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Lernen und Lernerfolgskontrolle in der Weiterbildung - Monika Uemminghaus

Lernen und Lernerfolgskontrolle in der Weiterbildung

Überlegungen zu einem Konzept der Lernstandortbestimmung erwachsener Lernender
Buch
272 Seiten
2009
Ziel (Verlag)
978-3-940562-25-8 (ISBN)
CHF 27,85 inkl. MwSt
Im Zuge der modernen Wissensgesellschaft wird lebenslanges, selbstgesteuertes Lernen zur zentralen Ressource. Damit rücken der Lerner und sein Lernprozess in den Mittelpunkt des Interesses. Das vorliegende Werk nimmt als innovatives Moment gezielt den in der Erwachsenenbildung oft vernachlässigten Aspekt der Lernerfolgskontrolle in den Blick. Getreu dem Motto: Wenn man nicht weiß, wo man hin will, darf man sich nicht wundern wenn man nirgendwo ankommt wird davon ausgegangen, dass erst durch Lernzielsetzung und den damit einhergehenden Monitoring-Prozess Lernen eigenständig und effektiv gestaltet werden kann. Deshalb wird im ersten Teil im Sinne konstruktivistischer Lerntheorien mit dem Begriff Lernstandortbestimmung ein Ansatz generiert, der den individuellen, selbstbestimmten Aspekt des Lernens betont. Intention ist Lernunterstützung und Lernberatung an Hand von Lernstärken- und schwächenanalysen. Den Lernenden kommt dabei die Funktion als Coexperten für ihr Lernen zu. Neben Tests werden vor allem prozessorientierte Methoden zur Erfassung von Lernerfolg in ihren praktischen Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt. Zusätzlich wird der Einsatz von Lernstandortbestimmung in der Erwachsenenbildung auch auf der institutionellen Ebene thematisiert. Sie wird als Chance für Träger zur stärken Kundenorientierung, Teilnehmerbindung und besseren Marktpositionierung im Zuge der zunehmenden Bemühung um Qualitätssicherung gesehen. Im zweiten Teil wird auf der Basis von narrativ-fokussierten Interviews mit Kursleitenden aus verschiedenen Weiterbildungsbereichen ein Qualifizierungsmodul entworfen, das zur erfolgreichen Implementierung von Lernstandortbestimmungen in Weiterbildungsseminare beiträgt.
Im Zuge der modernen Wissensgesellschaft wird lebenslanges, selbstgesteuertes Lernen zur zentralen Ressource. Damit rücken der Lerner und sein Lernprozess in den Mittelpunkt des Interesses. Monika Uemminghaus nimmt als innovatives Moment gezielt den in der Erwachsenenbildung oft vernachlässigten Aspekt der Lernerfolgskontrolle in den Blick.
Mit dem Begriff der Lernstandortbestimmung wird ein Ansatz generiert, der den individuellen, selbstbestimmten Aspekt des Lernens betont. Dem Lernenden kommt dabei die Funktion als Co-Experte für sein eigenes Lernen zu.
Neben Tests werden vor allem prozessorientierte Methoden zur Erfassung von Lernerfolg in ihren praktischen Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.

Aus dem Inhalt:

Umsetzung der Lernstandortbestimmung in der Weiterbildung
Mikrokosmos Seminargeschehen/ Makrokosmos Weiterbildungseinrichtung
Notwendigkeit von Lernstandortbestimmung in der Erwachsenenbildung
Interviews mit in der Weiterbildung tätigen Kursleitenden

Monika Uemminghaus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgabiet Allgemeine Erziehungswissenschaft der Fakultät für Pädagogik an der Universität der Bundeswehr München.

Erscheint lt. Verlag 4.5.2009
Reihe/Serie Grundlagen der Weiterbildung
Sprache deutsch
Maße 140 x 210 mm
Gewicht 382 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik Erwachsenenbildung
Schlagworte Erwachsenenbildung • Hardcover, Softcover / Pädagogik/Erwachsenenbildung • Lernerfolgskontrolle • Lernstandortbestimmung • Weiterbildung
ISBN-10 3-940562-25-4 / 3940562254
ISBN-13 978-3-940562-25-8 / 9783940562258
Zustand Neuware
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