G - Texte der Orientierung * Krankenhaus- & Hotelbibel-Ergänzung: Originaltexte aus der Philosophie, der Weltliteratur und der Weltreligionen *
Glanz Verlag
978-3-940320-07-0 (ISBN)
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Dies ist ein ADDBOOK, also ein Buch, das durch die Ergänzungen des jeweiligen Besitzers eine eigene Biographie erhält. Das addbook wird durch die Weitergabe an andere Menschen lebendig. Die neue Würde des Lesers macht ihn zum Partizipanten. Dies gibt dem Buch einen neuen Wert. Wir haben uns etwas zu geben. Wir können uns Orientierung geben. Eigentlich können addbooks überall vorhanden sein und von jedem genutzt werden: Zuhause, Hotel- und Wartezimmer, Cafés, Krankenhäuser, Wohnheime, Unis, (Hoch-)Schulen, WGs, Altersheime, Gefängnisse, Bahnhöfe, Flughäfen und andere öffentliche Einrichtungen oder private Unterkünfte, in welchen Zeit zum Lesen und Ergänzen gegeben ist. Soziale Einrichtungen können einen Bedarf an Addbooks anmelden. Wir vermitteln Sie gerne an mögliche Spender. Das addbook kann nach „Gebrauch“ weitergegeben werden. Vor dem Weitergeben - Dauer des Besitzes eintragen - Name (oder Pseudonym) angeben - Ort(e) des Verweilens ergänzen - Mögliche Zusätze (Texte, Photos, Zeichnungen,.) in die Ergänzungsbox (Addbox) im Anhang geben *** Das Beste digital festhalten: Sie können Texte oder Bilder Online auf addbook.info veröffentlichen, um einen noch regeren Austausch zu fördern. - Der Preis der Addbooks soll immer gleich bleiben. Dies hängt damit zusammen, dass die Bücher an materiellem Neuheitswert zwar abnehmen, an ideellem Wert jedoch zunehmen. Die Einhaltung dieser Vorgabe können wir allerdings nicht kontrollieren. Addbook-Regel: Bitte halten Sie das Addbook sauber. Unterlassen oder streichen Sie bitte Beleidigungen, Gewaltverherrlichendes, Pornographisches usw. (Aufklärung finden Sie unter „Goldene Regeln“) Addbook-Bedarf anmelden: Soziale Einrichtungen können einen Bedarf an Addbooks anmelden. Wir vermitteln Sie gerne an mögliche Spender. Mehr Infos unter www.addbook.info Texte der Orientierung. Die Texte der Orientierung sind eine Auswahl verschiedenster Schriften aus verschiedenen Bereichen. Der Kanon nimmt sich den Anspruch einer lückenlosen, chronologischen „Geschichte der Orientierung“ nicht heraus. Um eine literarische Herangehensweise zu unterstützen, werden keine Konfessionsangaben ausgewiesen. Dies soll keinen Synkretismus, sondern ein autonomes Verstehen begünstigen. Die Loslösung der Texte von den Institutionen ermöglicht eine neue Herangehensweise für unbeschriebene Blätter. Vor allem bei den buddhistischen Texten gestaltete sich eine wissenschaftlich vollständige Literaturangabe schwierig. Es handelt sich in diesem Kapitel um eine erstmalige Zusammenstellung aus mehreren Quellen. Aktuelles zu den Literaturangaben, neuen Texten und allen weiteren Informationen entnehmen Sie bitte unserer Internetseite: Glanz-Verlag.de
Addbook.info Vor dem Weitergeben / Addbook Regel / Addbook-Bedarf anmelden / Texte der Orientierung / Goldene Regeln, Platon Politeia 7/106 - Das Höhlengleichnis. Beschreibung der Lage der Gefangenen- Das Hinaufsteigen zum Licht und das Wiederherabkommen in die Höhle - Erklärung und Anwendung des Bildes - Folgerung, dass die Erziehung nur als Umlenkung der ganzen Seele möglich ist- Die vollkommen ausgebildeten Philosophen müssen gegen ihre - Neigung zum Regieren genötigt werden - Platon-Zitate / Aristoteles - Nikomachische Ethik 10/10 - Aristoteles-Zitate / Bhagavad-Gita - Töten- Hat der Mensch Pflichten zu erfüllen? - Kann man Pflichten transzendieren? - Sollte man Pflichten jemals aufgeben? - Wodurch wird man getrieben, von der Pflicht abzuweichen? - Was ist das Zeichen von Loslösung und Selbstzufriedenheit? - Wie handelt man zur Freude des Höchsten? - Soll man dem Geist freien Lauf lassen oder ihn kontrollieren? - Ist alles vergeblich gewesen, wenn man im Leben scheitert? - Aus welchen grundlegenden Prinzipien besteht die materielle Welt? - Kann man Gott wahrnehmen? - Warum gibt es so viele verschiedene Religionen oder Glaubensrichtungen? - Gotteslob - Wer ist Gott besonders lie? - Gott im Herzen oder wo finde ich Gott? - Eigenschaften der Heiligen - Eigenschaften der Dämonen - Was erwartet mich in zukünftigen Leben? - Wie kann man über Gott meditieren? Wo ist das Reich Gottes? Wie kann man das Reich Gottes erreichen? Eigenschaften Gottes Ergebung / Buddhistische Orientierung - Goldene Regel? - Die 4 edlen Wahrheiten - Der achtfache Pfad - Weisheit - Sittlichkeit - Meditation10 ethische Orientierungen - Ergänzung für MöncheZitate - Siddhartha Gautama - Die vier unermesslichen Gedanken - Anleitung auf dem Weg zur Glückseligkeit - Beantwortung von Fragen - 3 Gebiete verdienstvollen Wirkens - Erreichung, Segnung, Vorzug - 10 die Wesen an das Dasein kettende Fesseln - Grundlagen der Gunstgewinnung - 6 Höhere Geisteskräfte- 8 Befreiungen / Konfuzius Analekten - Zitate / Bibel - 10 Gebote - Gottes Zehn Gebote - Evangelischer Katechismus - Katholischer Katechismus - Die Zehn GeboteAT – Die Erschaffung der Welt - 7 Todsünden / NT – Bergpredigt - Die Seligpreisungen - Salz und Licht - Jesu Stellung zum Gesetz - Vom Töten - Vom Ehebrechen - Vom Schwören - Vom Vergelten - Von der Feindesliebe - Vom Almosengeben - Vom Beten. Das Vaterunser. - Vom Fasten - Vom Schätze sammeln und Sorgen - Vom Richtgeist - Von der Gebetserhörung - Vom Tun des göttlichen Willens - Vom HausbauNT – Die Tempelreinigung / Koran1. Sure - 5 Säulen des Islam - 6 Glaubensgrundsätze - Goldene Regeln? - 17. Sure Zitate / Luther - Die 95 Thesen / Kant - Der kategorische Imperativ- Was ist Aufklärung? / Lessing - Nathan der Weise - Ringparabel / Hegel - Selbständigkeit und Unselbständigkeit des Selbstbewusstseins - Herrschaft und Knechtschaft - Hegel-Zitate / Marx- Frühschriften - Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie - Thesen über Feuerbach - Die deutsche Ideologie - Das Elend der Philosophie - Manifest der Kommunistischen Partei - Zur Kritik der Politischen Ökonomie - Das Kapital / Nietzsche - Fröhliche Wissenschaft - Gott ist tot / Gandhi - Zitate / Sartre - Die Hölle - Freiheit / Fromm - Die Kraft der Liebe - Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft - Anatomie der menschlichen Destruktivität - Humanismus als reale Utopie - Pathologie der Normalität / Grundrechte Artikel 1-19 Menschenwürde, Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt - Handlungsfreiheit, Freiheit der Person - Gleichheit vor dem Gesetz - Glaubens -, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit - Meinungsfreiheit - Ehe und Familie, nichteheliche Kinder - Schulwesen - Versammlungsfreiheit - Vereinigungsfreiheit - Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis - Freizügigkeit - Berufsfreiheit, Verbot der Zwangsarbeit- Wehr- und Dienstpflicht - Unverletzlichkeit der Wohnung - Eigentum, Erbrecht, Enteignung - Sozialisierung - Staatsangehörigkeit, Auslieferung, Asylrecht - Petitionsrecht- Einschränkung einzelner Grundrechte durch Gesetze für Zwecke der Verteidigung und über Ersatzdienst - Verwirkung von Grundrechten - Einschränkung von Grundrechten / Weltethos - Vier unverrückbare Weisungen - Menschenpflichten - Fundamentale Prinzipien für Humanität - Gewaltlosigkeit und Ehrfurcht vor dem Leben Gerechtigkeit und Solidarität Wahrhaftigkeit und Toleranz - Gegenseitige Achtung und Partnerschaft / Antoine de Saint ExupéryDer kleine Prinz IV / Martin Luther King I got a dream / Weltliteratur-Kanon
" Dies ist ein addbook, also ein Buch, das durch die Ergänzungen des jeweiligen Besitzers eine eigene Biographie erhält. Das addbook wird durch die Weitergabe an andere Menschen lebendig. Die neue Würde des Lesers macht ihn zum Partizipanten. Dies gibt dem Buch einen neuen Wert. Wir haben uns etwas zu geben. Wir können uns Orientierung geben. Eigentlich können addbooks überall vorhanden sein und von jedem genutzt werden: Zuhause, Hotel- und Wartezimmer, Cafés, Krankenhäuser, Wohnheime, Unis, (Hoch-)Schulen, WGs, Altersheime, Gefängnisse, Bahnhöfe, Flughäfen und andere öffentliche Einrichtungen oder private Unterkünfte, in welchen Zeit zum Lesen und Ergänzen gegeben ist.Soziale Einrichtungen können einen Bedarf an Addbooks anmelden. Wir vermitteln Sie gerne an mögliche Spender.Mehr Infos unter www.addbook.info
" Die Goldene Regel wird Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenpflichten, Artikel 4
Goldene Regeln 8.-6. Jahrhundert v. Chr.: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der Herr." (Die Bibel, 3. Mose Leviticus 19, 18), Judentum 620 v. Chr.: "Was immer du deinem Nächsten verübelst, das tue ihm nicht selbst." Pittakos von Mytilene, die griechischen Sieben Weisen 6. Jahrhundert v. Chr.: "Verletze nicht andere auf Wegen, die dir selbst als verletzend erschienen." (Udana-Varga 5, 18), Buddhismus 500 v. Chr.: "Tue anderen nicht, was du nicht möchtest, dass sie dir tun." bzw. „Tu anderen nicht, was dir selbst nicht gefallen würde.“ / "Es wird dann keine Regungen von Widersetzlichkeit gegen dich geben, gleichgültig ob du es mit Staats- oder Familien Angelegenheiten zu tun hast." (Analekten des Konfuzius 15, 23 & 12,2), Konfuzianismus "Ein Wort, das als Verhaltensregel für das Leben gelten kann, ist Gegenseitigkeit. Bürde anderen nicht auf, was du selbst nicht erstrebst." (Lehre vom mittleren Weg 13, 3), Konfuzianismus 500 v. Chr.: "Daher übt er (der Weise) keine Gewalt gegen andere, noch heißt er andere so tun." (Acarangasutra 5, 101-102), Jainismus 500 v. Chr.: "Füge anderen nicht Leid durch Taten zu, die dir selber Leid zufügen oder zufügten." / "Wer sich zum Vorbild gemacht bat, soll weder schlagen noch Anlass zu Schlägen geben." / "Wie ich bin, so sind die anderen Wesen; daher soll eines das andere nicht schlagen noch sich von einem anderen schlagen lassen. Das ist die Bedeutung." (Dhammapada, 10, 129-I30); Buddhismus 5. Jahrhundert v. Chr.: "Tue anderen nicht an, was dich ärgern würde, wenn andere es dir täten." Sokrates, griechischer Philosoph 400 v. Chr.: "Soll ich mich andern gegenüber nicht so verhalten, wie ich möchte, dass sie sich mir gegenüber verhalten?" Platon, griechischer Philosoph 4. Jahrhundert v. Chr.: "Man soll sich nicht auf eine Weise gegen andere betragen, die einem selbst zuwider ist. Dies ist der Kern aller Moral. Alles andere entspringt selbstsüchtiger Begierde." (Mahabharata, Anusasana Parva 113, 8; Mencius Vii, A, 4), Hinduismus 2. - 4. Jahrhundert v. Chr.: "Was alles dir zuwider ist, das tue auch nicht anderen an." (Shayast-na-Shayast 13, 29 - Mittelpersische Schrift), Zoroastrismus 2. - 4. Jahrhundert v. Chr.: "Dass die Natur nur gut ist, wenn sie nicht anderen antut, was ihr nicht selbst bekommt." (Dadistan-i-Dinik 94, 5 - Mittelpersische Schrift), Zoroastrismus 200 v. Chr.: "Was du nicht leiden magst, das tue niemandem an." Judentum, Buch Tobit. / Von Martin Luther übersetzt "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu." (Tobias 4,16 in den Apokryphen der Revidierten Ausgabe von 1984) 150er v. Chr.: "Dies ist die Summe aller Pflicht: Tue anderen nichts, das dir Schmerz verursachte, würde es dir getan." (Mahabharata 5, 1517), Hinduismus und Brahmanismus 90 v. Chr.: "Was du selbst zu erleiden vermeidest, suche nicht anderen anzutun." Epiktet 1. Jahrhundert: "Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen." bzw. "Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun, das tut auch ihnen auch." (Die Bibel, Matthäus 7, 12; Lukas 6, 31), Christentum 2. Jahrhundert: "Was dir selbst verhasst ist, das tue nicht deinem Nächsten an. Dies ist das Gesetz, alles andere ist Kommentar." (Talmud, Shabbat 31a), Judentum 9. Jahrhundert: "Bei Allah, der mein Leben in Seiner Hand hält, keiner von euch kann ein treuer gläubiger Muslim sein, wenn er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst möchte." 9. Jahrhundert: "Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht. " (Sahih Buchari), Islam ca. 1780: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde. " (Universalisierungs-Formel) bzw. "Handle nach der Maxime, die sich selbst zugleich zum allgemeinen Gesetze machen kann." (Allgemeine Formel) Immanuel Kants Kategorischer Imperativ. Kant Werke IV, S. 421, 6 / S. 436, 30 - 437, 1 1807: "Die Bewegung ist also schlechthin die gedoppelte beider Selbstbewusstsein. Jedes sieht das Andre dasselbe tun, was es tut; jedes tut Selbst, was es an das Andre fordert; und tut darum, was es tut, auch nur insofern, als das Andre dasselbe tut; das einseitige Tun wäre unnütz; weil, was geschehen soll, nur durch beide zustande kommen kann." Georg Wilhelm Friedrich Hegel "Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit des Selbstbewusstseins; Herrschaft und Knechtschaft" 1997: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu." Die Goldene Regel wird Teil der Allgemeinen Erklärung der Menschenpflichten, Artikel 4
| Erscheint lt. Verlag | 1.5.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Addbooks |
| Mitarbeit |
Anpassung von: Thomas Gloom Idee von: Udo Glanz |
| Zusatzinfo | G - Texte der Orientierung * Ein addbook des Glanz-Verlags |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 140 x 210 mm |
| Gewicht | 222 g |
| Einbandart | Leinen |
| Themenwelt | Sonstiges ► Geschenkbücher |
| Schlagworte | addbook • Bergpredigt • Gebote • Goldene Regel • G - Texte der Orientierung • Hardcover, Softcover / Belletristik/Geschenkbücher • Hotelbibel-Ergänzung • Kankenhausbibel-Ergänzung • Kant Aufklärung • Koran Sure • Kulttexte • Menschenpflichten Menschenrechte • Notizbuch zur Orientierung • Orientierung im Leben • Orientierungs-Notizbuch • Orientierungstexte |
| ISBN-10 | 3-940320-07-2 / 3940320072 |
| ISBN-13 | 978-3-940320-07-0 / 9783940320070 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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