehindertenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Univ. München.
| Erscheint lt. Verlag | 1.7.1997 |
|---|---|
| Verlagsort | Weinheim |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sonder-, Heil- und Förderpädagogik |
| Schlagworte | Förderunterricht • Lernbehindertenunterricht • Sonderpädagogik • Verhaltensauffälliges Kind |
| ISBN-10 | 3-407-57227-1 / 3407572271 |
| ISBN-13 | 978-3-407-57227-1 / 9783407572271 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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